: Wirtschaftspolitik

Irlands Finanzminister Donohoe wird neuer Chef der Eurogruppe

Der irische Finanzminister Paschal Donohoe wird neuer Präsident der Eurogruppe. Die Finanzminister der Währungsunion wählten den 45-Jährigen am Donnerstag zum Nachfolger des scheidenden Amtsinhabers Mário Centeno.

EU-Ratspräsidentschaft: Deutschland zeigt Führungswillen in der Wirtschaftspolitik

Peter Altmaier hat die Pläne für die EU-Wirtschaftspolitik im kommenden halben Jahrpräsentiert - und dabei Selbstbewusstsein seitens Deutschland gegenüber Nicht-EU-Ländern signalisiert. 
Europawahlen 23-05-2019

#EU2019 – Was sagen die Parteien zum Thema Wirtschaft?

Eine neue Industriepolitik, mehr Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen und eine verbesserte Steuerpolitik: EURACTIV wirft einen Blick auf die Wirtschafts- und Finanzprogramme der EU-Parteien.

OECD attestiert Deutschland glänzende Konjunkturaussichten

Angesichts des globalen Konjunkturaufschwungs winken Deutschland laut der Industriestaatengruppe OECD rosige Zeiten.
Innenpolitik 11-04-2017

Österreich: Opposition im Stimmungstief

Die österreichische Regierung macht nicht gerade den Eindruck von Einigkeit und Geschlossenheit, doch die Opposition kann daraus keine Vorteile ziehen. Im Gegenteil: Alle drei Oppositionsparteien stecken in einer Krise.
US-Wahl, Donald Trump, USA
Wahlen & Macht 20-01-2017

Der Machtwechsel in den USA: „Das ist nicht meine Vorstellung von Amerika“

Die für heute geplante Vereidigung von Donald Trump als 45. US-Präsident stößt weltweit auf großes Echo. Viele Politiker haben ihre Haltung bereits deutlich gemacht, in New York demonstrierten Tausende gegen das neue Staatsoberhaupt. Verfolgen Sie hier den Tag der Amtseinführung.
EU Europa Nachrichten
Außenpolitik 06-10-2016

Iran-Reise: Gabriels unwahrscheinliche Mission

Auf seiner Iran-Reise wollte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel nicht nur deutschen Firmen Verträge zuschanzen, sondern auch auf eine Öffnung des Landes hinwirken. Doch ob sein Credo "Wandel durch Handel" wirklich Früchte trägt, erscheint vielen Experten schleierhaft.

Spanien drohen Sanktionen wegen Verletzung der Haushaltsvorschriften

Die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone wird womöglich das erste Land sein, das für seinen Verstoß gegen den EU-Stabilitäts- und Wachstumspakt bestraft wird. EURACTIV Brüssel berichtet.

Brexit könnte Großbritannien 100 Milliarden Pfund kosten

Bei einem Austritt aus der EU drohen Großbritanniens Wirtschaft einer Studie zufolge massive finanzielle Schäden und Arbeitsplatzverluste.
EU Europa Nachrichten
Außenpolitik 02-02-2016

EU-Handelsminister diskutieren Chinas Status als Marktwirtschaft

Die europäischen Handelsminister werden sich heute über eine schwierige Frage streiten: Sollte man China ab Dezember den Marktwirtschaftsstatus übertragen? Peking jedenfalls sieht das als automatische Folge nach seiner Aufnahme in die Welthandelsorganisation (WTO). EURACTIV Brüssel berichtet.

EU-Kommission kritisiert Deutschlands mangelnden Investitionswillen

Die EU-Kommission hat Deutschland vor Wachstumsrisiken gewarnt, die durch hohe Exportüberschüsse entstehen könnten. Wirtschaftliche Sorgenkinder bleiben Frankreich und Italien.
Angela Merkel und Francois Hollande haben eine engere Zusammenarbeit zur Stärkung der digitalen Wirtschaft vereinbart.

Digitale Wirtschaft: Deutschland und Frankreich vereinbaren Kooperation zur Förderung von Start-ups

Ob Cloud Computing oder Big Data: Deutschland und Frankreich wollen ihre Zusammenarbeit im Bereich der digitalen Wirtschaft stärken und unter anderem junge Start-Up-Unternehmen besser fördern. Europa dürfe sich bei der digitalen Modernisierung der Industrie nicht abhängen lassen.

Wirtschaftsboom in Tschechien: Viele Arbeitsstellen bleiben unbesetzt

Zum ersten Mal seit 2008 gab es im August mehr als 100.000 freie Stellen in Tschechien. Viele Unternehmen haben Mühe, genügend qualifizierte Arbeitskräfte zu finden. Die Wirtschaft boomt und gleichzeitig hat das Land eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten in Europa.

Italien: Schwächelnde Wirtschaft bedroht Renzis Regierung

Der Thron des italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi wackelt immer bedrohlicher: Neueste Daten zeigen, dass die lange erwartete wirtschaftliche Erholung Italiens bereits wieder an Kraft verliert.

Bankenstabilität ist der Schlüssel für die Integration der Euro-Zone

Die Idee eines Einlagensicherungssystems für Banken ist einer von sehr wenigen konkreten Vorschlägen des Berichts der fünf Präsidenten zur Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU). Dadurch sollen künftig die Anstürme auf Banken verhindert werden – ein erster Schritt für die Lösung der Griechenland-Krise. EURACTIV Frankreich berichtet.

Frankreich: Wirtschaftsminister Macron verteidigt Reformen vor EU-Parlament

Der französische Wirtschaftsminister Emanuel Macron wirbt für sein neues Gesetzespaket zu einer Wirtschaftsreform: In Straßburg verteidigte er vor Europaabgeordneten seine Reformpläne. Von der EU-Kommission forderte er, die Unterstützung des Juncker-Plans für digitale Projekte zu maximieren. EURACTIV Frankreich berichtet.
Österreich 09-04-2015

Österreich: Ansiedlung internationaler Konzerne um 21 Prozent gestiegen

Jammern auf hohem Niveau: Österreich klagt stetig über seine schwächelnde Wirtschaft und gibt den hohen Steuern eine Mitschuld. Doch gleichzeitig siedeln sich immer mehr internationale Unternehmen an. Vor allem für Betriebe aus den Bereichen Forschung und Entwicklung ist das Land offenbar attraktiv wie lange nicht.

Weltbank sagt Russland hartnäckige Rezession voraus

Düstere Aussichten für Russlands Wirtschaft: Wegen der Sanktionen des Westens und des Ölpreisverfalls droht Moskau nach Einschätzung der Weltbank eine langwierige Rezession. Besonders hart trifft das Land der Mangel an Investitionen.
Binnenmarkt 18-12-2014

Wirtschaftspartner Polen: Deutschlands neue große Liebe

Schwarze Zahlen trotz Finanzkrise und enormes Wachstum: Polen erlebt zurzeit einen beispiellosen wirtschaftlichen Höhenflug – und ist darum auch für Deutschland zum attraktiven Partner avanciert. Kritische Stimmen warnen dennoch, für Euphorie sei es noch zu früh.
Europawahlen 08-12-2014

NGOs an Timmermans: Gesetze für Gleichstellung und Umweltschutz nicht vernachlässigen

Zwanzig Organisationen für Gleichstellung und Umweltschutz haben die EU-Kommission aufgefordert, eine Vorschlagsliste von Wirtschaftslobbyisten zu ignorieren. Darin fordern Wirtschaftsvertreter, noch ausstehende EU-Vorschriften, unter anderem zu Geschlechtergleichstellung und Umweltschutz, abzulehnen. EURACTIV Brüssel berichtet exklusiv.

Schlechte Konjunkturaussichten: Deutschland schrammt knapp an Rezession vorbei

Das Wirtschaftswachstum Deutschlands bleibt alarmierend schwach. Während Experten vor der schwachen Konjunktur warnen, gibt sich die Bundesregierung optimistisch. Die USA forderten Deutschland auf, mit einer lockeren Haushaltspolitik die Nachfrage zu erhöhen.

Herbstgutachten der EU-Kommission: Düstere Aussichten wegen „geopolitischer Gefahren“

Die EU-Kommission blickt deutlich skeptischer auf die Konjunktur in der Euro-Zone. Auch das Zugpferd Deutschland verliert kräftig an Fahrt.

Gedämpfte Wachstumsprognose: Deutsche Wirtschaft schwächelt wegen „Flaute in Europa“

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel korrigiert seine Aussichten für die deutsche Wirtschaft drastisch nach unten. Schuld seien besonders die kriselnden Länder im Euro-Raum.
IWF, Christine Lagarde

IWF alarmiert über Konjunktur-Tief in Europa

Mit großer Besorgnis schaut der Internationale Währungsfonds auf die wirtschaftliche Lage in Europa und besonders Deutschland. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble müsse endlich seine Vision eines schuldenfreien Haushaltes aufgeben. Ähnlich äußert sich das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung.