: Wirtschaftspolitik

EU Europa Nachrichten

Deutschlands Schuld am Wirtschaftsgefälle in der Eurozone

Das wirtschaftliche Ungleichgewicht innerhalb der Euro-Zone belastet das Vertrauen der EU-Bürger. Deutschlands Handelsbilanzüberschuss zu senken, könnte eine Lösung sein, erklärt der Wirtschaftsexperte Jérôme Creel im Interview mit EURACTIV Frankreich.

Pierre Laurent: „Syriza ist eine Chance für Europa“

Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Frankreichs betrachtet den Erfolg des griechischen Linksbündnisses Syriza als Möglichkeit, das europäische Projekt auf einen anderen Weg zu bringen. Gegenüber EURACTIV Frankreich sagte er, dass er auf die Unterstützung der europäischen Grünen-Politiker, der Sozialisten und der Politiker der extremen Linken hoffe. 
Binnenmarkt 08-12-2014

Deutsch-polnische Zusammenarbeit: „Vernetzung ist der Kern unserer Wirtschaftspolitik“

Deutschland und Polen haben sich in den Bereichen Wirtschafts- und Forschungspolitik gegenseitig viel zu bieten, sagt der Staatssekretär im Berliner Senat, Henner Bunde (CDU). Im Interview spricht Bunde über den Nutzen der wirtschaftlichen Kooperationen beider Länder und erklärt, welche Rolle nachbarschaftliches Vertrauen spielt.
Entwicklungspolitik 14-10-2014

Terror in Afrikas Musterland: „Kenia muss wieder Vertrauen schaffen“

Kenia galt lange als demokratisches und wirtschaftliches Vorbild in Afrika. Doch Terroranschläge und ein korrupter Staat kratzen am Image des Landes. Im EURACTIV-Interview spricht der EU-Abgeordnete Michael Gahler (CDU) über Kenias Zukunftsperspektiven und über enorme wirtschaftliche Potentiale – auch für deutsche Unternehmen.
Europawahlen 18-07-2014

Bütikofer: „Juncker kann erfolgreichster Kommissionspräsident seit Jacques Delors werden“

Bei der Kommissionspräsidenten-Wahl im EU-Parlament erhielt Jean-Claude Juncker eine stabile Mehrheit, auch weil etliche Grüne für den Luxemburger stimmten. Reinhard Bütikofer ist einer von ihnen. Im EURACTIV-Interview erklärt der Ko-Vorsitzende der Europäischen Grünen, wieso Juncker grüner tickt, als viele denken – und warum er trotz seines Alters für eine neue Ära der EU-Politik steht.