: Wirtschaftskrise

EU-Innenpolitik 19-01-2021

Spanien profitiert am meisten vom Recovery Fund

Spanien wird genau 69,528 Milliarden Euro an nicht-rückzahlbaren Geldtransfers aus dem EU-Konjunkturmechanismus (Recovery and Resilience Mechanism) erhalten. Das ist sind 17 Prozent mehr als ursprünglich geplant. Spanien wird damit zum größten Nutznießer des Fonds.
Binnenmarkt 18-01-2021

Dombrovskis: Weitere Aussetzung der EU-Schuldenregelungen wird im Frühling besprochen

EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis hat erklärt, eine mögliche weitere Aussetzung des Stabilitäts- und Wachstumspakts im kommenden Jahr werde von der wirtschaftlichen Entwicklung bis dahin abhängen. Eine Entscheidung könnte es dennoch bereits im Frühjahr geben.

Erst Shutdown, dann Boom? Was für den Aufschwung 2021 spricht

Deutschland geht in den harten Shutdown. Es droht eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. “Der Winter wird hart” warnen Wirtschaftsexperten. Doch der Aufschwung könnte womöglich schon im Frühling folgen.

EU-Kommission erwartet noch stärkeren Wirtschaftseinbruch im gebeutelten Spanien

Die Probleme der spanischen Wirtschaft werden sich weiter verschärfen, so die jüngste Prognose der Europäischen Kommission, die am heutigen Donnerstag veröffentlicht wird.
Jugend und Bildung 04-11-2020

Integration und COVID: „Die Schwächsten sind der Wirtschaftskrise am stärksten ausgesetzt“

Die COVID-19-Krise macht es für benachteiligte oder beeinträchtigte Menschen noch schwieriger, in den Arbeitsmarkt integriert zu werden. Zeit für neue Ansätze? Ein Bericht von EURACTIV Frankreich.

Eurogruppe erwartet verzögerte Konjunkturerholung durch zweite Corona-Welle

Die zweite Welle der Corona-Pandemie wird nach Einschätzung der Finanzminister der Eurozone eine Erholung der Wirtschaft verzögern.
Jugend und Bildung 06-10-2020

EU-Kommissar Schmit über Corona-Auswirkungen: Nicht noch mehr Niedriglohn-Jobs

Junge Menschen sind besonders von den arbeits-, wirtschafts- und sozialpolitischen Auswirkungen der Pandemie betroffen. EU-Kommissar Nicolas Schmit spricht im Interview über die Maßnahmen der EU-Exekutive, eine "verlorene Generation" zu vermeiden.

Koalition: Längere Corona-Krise erfordert längere Hilfen

Die große Koalition hat sich in der Nacht zu Mittwoch darauf geeinigt, viele der milliardenschweren Corona-Hilfsmaßnahmen für Unternehmen und Beschäftigte erneut um mehrere Monate zu verlängern.

G7-Staaten machen allmähliche Wirtschaftserholung aus

Die sieben führenden Industriestaaten (G7) machen in der Coronavirus-Krise eine allmähliche Verbesserung der Konjunktur aus. Das US-Finanzministerium teilte am Montag mit, dies sei in allen G7-Ländern feststellbar.
Soziales 19-06-2020

Schmit: Niedrige Löhne, unsichere Jobs? Das darf nicht die Zukunft Europas sein

Um sicherzustellen, dass die aktuelle Krise nicht zu einem dauerhaften sozialen Notstand wird, muss sich der Block mit Themen wie Arbeitsplatzsicherheit, Mindestlöhnen oder Chancen für Jugendliche befassen, so der für Beschäftigung und soziale Rechte zuständige Kommissar Nicolas Schmit.
Außenpolitik 28-02-2020

Corona-Epidemie: Internationale Koordinierung, Reaktionen in China, wirtschaftliche Folgen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der SWP schauen aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Corona-Krise. Wir haben drei davon befragt, wie es um die Wirtschaft und die internationale Koordinierung der Virusbekämpfung steht.
EU-Innenpolitik 28-11-2019

Frankreichs Finanzminister fordert mehr Ausgaben von Deutschland

Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire hat höhere Investitionen von der Bundesregierung gefordert. Deutschland habe "Spielräume für mehr Ausgaben", sagte Le Maire der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagsausgabe).

PwC-Chef: Wirtschaftliche Spannungen werden anhalten

Chinas schwindendes Wachstum, der Brexit und das Risiko einer Eskalation des Handelskrieges belasten die globale Wertschöpfung.

Haben die Zentralbanken die Welt gerettet?

Weltweit führende Bänker und Finanzminister haben einen Blick auf die Finanzkrise vor 10 Jahren und auf das zukünftige Wirtschaftswachstum geworfen. Doch eine echte Änderung der Finanzsysteme wurde nicht angesprochen.

„Einen Konzern wie BlackRock hat es noch nie gegeben“

Friedrich Merz kandidiert für den CDU-Vorsitz - derzeit ist er allerdings noch Aufsichtsratchef  des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock. Würde das seine Politik beeinflussen?
Wahlen & Macht 30-10-2018

Drohen Deutschland italienische Verhältnisse?

Deutschlands Parteienlandschaft zersplittert. Die Volksparteien büßen Stimmen ein, Grüne und Rechtspopulisten nehmen Fahrt auf, die Koalitionsbildung wird immer schwerer. Drohen jetzt italienische Verhältnisse?
Europawahlen 23-10-2018

Droht eine neue Wirtschaftskrise vor den EU-Wahlen?

Die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums könnte die politische Debatte im Vorfeld der Europawahlen im kommenden Mai bestimmen.
Jugend und Bildung 17-10-2018

Kinderarmut nimmt weltweit zu

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Armut am heutigen Mittwoch hat die OECD eine Studie zur Entwicklung der Kinderarmut veröffentlicht. Die Ergebnisse sind ernüchternd.
Binnenmarkt 30-10-2017

Spaniens Wirtschaft erholt sich gut

Die spanische Wirtschaft ist im Sommerquartal ungeachtet der Katalonien-Krise kräftig gewachsen.
EU-Innenpolitik 10-10-2017

Kohäsionsbericht: Die Krise hat wirtschaftliche Unterschiede in der EU verschärft

Die wirtschaftlichen Gräben in der EU sind nach wie vor deutlich und durch die Wirtschaftskrise sogar vertieft worden, zeigt der aktuelle Kohäsionsbericht.
Jugend und Bildung 04-04-2017

EU-Beschäftigungsförderung für Jugendliche: Mängel über Mängel

Die EU-Beschäftigungsgarantie für Jugendliche ist weit "hinter den Erwartungen
Entwicklungspolitik 02-02-2017

Wirtschaftskrise verschärft Konflikte in Nigeria

Im bevölkerungsreichsten Land Afrikas führt der sinkende Ölpreis zu immer mehr Konflikten. Die Terrormiliz Boko Haram ist längst nicht besiegt – und Bauern liefern sich mit Hirten tödliche Kämpfe.

Warum ein Bargeld-Verbot kaum Verbrechen verhindert

Die EZB stampft Ende 2018 den 500-Euro-Schein ein. Hauptargument: Der Kriminalität die Geschäftsgrundlage entziehen. Aber eine Studie der Deutschen Bank legt nahe, dass diese Begründung Augenwischerei ist.
Der Arbeitsmarkt in Deutschland verzeichnet ein Rekordhoch.
Soziales 21-12-2016

Mehr Beschäftigung in Europa

In der Europäischen Union sind mehr Menschen berufstätig als je zuvor. Nach Angaben der EU-Kommission gehen 232 Millionen der 508 Millionen EU-Bürger derzeit arbeiten.
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