: Wirtschaft

Deutscher Einzelhandel erlebt größten Monatsrückgang seit 2007

Die deutschen Einzelhändler haben im April wegen der Geschäftsschließungen infolge der Corona-Krise die stärksten Einbußen seit 2007 erlitten.

Staat rettet Lufthansa mit neun Milliarden vor der Pleite

Nach wochenlangem Tauziehen steht das neun Milliarden Euro schwere Rettungspaket für die von der Virus-Krise schwer angeschlagene Lufthansa.

Nur heiße Luft

Europas Milliarden-Pakete sind nicht annähernd genug, um die Finanzkrise zu bewältigen – davon profitieren europakritische Parteien.

Fast 100 Milliarden Steuerverlust: Scholz kündigt Konjunkturprogramm an

Die Corona-Krise bedeutet für den deutschen Haushalt nicht nur mehr Ausgaben, sondern auch weniger Einnahmen. Doch Finanzminister Scholz denkt nicht an Einsparungen, im Gegenteil: Im Juni soll ein Konjunkturprogramm die Wirtschaft wieder ankurbeln.
EU-Innenpolitik 14-05-2020

EU-Parlament will „massives“ zwei Billionen Euro Rettungspaket fordern

Das Europäische Parlament wird in einer Resolution, über die am heutigen Donnerstag, die fünf größten Fraktionen der Versammlung abstimmen werden, ein Konjunkturpaket in Höhe von zwei Billionen Euro fordern. Mit dem Paket soll den wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Krise entgegengewirkt werden. 
Außenpolitik 13-05-2020

EU-Kommissar: Sommer-Touristensaison in Europa findet statt

Kurz vor Beratungen der EU-Kommission zu Grenzkontrollen und dem Tourismussektor hat sich Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni zuversichtlich gezeigt, dass die europäische Urlaubssaison im Sommer stattfinden wird.

Französische, italienische und deutsche Wirtschaftsverbände appellieren an EU

In einer seltenen, gemeinsamen Aktion fordern die Wirtschaftsverbände Deutschlands, Frankreichs und Italiens dringende und umfassende finanzielle Hilfe von der Europäischen Union.

Altmaier: Bei Lufthansa-Rettung kein staatlicher Eingriff in operatives Geschäft

Der Staat soll sich nach Ansicht von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nach einer Rettung der Lufthansa aus den unternehmerischen Entscheidungen des angeschlagenen Luftfahrtkonzerns heraushalten.

Schwerste Rezession seit der Nachkriegszeit

Die Bundesregierung rechnet durch die Corona-Krise mit einem Einbruch der Wirtschaft um 6,3 Prozent. Wen es besonders trifft, welche Folgen das hat.

Deutscher Einzelhandel erwartet bis zu 50.000 Insolvenzen

Der deutsche Einzelhandel erwartet wegen der Corona-Krise bis zu 50.000 Insolvenzen in der Branche. Diese Zahl erwartet der HDE deshalb, weil das Eigenkapital vieler Unternehmen vor allem angesichts hoher Mietforderungen nicht ausreiche.

Fast jedes fünfte deutschen Unternehmen plant Stellenabbau

Laut des ifo-Instituts wollen 18 Prozent der Firmen Mitarbeiter entlassen oder befristete Verträge nicht verlängern, so das Ergebnis der ifo- April-Umfrage.
Binnenmarkt 23-04-2020

Lockerung von EU-Recht: Österreich schickt Forderungen an Vestager

In einem Brief an Wettbewerbs-Kommissatin Marghrete Vestager fordert die österreichische Regierung unter Anderem, dass Beihilfen nicht mehr gemeldet werden müssen.

Handel mit geteilter Meinung zu Lockerungen der Coronamaßnahmen

Am 20. April sollen erste Lockerungen für Ladenöffnungen in Kraft treten, allerdings unter strengen Hygienevorschriften. Das Echo aus der Wirtschaft ist geteilt. 

Aufbau-Fonds der EU könnte 1,5 Billionen Euro schwer werden

Bei der EU-Kommission ist einem Medienbericht zufolge für die von der Coronakrise gebeutelte Wirtschaft ein Wiederaufbaufonds im Volumen von 1,5 Billionen Euro im Gespräch.

Deutsche Corona-Wirtschaftsdiagnose: Besser als befürchtet

Die traditionelle Frühjahrsprognose stand heute unter dem Titel "Wirtschaft unter Schock". Im Vorfeld schürten ifo und DIW düstere Erwartungen, doch nun orientieren sich die Zahlen doch an den optimistischeren Zahlen der Regierung und des Sachveständigenrats.

China plant Unterstützung ausländischer Unternehmen

China will in der Volksrepublik tätigen ausländischen Unternehmen angesichts der schwierigen Lage wegen der Corona-Pandemie unter die Arme greifen.

Die Grenzen von Wirtschaftsprognosen in der Corona-Pandemie

Deutschlands Wirtschaft liegt im künstlichen Tiefschlaf, um die Corona-Ausbreitung zu stoppen. Erste Berechnungn zu den Kosten der Krise gehen stark auseinander. Im Interview mit EURACTIV Deutschland erklärt DIW-Chef Marcel Fratzscher, was Wirtschaftsprognosen jetzt leisten können - und was nicht.
Außenpolitik 31-03-2020

In China bricht die Zeit „nach“ Corona an – aber Angst bleibt

Seit Wochen meldet China kaum noch neue Corona-Infektionen. Die Wirtschaft zeigt Zeichen der Erholung. Doch die Angst vor einer „zweite Welle“ bleibt.
Außenpolitik 26-03-2020

Vor Corona sind alle gleich

Das Coronavirus verschafft den Privilegierten dieser Welt eine Ahnung davon, wie sich tägliche Stigmatisierung anfühlt.

Deutscher Wirtschaftsminister: Hilfe ist auf dem Weg

Erste Hilfszahlungen sollen bereits diese Woche ließen. Europäische Coronabonds lehnte Altmaier ein weiteres Mal ab. Lars Feld, oberster "Wirtschaftsweiser", glaubt an einen Wachstumseinbruch im einstelligen Prozent-Bereich.

Laut ifo-Institut: Corona-Pandemie wird teuer für Deutschland

Die Zahlen des ifo-Wirtschaftsinstituts sprechen eine deutliche Sprache: Das Coronavirus wird Deutschland mehrere hundert Milliarden kosten. Doch ifo-Chef Clemens Fuest stellt klar: Die Mehrausgaben sind „erwünscht und notwendig“.
Innenpolitik 23-03-2020

So sieht die Bazooka der Bundesregierung aus

Die Bundesregierung beschließt am Montag ein historisches Paket zur Bekämpfung der Coronaviruskrise und ihrer Folgen. Welche Maßnahmen sind geplant?

Österreich schickt seine Wirtschaft in den Kryoschlaf

Um Österreichs Wirtschaft durch die Corona-Krise zu bringen, nimmt die Regierung 38 Milliarden Euro in die Hand. Unternehmen werden künstlich am Leben erhalten.

Corona: Verstaatlichung von Unternehmen als letztes Mittel?

Italien tut es, Frankreich hat es angekündigt und Deutschland wird wahrscheinlich nichts anderes übrig bleiben: Staatliche Beteiligungen als letzter Ausweg für Unternehmen vor dem Corona-Kollaps.
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