: Weltwirtschaftsforum

Risikomanager haben Angst vor „anhaltender globaler Rezession“

Mehr als 66 Prozent der für eine Studie des Weltwirtschaftsforums befragten Risikomanager sehen eine "anhaltende globale Rezession" als eines der besorgniserregendsten Risiken für ihre Unternehmen.
EU-Innenpolitik 02-03-2020

Wie wollen wir arbeiten? EU-Betriebsräte fordern gerechten Übergang & Mitbestimmung

Angesichts der sich abzeichnenden radikalen Veränderungen am Arbeitsplatz wollen Gewerkschaften Wege aufzeigen, die den Übergang für alle Beteiligten fair gestalten können.
Energie & Umwelt 29-01-2020

Die Rückkehr des Großen Europäischen Waldes: Es ist Zeit, unser Walderbe wiederherzustellen, statt noch mehr vereinzelte Bäume zu pflanzen

Donald Trump überraschte Umweltschützer, als er ankündigte, die USA würden sich der Billionen-Baumpflanzungsinitiative des Weltwirtschaftsforums anschließen, schreibt Peter Wohlleben. Solche Vorhaben können jedoch zu Katastrophen werden, wenn sie nicht richtig umgesetzt werden, warnt er.
EU-Innenpolitik 24-01-2020

Davos: Merkel verteidigt Erbe des Finanzkrisenmanagements

Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigte am Donnerstag, den 23. Januar, vor dem Weltwirtschaftsforum ihre harte Haltung und die strenge Finanzpolitik, die sie als Antwort auf die Finanzkrise, die die Eurozone 2008 erschütterte, verfolgt hat.
Außenpolitik 21-01-2020

„Überraschend und enttäuschend“: Internationale CEOs sehen Klimafragen nicht als größte Probleme

Aus Sicht des Weltwirtschaftsforums haben die fünf größten Herausforderungen für die Welt allesamt einen Bezug zu Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit. Die Geschäftsführer globaler Unternehmen sehen derartige Punkte allerdings nicht in der "Top Ten" der globalen Risiken
Außenpolitik 21-01-2020

Was ist los in Davos? – Tag 1

Im schweizerischen Davos findet aktuell (21. bis 25. Januar) das 50. Treffen des Weltwirtschaftsforums statt. Im Laufe der Woche bietet EURACTIV Einblick in das Geschehen auf einer der "exklusivsten" Konferenzen der Welt.
EU-Innenpolitik 08-01-2020

Kommissionspräsidentin nimmt an Weltwirtschaftsforum in Davos teil

Die Europäische Kommission wird auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) durch ihre Präsidentin vertreten sein, was die engere Verbundenheit zwischen Ursula von der Leyen und dem exklusiven Treffen im Vergleich zu ihrem Vorgänger Jean-Claude Juncker signalisiert.

Rückblick auf Davos: Die selbstverschuldete Krise vermeiden

Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums warnten vor der Gefahr, eine "selbstverschuldete Rezession" auszulösen, sollte der aktuelle Pessimismus zunehmen.
Außenpolitik 24-01-2019

Davos: Merkel verteidigt den Multilateralismus

Bundeskanzlerin Merkel hat sich bei ihrer Rede in Davos für den Multilateralismus stark gemacht. Die Regierungschefs Spaniens und Italiens präsentierten ihre jeweiligen Ansätze.

OECD-Generalsekretär: „Hunderte Millionen Menschen sind unzufrieden“

Im Interview mit EURACTIV spricht OECD-Generalsekretär Ángel Gurría über den globalen Handelskrieg, Digitalsteuern, den Brexit, Populismus und Politikverdrossenheit.

Brasilien und USA fordern einhellig: Weniger Regulierung, niedrigere Steuern

Weniger Regulierung und niedrigere Steuern: Darin waren sich US-Außenminister Pompeo und Brasiliens rechtsextremer Präsident Bolsonaro in Davos einig.

Brain-Drain: Entwicklungsländer werden immer unattraktiver

Die Kluft zwischen Industrie- und Entwicklungsländern hinsichtlich ihrer Fähigkeit, qualifizierte Arbeitskräfte anzuziehen und zu halten, ist in den vergangenen Jahren größer geworden.

PwC-Chef: Wirtschaftliche Spannungen werden anhalten

Chinas schwindendes Wachstum, der Brexit und das Risiko einer Eskalation des Handelskrieges belasten die globale Wertschöpfung.
Außenpolitik 21-01-2019

Davos: Die Welt wird immer ungerechter

Im Jahr 2018 besaßen die 26 reichsten Menschen genauso viel wie die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung. Das zeigt ein Oxfam-Berich der im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht wurde.
Außenpolitik 18-01-2019

Multilateralismus: Davos auf der Suche nach dem heiligen Gral

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos kommende Woche sollen neue Lösungsansätze für globale Herausforderungen debattiert werden.
Soziales 18-12-2018

Noch zwei Jahrhunderte bis zur Geschlechtergleichheit

Bei der aktuellen Geschwindigkeit der Verringerung von Unterschieden würde es noch 202 Jahre dauern, bis wirtschaftliche Parität zwischen Frauen und Männern erreicht wird.

Das sind die wettbewerbsfähigsten Länder

Die Autoren des globalen Index für Wettbewerbsfähigkeit sehen Deutschland in der Spitzengruppe. Für Afrika und andere Sorgenkinder der Weltwirtschaft bleiben die Aussichten düster, Chinas Platzierung irritiert.
Außenpolitik 17-05-2018

Der Balkan hat Potenzial

Die strategisch wichtige Lage und die mobilisierbaren Arbeitskräfte sind nur einige Aspekte des wirtschaftlichen Potenzials des Westbalkans, sagt Martina Larkin vom Weltwirtschaftsforum.

Rückblick: Optimismus in Davos

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos überwog der Optimismus - trotz Bedenken bezüglich des EU-Integrationsprozesses und Risiken für die Weltwirtschaft.

EZB warnt vor Währungskrieg

Die jüngsten Äußerungen der US-Regierung zur Dollar-Schwäche stoßen in Europa auf scharfen Protest.

„Handelskrieg-Scharmützel sind nur Ablenkungsmanöver“

Ökonomie-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz gilt nicht als Freund des US-Präsidenten. In Davos attackiert er dessen Steuerpolitik, warnt wachsender Ungleichheit - und sagt, wo Europa von Trump profitiert.

Drei Wege, wie Europa Trump die Stirn bieten will

Europa entdeckt sein Selbstbewusstsein neu. Nachdem sich US-Minister in Davos danebenbenehmen, fühlen sich die Europäer provoziert. Vor allem Macron trumpft auf.

„Die Welt ist überglobalisiert“

Seit Jahren beklagt das Weltwirtschaftsforum, dass Reiche immer reicher und Arme immer Ärmer werden. Durch weitere Marktöffnung lässt sich das Problem nicht lösen, meint Jürgen Maier.

Das ist der Gipfel

Die unternehmensgeführte Welt à la Davos ist gescheitert. Die Wirtschaft muss wieder den Menschen dienen, meint Victor Báez Mosqueira.