: Unternehmen

Deutsche Industrie erlebt rasantes Comeback

Die Auftragsbücher der deutschen Industrie füllen sich nach dem Ende der harten Corona-Beschränkungen in Rekordgeschwindigkeit.

Nach EU-Gipfel: Neue Hoffnung für die deutsche Wirtschaft

Was vor Monaten noch als Utopie abgetan wurde, ist Realität: Die EU macht gemeinsam Schulden, um Staaten durch die Krise zu bringen Deutsche Wirtschaftsverbände bejubeln den Deal. Dazu haben sie auch allen Grund.
Innenpolitik 12-06-2020

Brief an Merkel: MEPs warnen vor Lobbyismus unter deutscher Ratspräsidentschaft

Wenn im Juli die deutsche Ratspräsidentschaft ansteht, müssen die Regeln für Transparenz und Lobbyismus verschärft werden, fordert eine Allianz von Europaabgeordneten. Deutschland solle dem Beispiel Finnlands folgen und berichten, was bei den Ratstreffen passiert.

Walter-Borjans: Steuererhöhung ist unvermeidbar

SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hält höhere Steuern und Abgaben zur Bewältigung der Corona-Krise für unvermeidbar. Derweil fordert sein Fraktionschef, das kommende Konjunkturpaket ökologisch auszugestalten.

Fast 100 Milliarden Steuerverlust: Scholz kündigt Konjunkturprogramm an

Die Corona-Krise bedeutet für den deutschen Haushalt nicht nur mehr Ausgaben, sondern auch weniger Einnahmen. Doch Finanzminister Scholz denkt nicht an Einsparungen, im Gegenteil: Im Juni soll ein Konjunkturprogramm die Wirtschaft wieder ankurbeln.

Französische, italienische und deutsche Wirtschaftsverbände appellieren an EU

In einer seltenen, gemeinsamen Aktion fordern die Wirtschaftsverbände Deutschlands, Frankreichs und Italiens dringende und umfassende finanzielle Hilfe von der Europäischen Union.
Binnenmarkt 23-04-2020

Lockerung von EU-Recht: Österreich schickt Forderungen an Vestager

In einem Brief an Wettbewerbs-Kommissatin Marghrete Vestager fordert die österreichische Regierung unter Anderem, dass Beihilfen nicht mehr gemeldet werden müssen.

China plant Unterstützung ausländischer Unternehmen

China will in der Volksrepublik tätigen ausländischen Unternehmen angesichts der schwierigen Lage wegen der Corona-Pandemie unter die Arme greifen.

Deutscher Wirtschaftsminister: Hilfe ist auf dem Weg

Erste Hilfszahlungen sollen bereits diese Woche ließen. Europäische Coronabonds lehnte Altmaier ein weiteres Mal ab. Lars Feld, oberster "Wirtschaftsweiser", glaubt an einen Wachstumseinbruch im einstelligen Prozent-Bereich.

Laut ifo-Institut: Corona-Pandemie wird teuer für Deutschland

Die Zahlen des ifo-Wirtschaftsinstituts sprechen eine deutliche Sprache: Das Coronavirus wird Deutschland mehrere hundert Milliarden kosten. Doch ifo-Chef Clemens Fuest stellt klar: Die Mehrausgaben sind „erwünscht und notwendig“.

Österreich schickt seine Wirtschaft in den Kryoschlaf

Um Österreichs Wirtschaft durch die Corona-Krise zu bringen, nimmt die Regierung 38 Milliarden Euro in die Hand. Unternehmen werden künstlich am Leben erhalten.

Corona: Verstaatlichung von Unternehmen als letztes Mittel?

Italien tut es, Frankreich hat es angekündigt und Deutschland wird wahrscheinlich nichts anderes übrig bleiben: Staatliche Beteiligungen als letzter Ausweg für Unternehmen vor dem Corona-Kollaps.
Innenpolitik 11-03-2020

Einige Unternehmen in chinesischer Metropole Wuhan dürfen Betrieb wiederaufnehmen

In der schwer von der Coronavirus-Epidemie betroffenen chinesischen Millionenstadt Wuhan dürfen einige Unternehmen wieder ihren Betrieb aufnehmen.
EU-Innenpolitik 10-03-2020

Kommission will angesichts der Corona-Krise das Überleben von Unternehmen sichern

Die Europäische Kommission sei äußerst bemüht, dafür zu sorgen, dass Großunternehmen und KMU die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus überleben, stellte der EU-Industriekommissar Thierry Breton am gestrigen Montag klar.

Damoklesschwert Handelskrieg

Ist Deutschland im Handelskonflikt den Launen Donald Trumps hilflos ausgeliefert? Keineswegs. Die Bundesregierung hat es selbst in der Hand. Eine Analyse von EURACTIVs Medienpartner IPG. Eines beherrscht US-Präsident Donald Trump perfekt: Ungewissheit zu schüren, welche Intentionen er wirklich im Handelskonflikt...
Soziales 17-12-2019

Merkel lobt Absichtserklärung zu Fachkräftemangel

Am Montag haben sich Spitzenvertreter Wirtschaft, Gewerkschaften und Bundesregierung auf eine gemeinsame Absichtserklärung geeinigt, dass man dringend Fachkräfte anwerben wolle. Im März kommendes Jahr tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz  in Kraft.

Deutsche Unternehmen wenig erfreut über Brexit-Verschiebung

Die EU hat Großbritannien eine erneute Verschiebung des Brexits zugesagt. In der deutschen Wirtschaft ist man darüber nicht unbedingt erfreut, denn die Unsicherheit geht weiter. Trotzdem steigen die Exporterwartungen an.

Stadt, Land – Wirtschaft?

Jeder zweite Euro wird in Deutschland auf dem Land erwirtschaftet. Dort zu leben, wird aber immer unattraktiver. Das wird zum Problem. Vor allem für die mittelständische Wirtschaft. Ein Bericht von EURACTIVs Medienpartner Deutsche Welle.

Grüner Finanzsektor wünscht sich Verbindlichkeit bei EU-Taxonomie

Immer mehr Anleger treffen ihre Investitionsentscheidungen anhand von Nachhaltigkeitskriterien. Denn Klimarisiken werden in Zukunft mitentscheiden, ob sich eine Anlage auszahlt – oder eben nicht. Einheitliche Standards für die Bewertung von Unternehmen fehlen aber bislang. Eine neue EU-Taxonomie soll das ändern. Doch die Finanzwirtschaft meldet Nachbesserungsbedarf bei den Entwürfen und fordert mehr Verbindlichkeit.

Handelskonflikte: Deutschland schlittert in die Rezession

Deutschland bereitet sich auf die Rezession vor, die Stimmung in den Unternehmen ist so schlecht wie zuletzt während der großen Weltwirtschaftskrise. Die Forderungen nach mehr Investitionen werden immer lauter – möglicherweise aus den falschen Gründen.

Wie sich die deutsche Wirtschaft auf den harten Brexit vorbereitet

Deutsche Unternehmen füllen ihre Lager auf und rechnen mit massiven Zollproblemen. Ein Mittelständler aus Sachsen-Anhalt berichtet, wie er Chaos vermeiden will.

„Fast 25 Prozent sind Zombie-Unternehmen“

Die Griechen bekommen eine neue Regierung, die Wirtschaft zieht wieder an. Aber viele Unternehmen sind noch immer so hoch verschuldet, dass sie kaum überleben. EURACTIVs Medienpartner WIrtschaftsWoche berichtet. 
Energie & Umwelt 30-05-2019

Unternehmer-Befragung: Nachhaltigkeit und Klimawandel größte Wachstumsrisiken

Klimawandel und Nachhaltigkeit stellen nach Meinung der meisten Unternehmenschefs weltweit aktuell die größten Risiken für das Wachstum ihres Unternehmens dar.

Arbeitgeber müssen Arbeitszeit genau erfassen

Vertrauensarbeitszeit ist in vielen Unternehmen gängige Praxis. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs könnte dies bald Vergangenheit sein. Demnach müssen alle Arbeitszeiten systematisch erfasst werden. EURACTIVs Medienpartner WirtschaftsWoche berichtet. 
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