: Rezession

EU-Innenpolitik 09-07-2020

Calviño und Donohoe kämpfen heute um den Vorsitz in der Eurogruppe

Die Spanierin Nadia Calviño und der Ire Paschal Donohoe treten heute zur Wahl um das Amt als Eurogruppen-Präsident(in) an. Es könnte ein enges Rennen werden.

Rezession wird in Italien, Spanien und Frankreich wohl tiefer als erwartet

Italien, Spanien und Frankreich werden in diesem Jahr den stärksten wirtschaftlichen Abschwung unter den Ländern der Eurozone verzeichnen. Dieser wird außerdem heftiger ausfallen als bisher erwartet, so die jüngste Prognose der EU-Kommission.

Risikomanager haben Angst vor „anhaltender globaler Rezession“

Mehr als 66 Prozent der für eine Studie des Weltwirtschaftsforums befragten Risikomanager sehen eine "anhaltende globale Rezession" als eines der besorgniserregendsten Risiken für ihre Unternehmen.
EU-Innenpolitik 07-05-2020

Griechenland: Urlaubsparadies in Krisenstimmung

Griechenlands Hoteliers befürchten, dass in Corona-Zeiten keine Touristen mehr kommen. Kaum erholt von der Schuldenkrise, steht Hellas vor einer weiteren harten Bewährungsprobe.

Schwerste Rezession seit der Nachkriegszeit

Die Bundesregierung rechnet durch die Corona-Krise mit einem Einbruch der Wirtschaft um 6,3 Prozent. Wen es besonders trifft, welche Folgen das hat.

Deutsche Corona-Wirtschaftsdiagnose: Besser als befürchtet

Die traditionelle Frühjahrsprognose stand heute unter dem Titel "Wirtschaft unter Schock". Im Vorfeld schürten ifo und DIW düstere Erwartungen, doch nun orientieren sich die Zahlen doch an den optimistischeren Zahlen der Regierung und des Sachveständigenrats.
EU-Innenpolitik 24-01-2020

Davos: Merkel verteidigt Erbe des Finanzkrisenmanagements

Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigte am Donnerstag, den 23. Januar, vor dem Weltwirtschaftsforum ihre harte Haltung und die strenge Finanzpolitik, die sie als Antwort auf die Finanzkrise, die die Eurozone 2008 erschütterte, verfolgt hat.

Bundesbank-Vorstandsmitglied warnt vor weiterer Stärkung des Euro

Angesichts der Diskussion über eine Stärkung der Rolle des Euro auf internationalen Finanzmärkten hat Burkhard Balz, Vorstandsmitglied bei der Deutschen Bundesbank, zur Vorsicht gemahnt.

Wie lange hält der Arbeitsmarkt noch stand?

Die Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft häufen sich zwar: Kurzarbeit, Personalabbau, Werkschließungen. Doch der Arbeitsmarkt zeigt sich bisher recht unbeeindruckt. EURACTIVs Medienpartner Wirtschaftswoche berichtet. 

Alle Zeichen stehen auf Rezession

Das ifo Institut hat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum für dieses und kommendes Jahr gesenkt. Statt 0,6 Prozent erwarten die Forscher nun für 2019 nur noch 0,5 Prozent - und das, obwohl das Institut die Prognose mit der Annahme erstellte, dass ein harter Brexit oder eine Eskalation des US-Handelskriegs ausbleiben. 

Handelskonflikte: Deutschland schlittert in die Rezession

Deutschland bereitet sich auf die Rezession vor, die Stimmung in den Unternehmen ist so schlecht wie zuletzt während der großen Weltwirtschaftskrise. Die Forderungen nach mehr Investitionen werden immer lauter – möglicherweise aus den falschen Gründen.

Rezessionsängste wachsen: Euroraum-Inflation erreicht Dreijahrestief

Die Inflation im Euroraum sank im Juli auf 1 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit 2016. Nun steigt der Druck auf die Europäische Zentralbank, die Wiederaufnahme ihres Konjunkturprogramms im September in Erwägung zu ziehen.
EU-Innenpolitik 30-06-2016

Nach Brexit-Votum: Großbritannien droht Rezession

Aus Furcht vor einem Brexit hat sich das Wachstum der britischen Wirtschaft in den ersten drei Monaten des Jahres spürbar abgeschwächt.
Zika
Außenpolitik 24-05-2016

Krise in Brasilien spitzt sich zu – Schlüsselminister tritt ab

Die Regierungskrise in Brasilien spitzt sich weiter zu. Nun tritt ein wichtiges Kabinettsmitglied ab.

Schlechte Konjunkturaussichten: Deutschland schrammt knapp an Rezession vorbei

Das Wirtschaftswachstum Deutschlands bleibt alarmierend schwach. Während Experten vor der schwachen Konjunktur warnen, gibt sich die Bundesregierung optimistisch. Die USA forderten Deutschland auf, mit einer lockeren Haushaltspolitik die Nachfrage zu erhöhen.

Vor dem G20-Gipfel: Europa als Bremsklotz der Weltkonjunktur

Die EU ist von einem früher international beneideten ökonomischen Modellprojekt inzwischen zum Bremsklotz der Weltkonjunktur geworden. Die wachsende Kritik unserer Partner ist verständlich, denn in Berlin und Brüssel erzählt man jedes Jahr das permanente Märchen vom kurz bevorstehenden Aufschwung. Ein Kommentar von Dieter Spöri, Ehrenpräsident der Europäischen Bewegung Deutschland (EBD) und früherer SPD-Wirtschaftspolitiker.
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