: Preisniveau

Malta: Mehr Transparenz bei Arzneimittelpreisen

Malta will in seiner EU-Ratspräsidentschaft mehr Transparenz in den Preisverhandlungen für Arzneimittel zwischen Pharmakonzernen und Mitgliedsstaaten erreichen, bestätigt Maltas Gesundheitsminister Chris Fearne im Interview mit EURACTIV Brüssel.

Italiens Pharma-Skandal heizt Debatte um Arzneimittelpreise an

Angesichts eines Skandals in der italienischen Pharmaindustrie fordert die Europäische Verbraucherorganisation (BEUC) die Kommission dazu auf, „unethische“ Preissetzung im Wirtschaftszweig zu untersuchen. EURACTIV Brüssel berichtet.

EU-Gesundheitsminister im Kampf gegen hohe Arzneimittelpreise

Die EU-Gesundheitsminister sagen den exzessiven Preissteigerungen auf dem Arzneimittelmarkt den Kampf an. EURACTIV Brüssel berichtet.
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Mindestpreis für Alkohol auch nach EuGH-Urteil nicht vom Tisch

Die Einführung von Mindestpreisen für Alkohol in der EU schränkt mit großer Wahrscheinlichkeit den Binnenmarkt ein, heißt es in einem Urteil des EU-Gerichtshofes. Trotzdem möchten einige EU-Staaten die Maßnahme einführen. EURACTIV Brüssel berichtet.
Binnenmarkt 27-03-2015

EU-Kommissar Hogan: Ende der Milchquote ist Herausforderung und Chance

Das Ende der EU-Milchquoten naht - nach jahrzehntelanger Regulierung werden die Mengen der zu produzierenden Kuhmilch dann nicht mehr begrenzt. Agrar-Kommissar Phil Hogan sieht in der Neuerung auch eine Chance. Kritiker fürchten hingegen, kleinere Milchbetriebe könnten künftig weiter unter Druck geraten.

Deutschland: Mindestlohn beschert Einzelhandel großes Umsatzplus

Der gesetzliche Mindestlohn hat in Deutschland den Konsum der privaten Haushalte enorm befeuert - die Kauflaune ist so gut wie zuletzt vor 14 Jahren. Am meisten profitieren davon Internet- und Versandhändler.
EU-Innenpolitik 27-02-2015

Mindestlohn-Ranking: Luxemburg zahlt zehnmal mehr als Bulgarien

Die Mehrzahl der EU-Mitgliedsstaaten hat mittlerweile Mindestlöhne. Doch die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern sind beträchtlich und unterscheiden sich teilweise um den Faktor zehn. Dennoch legte die Entlohnung in beinahe allen Ländern seit 2008 zu - außer in Irland und Griechenland.
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