: Niedrigzinspolitik

Teil-Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik

In der Eurozone zeichnet sich eine geldpolitische Wende ab. Die EZB will die umstrittenen Anleihenkäufe bis Ende des Jahres auslaufen lassen. Die Niedrigzinsphase soll allerdings noch viele Monate anhalten.

Weidmann will schnelle Wende bei der Geldpolitik

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat dazu aufgerufen, die Beendigung der in Deutschland umstrittenen Anleihekäufe im Euro-Raum nicht zu lange hinauszuzögern.

EZB: Banken sollten Gebühren für die Kunden erhöhen

Die europäischen Banken sollten die Gebühren für ihre Kunden erhöhen, um bei den aktuell niedrigen Zinsen zu überleben, so die EZB.
Binnenmarkt 09-03-2018

EZB wagt Mini-Schritt Richtung Normalität

Die EZB wagt einen weiteren vorsichtigen Schritt in Richtung einer weniger lockeren Geldpolitik. Die Option weiterer Anleihenkäufe wird aus dem Ausblick gestrichen.
Binnenmarkt 08-03-2018

Handelskrieg überschattet EZB-Zinssitzung

Die EZB wird auf ihrem heutigen Zinstreffen angesichts des drohenden Handelskrieges allenfalls Trippel-Schritte hin zu einer weniger expansiven Ausrichtung wagen.

Jens Weidmann: Der Anti-Draghi?

Nächstes Jahr wird der EZB-Chefsessel frei. Die Spekulationen über die Draghi-Nachfolge beginnen. Ein streitbarer Name taucht häfiger auf: Jens Weidmann.

Der Leitzins bleibt bei Null Prozent

Der Leitzins in der Eurozone bleibt bis auf weiteres bei 0,0 Prozent. Das entschied der Rat der Europäische Zentralbank (EZB) bei seiner Sitzung am heutigen Donnerstag.

Der Sparer ist das Opfer

Die USA heben langsam die Zinsen an. Großbritannien hat erst am Donnerstag die Leitzinsen erhöht. Im Euroraum geschieht dies nicht.

Banken in der EU strichen 2016 rund 50.000 Arbeitsplätze

Es sind das Niedrigzins-Umfeld und der verstärkte Trend zum Online-Banking: Die Banken in der Europäischen Union haben im vergangenen Jahr rund 50.000 Arbeitsplätze abgebaut.

Deutschland: „Schwarze Null“ dank Draghis Niedrigzinspolitik

Die wiederholte "schwarze Null" im Bundeshaushalt wird offenbar durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank erleichtert.
12-07-2016

Mario Draghi: Der Sündenbock für ängstliche Politik

Ehemaliger Goldman Sachs-Mann, Italiener, Zinsvernichter, kreativer Banker - EZB-Präsident Mario Draghi ist wegen seiner Ideen gegen die Deflation besonders in Deutschland umstritten. Doch in extremen Situationen muss zu extremen Mitteln gegriffen werden.

Bundesbank-Chef: Brexit wird Konjunktur in Deutschland „Dämpfer verpassen“

Für die deutsche Wirtschaft bedeute der Brexit einen Dämpfer, meint Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. Eine weitere Lockerung der Geldpolitik im Euro-Raum hält er aber nicht für nötig. EURACTIVs Medienpartner "Wirtschaftswoche" berichtet.

Draghi: Niedrigzinspolitik ist derzeit ohne Alternative

EZB-Chef Mario Draghi hat seine Niedrigzinspolitik gegen Kritik verteidigt. Sie sei nicht die Ursache für die derzeitigen weltwirtschaftlichen Probleme, sondern deren Symptom.

EZB-Chef Draghi stellt sich im Bundestag Kritikern seiner Niedrigzinspolitik

Wegen seiner Niedrigzinspolitik zieht Mario Draghi in Deutschland viel Kritik auf sich. Nun will er seinen Beschluss laut einem Medienbericht im Bundestag diskutieren.

Jakob von Weizsäcker: „Die Kritik an Draghi soll nur von politischem Versagen ablenken“

Als Reaktion auf die anhaltend niedrige Inflationsrate hat die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins in der Eurozone im März erstmals auf null Prozent gesenkt. Von Seiten der deutschen Politik reißt die Kritik seitdem nicht ab. Vor allem Politiker der CDU und CSU griffen EZB-Präsident Mario Draghi zuletzt scharf an und forderten ein Ende der Niedrigzinspolitik.