: Krebs

Landwirtschaft 14-05-2019

Neuer Glyphosat-Schock für Bayer – Zwei Mrd Dollar Schadenersatz

Der Druck auf Bayer steigt: Der Pharma- und Agrarchemiekonzern hat in den USA auch den dritten Prozess wegen des Unkrautvernichters Glyphosat verloren.
Landwirtschaft 14-05-2019

Hat Monsanto auch in Deutschland geheime Listen geführt?

Monsanto wollte Einfluss auf Politiker und Journalisten nehmen - mittels interner Listen. Bayer-Lobbyist Berninger schließt das auch für Deutschland nicht aus. EURACTIVs Medienpartner Der Tagesspiegel berichtet.
Tracktor versprüht Glyphosat auf Feld
Landwirtschaft 23-10-2018

US-Gericht will Monsanto-Strafe deutlich verringern

Die in de USA gegen den Glyphosat-Hersteller Monsanto verhängte Strafe soll von knapp 290 Millionen Dollar auf knapp 40 Millionen reduziert werden, hat ein Gericht entschieden.
Außenpolitik 27-06-2017

Burkina Faso: Mit Essig gegen Gebärmutterhalskrebs

Eine erstaunlich einfache und preiswerte Praxis unter Verwendung von Essig könnte ein Durchbruch im Kampf gegen Gebärmutterhalskrebs in Burkina Faso sein.
EU Europa Nachrichten Glyphosat

EU-Chemieagentur: Glyphosat nicht krebserregend

Glyphosat sei nicht krebserregend, so das vorläufige Gutachten der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) – ein Befund, der bei Umwelt-NGOs Empörung auslöst. EURACTIV Brüssel berichtet.

EU sagt Krebs den Kampf an

Inhaltsstoffe wie Quarz- oder Hartholzstaub sind krebserregend, trotzdem sind ihnen jeden Tag Millionen Arbeiter ausgesetzt. Die Kommission fordert jetzt Höchstgrenzen für die umstrittenen Stoffe - und begibt sich damit in schwieriges Fahrwasser.

Urintest: EU-Abgeordnete übermäßig mit Glyphosat belastet

Nur wenige Tage vor der Glyphosat-Abstimmung zeigen die Urintests von 48 EU-Abgeordneten bedenkliche Ergebnisse: Die Glyphosat-Konzentration war bei ihnen zum Teil 35-mal höher als maximal empfohlen. EURACTIV Frankreich berichtet.
Drugs

Steigende Arzneimittelkosten belasten Gesundheitssysteme

Frankreich verlangt von den G7, gegen inflationäre Medikamentenpreise vorzugehen. Die machen den sozialen Sicherungssystemen weltweit schwer zu schaffen. EURACTIV Frankreich berichtet.

Arbeitsbedingte Todesfälle: Grenzwerte sollen Leben retten

Die Industrie fordert die EU auf, noch strengere Grenzwerte für krebserregende Stoffe zu erlassen. Gewerkschaften halten das allerdings für zu wenig.

Atemwegserkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in der EU

Durch industrielle oder landwirtschaftliche Emissionen verursachte Atemwegsleiden töteten 2012 670.000 EU-Bürger. Männer waren stärker betroffen als Frauen. EURACTIV Frankreich berichtet.
Innovation 26-06-2015

Biopharmazeutika: Gentechnisch hergestellte Medikamente boomen

Arzneimittel werden heute nicht nur im Chemielabor, sondern auch mithilfe lebender Zellen hergestellt. In Deutschland werden solche Biopharmazeutika immer häufiger verkauft und verschrieben - trotz der Skepsis der Deutschen gegenüber Gentechnik.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Experten fordern Fokus auf Gene bei Patientenbehandlung

Heutige Medikamente können so präzise sein, dass Ärzte eine Krankheit zum richtigen Zeitpunkt bestimmen können, sagen Experten. So könne man die Therapie auf den einzelnen Patienten zuschneiden. EURACTIV Brüssel berichtet aus Glasgow.
Entwicklungspolitik 24-02-2015

Entwicklungszusammenarbeit ignoriert alarmierende Krebszahlen in Afrika

Krebs galt lange als Krankheit der reichen Länder. Doch auch Afrika bleibt nicht mehr länger verschont. Die Zahl der Toten steigt – doch niemanden bekümmert das. EURACTIV Frankreich berichtet.

Zahl der Krebstoten in der EU steigt

Immer weniger Menschen in der EU sterben. Doch aktuellen Zahlen zufolge fallen immer mehr von ihnen Krebs-Erkrankungen zum Opfer.
Innovation 17-06-2014

Krebsforscher: Deutschland steht am Scheideweg

Im Kampf gegen tödliche Krankheiten wie Krebs sind klinische Tests ein bewährtes Instrument. Mit einer neuen EU-Verordnung sollen die Prüfungen künftig einfacher und transparenter werden. Krebsforscher warnen dennoch: Deutschland droht in der internationalen Medizin die Führungsrolle zu verlieren.

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