: Ifo-Institut

Handelskonflikte: Deutschland schlittert in die Rezession

Deutschland bereitet sich auf die Rezession vor, die Stimmung in den Unternehmen ist so schlecht wie zuletzt während der großen Weltwirtschaftskrise. Die Forderungen nach mehr Investitionen werden immer lauter – möglicherweise aus den falschen Gründen.

EU befeuert Handelsstreit

Im Handelsstreit zwischen der EU und den USA droht eine weitere Eskalation. Die Europäer bereiten Vergeltungsmaßnahmen für etwaige Autozölle vor.

Handelskrieg fußt auf falschen Zahlen – die kommen ausgerechnet von der EU

US-Präsident Trump will die EU wegen „unfairer Handelspraktiken“ in einen Handelskrieg ziehen. Zahlen der EU belegen tatsächlich einen deutlichen Überschuss. Eine neue Studie offenbart: Die Zahlen stimmen nicht.
Außenpolitik 19-09-2017

Verlustgeschäft Protektionismus: „America First“ schadet allen Seiten

Mit "Amerika zuerst!" kündigte US-Präsident Donald Trump eine Kehrtwende in der amerikanischen Außen- und Handelspolitik an. Doch mit der wirtschaftlichen Abschottung würden die USA der Weltwirtschaft schaden – und sich selbst.
EURACTIV Europa EU Nachrichten
Außenpolitik 15-03-2017

Deutschland und China: USA dürfen freien Welthandel nicht untergraben

Deutschland und China fordern nur wenige Tage vor dem G20-Gipfel ein Bekenntnis der USA zum Freihandel.

Trump drückt Stimmung in deutscher Wirtschaft

Die Wirtschaft in Deutschland erlebt einen Stimmungsdämpfer. Ökonomen geben dem neuen US-Präsidenten Donald Trump die Schuld.
EU-Innenpolitik 20-07-2016

Clemens Fuest: „Auf Dauer ist freie Migration nicht mit dem Sozialstaat vereinbar“

Europa droht sich selbst zu zerlegen, meint Clemens Fuest im Interview mit EURACTIVs Medienpartner "WirtschaftsWoche". Der Ifo-Präsident über Migrationsfreiheit, Fiskal- und Flüchtlingspolitik und die Entrümpelung des EU-Haushalts

„China wird zu unseren Lebzeiten wohl kein marktwirtschaftliches Land werden“

Kritiker warnen, ein Status Chinas als Marktwirtschaft würde Millionen Arbeitsplätze in Europa bedrohen. Das sei überzogen, meint Ifo-Experte Erdal Yalcin im Interview mit EURACTIV.de - zumindest wenn die EU eine Art Schutzmechanismus durchsetze.
Außenpolitik 25-05-2016

Brexit: Gegner und -Befürworter in Umfrage gleichauf

Für den Ausgang der Volksabstimmung über Verbleib oder Austritt Großbritanniens aus der EU gibt es weiter keine klare Prognose.
EU Europa Nachrichten Handel
Entwicklungspolitik 13-05-2016

“TTIP muss für Entwicklungsländer nicht zwangsweise negativ sein”

Alle sprechen über die Einhaltung von Standards und die Wahrung europäischer oder amerikanischer Interessen, wenn es um TTIP geht. Aber wie wirkt sich ein mögliches Abkommen auf die Entwicklungsländer aus, deren Zugänge zu den globalen Märkten damit ebenfalls verhandelt werden?

Bargeld ist „gedruckte Privatsphäre“

Das Aus für den 500-Euro-Schein ist besiegelt - das heißt aber nicht, dass nun die Abschaffung des Bargelds droht.

Ifo-Studie: Grenzkontrollen gefährden Binnenmarkt im Schengen-Raum nicht

Die Grenzkontrollen in Schweden, Frankreich, Deutschland und Österreich kosten Europa bis zu 15 Milliarden Euro im Jahr, meinen Ifo-Forscher. Im Gegensatz zu anderen Experten beruhigen sie aber: Das sei belastend, aber verkraftbar.
Sollen auch Flüchtlinge den Mindestloh erhalten? Sigmar Gabriel sagt Ja.  Sollen auch Flüchtlinge den Mindestloh erhalten? Sigmar Gabriel sagt Ja.
EU-Innenpolitik 26-11-2015

Flüchtlinge: Gabriel warnt vor Aussetzung des Mindestlohns

Behindert der Mindestlohn die Integration Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt? Darüber ist zwischen Wirtschaft und Politik ein Streit entbrannt. Während das Ifo Institut eine Aussetzung für Asylsuchende fordert, bleibt Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel dabei: Ausnahmen soll es nicht geben.
Die Kosten für die Aufnahme von Flüchtlingen werden laut Berechnungen des IFO höher liegen als geplant.

Ifo schätzt Kosten für Flüchtlinge auf 21 Milliarden Euro

Eigentlich will Bundesfinanzminister Schäuble trotz der Flüchtlingkrise keine Schulden machen. Doch das lässt sich womöglich nicht mehr halten. Die Kosten für die Aufnahme von Migranten könnten höher ausfallen als bislang angenommen, zeigen Berechnungen des Ifo-Instituts. Die Zahl der Übergriffe gegen Asyl-Unterkünfte stieg derweil weiter.

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