: Glücksspielstaatsvertrag

Spielhallen bleiben durch „Duldungserklärung“ von Schließung verschont

Seit dem 1. Juli soll der neue Glücksspielstaatsvertrag die Anzahl der Spielhallen in Deutschland reduzieren. Doch viele Hallen profitieren von sogenannten "Duldungserklärungen", die rechtlich fragwürdig sind.

Spielsuchtprävention in NRW – Politisches Pflichtprogramm oder ernst gemeinte Schutzkampagne

Einnahmen aus dem staatlichen Glücksspiel - Gutes tun mit nicht so gutem Geld, so steht es in so ziemlich jedem Wahlprogramm.

Glücksspiel: Spielhallen wehren sich gegen neues Gesetz

Mit Inkrafttreten des neuen Glücksspielgesetzes können sich Spielhallen bald nicht mehr auf den Bestandsschutz berufen. Doch viele Betreiber legen gegen die Verfügungen Widerspruch ein – und könnten ihre Schließung so erheblich aufschieben.

Glücksspiel: Und raus bist du!

In Hessen treten in wenigen Monaten die Änderungen des Spielhallengesetzes in Kraft. Viele Betreiber stehen vor dem Aus. Die Kommunen befürchten eine Klagewelle – trotz klarer Kriterien des Ministeriums.

Zocken bis der Arzt kommt

Trotz rückläufiger Zahlen bleibt Spielsucht ein gesellschaftliches Problem in Deutschland – bis zu 676.000 Menschen gelten als „pathologische Spieler“. Vor allem junge Männer zieht es in Spielhallen - und mit steigender Tendenz an Börsen für illegale Sportwetten.
Glücksspiel, Glücksspielstaatsvertrag, Spielsucht, Automatenwirtschaft

Illegales Online-Glücksspiel – Profiteur der schärferen Regulierung?

Rein rechtlich ist Glücksspiel in Deutschland ab 2017 noch strenger reguliert. Ob die Vorgaben zur Spielsucht-Prävention taugen, bezweifeln Experten. Zu massiv seien die Mängel bei der neuen Regulierung.

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