: Genozid

Außenpolitik 07-04-2021

Litauen will Vorgehen gegen Uiguren als Völkermord anerkennen – trotz chinesischer Drohungen

Vilnius plant trotz direkten Drucks auf litauische Abgeordnete, Chinas Repressionen gegen Uiguren als Völkermord anzuerkennen. EURACTIVs Medienpartner LRT.lt berichtet.
Außenpolitik 18-05-2016

Armenien-Resolution des Bundestages: Belastungsprobe für die deutsch-türkischen Beziehungen

Die Türkei wehrst sich seit Jahren gegen die internationale Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern. Die geplante Armenien-Resolution des Bundestages sorgt dementsprechend für Ärger. EURACTIVs Medienpartner "Der Tagesspiegel" berichtet.
Außenpolitik 16-07-2015

20 Jahre Srebrenica: Spannungen zwischen Serbien und Bosnien explodieren

Die gewaltsamen Ausschreitungen während der Gedenkfeier zum 20. Jahrestag des Völkermords von Srebrenica haben auf dem Balkan alte Geister geweckt. Der Vorfall zeigt, wie heikel der Prozess der Annäherung und Versöhnung zwischen Serben und Bosniaken nach wie vor ist. EURACTIV Serbien berichtet. 
EU-Innenpolitik 24-04-2015

Bundestag: Massaker an Armeniern war Völkermord

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die Massaker an den Armeniern vor 100 Jahren als Genozid bezeichnet - und seine Verurteilung der Geschehnisse noch schärfer formuliert als zuvor bereits Joachim Gauck.  Die Regierung in der Türkei bestreitet hingegen noch immer, dass es sich bei den Gräueltaten um einen Völkermord gehandelt habe.
EU-Innenpolitik 17-04-2015

Völkermord an den Armeniern – Bundesregierung in Bedrängnis

Bundespräsident Gauck könnte nächste Woche den Völkermord an den Armeniern beim Namen nennen. Für die Regierung wäre das blamabel. Sie will das Wort Genozid vermeiden. Doch die Kritik wird immer lauter - auch in den eigenen Reihen.
Außenpolitik 16-04-2015

EU-Parlament fordert Türkei zur Anerkennung von „Völkermord“ an Armeniern auf

Das Europaparlament hat die Türkei aufgefordert, die Verfolgung von Armeniern im Osmanischen Reich vor hundert Jahren als "Völkermord" anzuerkennen. Die Abgeordneten der EU-Vertretung stimmten mit breiter Mehrheit für eine entsprechende Resolution, die Ankara zu diesem Schritt "ermutigt".
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