: Geldwäsche

Maßnahmen gegen Geldwäsche werden verschärft

Ein neues Gesetz soll stärkere Kontrollen gegen Geldwäsche einführen. Deutschland setzt damit eine Richtlinie aus Brüssel um.

Die EU ist nach wie vor machtlos gegen Geldwäsche

Die EU muss kompetenter werden, um die Geldwäsche wirksam zu bekämpfen, meinen der Vizepräsident der Kommission für den Euro Valdis Dombrovskis und Justizkommissarin Věra Jourová.

Minimale Stärkung der Anti-Geldwäschebehörden

Die EU-Mitgliedstaaten haben am Montag beschlossen, der Europäischen Bankaufsichtsbehörde (EBA) neue Befugnisse zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung zu übertragen.
EU-Innenpolitik 14-02-2019

EU-Kommission präsentiert erweiterte „schwarze Liste“ gegen Geldwäsche

Die EU-Kommission hat eine erweiterte "schwarze Liste" vorgestellt, die unter anderem auch Panama und Saudi-Arabien listet.

Deutsche Bank im EU-Parlament: Viele Fragen, kaum Antworten

Der Geldwäschebeauftragte und "Head of Anti-Financial Crime" der Deutschen Bank musste sich am Montag den Fragen empörter Europaabgeordneter stellen. Diesen wich er aber größtenteils aus. Der Bank wird vorgeworfen, in einen großen Geldwäscheskandal rund um die Danske Bank verwickelt zu sein.
Wahlen & Macht 08-01-2019

Dritter Anlauf: Lettland versucht, eine Regierung zu bilden

Der lettische Präsident hat einen amtierenden Europaabgeordneten zum Premierminister ernannt, nachdem zwei Vorgänger es nicht geschafft hatten, eine Regierung zu bilden.

Mindestens 90 Prozent der EU-Großbanken in Geldwäsche verstrickt

Laut einem britischen Report wurden in den vergangenen zehn Jahren 18 der 20 größten europäischen Banken für Geldwäscheaktivitäten bestraft.
EU-Innenpolitik 11-09-2018

EU gibt zu: Anti-Geldwäsche-Maßnahmen sind ineffizient

Die jüngsten Skandale haben gezeigt, dass die Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche nicht ausreichen.
EU-Innenpolitik 04-09-2018

Korruption in Lettland untergräbt die EZB

Seit Ende Juni laufen Korruptionsermittlungen gegen den Chef der lettischen Notenbank.
EU-Innenpolitik 19-04-2018

„Daphne-Projekt“ nimmt Korruption in Malta aufs Korn

Sechs Monate nach der Ermordung der maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia hat ein internationales Journalistenkonsortium begonnen, weitere Enthüllungen zu veröffentlichen.
EU-Innenpolitik 26-10-2017

Europarlamentarier fordern besseren Schutz für Whistleblower

Das Europäische Parlament hat mit großer Mehrheit einen Bericht verabschiedet, in dem verbesserter Schutz für Whistleblower gefordert wird.

Europäische Staatsanwaltschaft startet ohne größte Profiteure von EU-Förderung

Das EU-Parlament hat grünes Licht für eine Europäische Staatsanwaltschaft gegen Betrug und Korruption gegeben. Doch einige EU-Mitgliedstaaten sträuben sich gegen eine Teilnahme - darunter Empfänger der meisten EU-Fördermittel.
EU-Innenpolitik 02-10-2017

Geldwäsche-Skandal mit iranischer Beteiligung erschüttert Slowenien

Sloweniens größte staatliche Bank, die NLB, soll fast eine Milliarde Euro aus iranischen Quellen gewaschen und gegen Embargos und Anti-Terror-Gesetze verstoßen haben.
Außenpolitik 29-06-2017

EU verschärft Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorbekämpfung

Die neuen Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche, die heute in Kraft treten, sind nur wirksam, wenn sich alle EU-Länder gleichermaßen daran halten, schreibt Věra Jourová, Justiz-Kommissarin der EU.
Innenpolitik 25-04-2017

Korruptionsskandal im Europarat: Showdown in Straßburg

Der Europarat will Korruptionsvorwürfe nun durch eine unabhängige Kommission aufklären lassen. In Straßburg kam es zugleich wegen einer Syrien-Reise des Parlamentspräsidenten zum Eklat.
EU-Innenpolitik 07-02-2017

Europäische Staatsanwaltschaft: Das gescheiterte Projekt

Die Europäische Staatsanwaltschaft als Vorhaben der gesamten EU ist geplatzt. Die Unterstützerländer streben nun eine Umsetzung im kleineren Kreis an.
EU Europa Nachrichten Deutsche Bank

Deutsche Bank kommt in Russland-Affäre glimpflich davon

Die Deutsche Bank sieht beim Aufräumen der unzähligen Altlasten allmählich wieder Land.

Warum ein Bargeld-Verbot kaum Verbrechen verhindert

Die EZB stampft Ende 2018 den 500-Euro-Schein ein. Hauptargument: Der Kriminalität die Geschäftsgrundlage entziehen. Aber eine Studie der Deutschen Bank legt nahe, dass diese Begründung Augenwischerei ist.

DAX-Unternehmen als Retter der Deutschen Bank?

Deutschlands Wirtschaftsriesen könnten die Deutsche Bank in einem gemeinsamen Kraftakt davor bewahren, noch tiefer in der Krise zu versinken – eine Option, die öffentliche Rettungsmaßnahmen hinfällig machen würde. EURACTIV-Kooperationspartner La Tribune berichtet.
EU-Innenpolitik 28-09-2016

Panama Leaks: EU-Parlament will auch in den eigenen Reihen aufräumen

Der Panama-Untersuchungsausschuss des EU-Parlaments hat zu seiner ersten Anhörung Journalisten geladen, die an der Veröffentlichung der Panama Leaks beteiligt waren. Der Ausschuss geht damit gleich zu Beginn rhetorisch in die Offensive - gegen ein "System, in das viele europäische Länder verstrickt sind".

Terrorismusfinanzierung: Neue EU-Vorgaben gegen Geldwäsche

Allein in Deutschland werden jährlich bis zu 100 Milliarden Euro gewaschen - die auch in die Finanzierung von Terrorismus fließen. Mit neuen Richtlinien gegen Geldwäsche will Brüssel nun effizienter dagegen vorgehen.
Energie & Umwelt 18-07-2016

Polnischer Multimilliarden-Betrug auf EU-Kohlenstoffmarkt

Dem Gründer der größten polnischen Maklerfirma für CO2-Zertifikate droht eine Haftstrafe in Frankreich wegen Umsatzsteuerbetrug. Warschau weist jegliches Fehlverhalten von sich und spricht von einem "unglücklichen Zwischenfall". EURACTIV Frankreich berichtet.
13-07-2016

Panama Papers: Aufstand im Schlaraffenland

Der Medienrummel um dubiose Briefkastenfirmen und prominente Steuerflüchtige ist vorbei, jetzt geht's ans Eingemachte: Ein Untersuchungsausschuss will die Vorwürfe aus den Offshore-Leaks genau überprüfen - und rüstet schon mal vor seiner ersten Sitzung rhetorisch auf.
Außenpolitik 20-06-2016

Neue Tiefschläge gegen kasachische Oligarchen

Wegen Geldwäschevorwürfen fror ein amerikanisches Gericht das Vermögen der beiden kasachischen Oligarchen Muchtar Albjasow und Viktor Chrapunov ein. Ihrer Selbstdarstellung als Oppositionelle mit Asylanspruch widerspricht das deutsche Auslandsbüro der kasachischen Opposition.

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