: Geldpolitik

Innenpolitik 14-02-2018

Die neueste Unübersichtlichkeit

Statt noch mehr Technokratie braucht die Eurozone endlich eine stärkere politische Steuerung, meint Alexander Schellinger.

Inflationsrate im Euroraum sinkt wie erwartet leicht

Die Inflation in der Euro-Zone ist im Juni wie erwartet leicht gefallen und entfernt sich damit weiter von der Zielmarke der Europäischen Zentralbank.

Warum die Euro-Zone längst nicht über den Berg ist

Die Konjunktur in der Euro-Zone läuft überraschend gut. Doch Vorsicht ist geboten, denn am europäischen Konjunkturhorizont ziehen dunkle Wolken auf.
Energie & Umwelt 14-03-2017

Deutsche Inflation klettert auf höchsten Stand seit Mitte 2012

Teureres Tanken, Heizen und Essen hat die deutsche Inflationsrate im Februar erstmals seit viereinhalb Jahren über die Marke von zwei Prozent gehievt.

EZB hält an Niedrigzinsen fest

Die Europäische Zentralbank bleibt ihrer Geldpolitik treu und hält an dem Anleihekaufprogramm fest. Der Leitzins bleibt unverändert bei null Prozent.

Draghi: Drei Risiken für den Aufschwung in der Euro-Zone

Die Euro-Zone steht laut EZB-Chef Mario Draghi drei großen Herausforderungen gegenüber: ertragsschwachen Banken, niedriger Inflation und der Abhängigkeit von geldpolitischer Unterstützung. EURACTIV-Kooperationspartner Milano Finanza berichtet.

IWF: Trübe Aussichten für Weltwirtschaft – außer für Deutschland

Der IWF traut der globalen Konjunktur weiter keine großen Sprünge zu. Für die deutsche Wirtschaft hingegen fallen die Prognosen der Weltökonomen optimistischer aus.
Rekordverlust der Deutschen Bank: Die Anleger haben den Glauben an eine schnelle Genesung verloren.

Negative Leitzinsen – die Zweifel nehmen zu

Die Debatte, ob negative Leitzinsen (Negative Interest Rate Policy, NIRP) den geldpolitischen Transmissionsmechanismus unterstützen oder ihn belasten, wogt weiter.

Die Wiederbelebung der Finanzpolitik in Europa

Nach sieben Jahren der Krise ist die wirtschaftliche Lage im Euroraum weiterhin fragil. Trotz extrem expansiver und unkonventioneller Geldpolitik sowie Juncker-Plan ist ein nachhaltiger Aufschwung nicht in Sicht.

„Draghi-Bashing“ stärkt die AfD

Die aktuell immer schrilleren Rufe deutscher Politiker nach einem „deutschen“ Nachfolger für EZB-Präsident Mario Draghi klingen europaweit so kraftmeierisch, dass sie die ohnehin angeschlagene Position Berlins innerhalb der EU weiter schwächen werden, so Dieter Spöri.

Fed-Chefin macht Europas Aktienanlegern Kauflaune

Die US-Notenbankchefin Janet Yellen hat den Anlegern mit ihrem Bekenntnis zu einer behutsamen Geldpolitik Mut gemacht.

Deflationsgespenst fordert EZB heraus

Der massive Ankauf von Staatsanleihen und andere unkonventionelle Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) werden im Zuge fallender Preisen im Euro-Raum immer wahrscheinlicher.