: Finanzmarkt

No-Deal-Brexit Ängste führen zu Verunsicherung der Finanzmärkte

Die zunehmende Aussicht auf einen No Deal Brexit gibt Anlass zu neuen Bedenken, dass es in Teilen des Finanzdienstleistungssektors noch immer „erhebliche" Regulierungslücken zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich gibt.

Stimmung in britischer Finanzbranche fällt wie zuletzt 2008

Ein halbes Jahr nach dem Brexit-Referendum wird die Stimmung in der britischen Finanzbranche immer schlechter.

Warum ein Bargeld-Verbot kaum Verbrechen verhindert

Die EZB stampft Ende 2018 den 500-Euro-Schein ein. Hauptargument: Der Kriminalität die Geschäftsgrundlage entziehen. Aber eine Studie der Deutschen Bank legt nahe, dass diese Begründung Augenwischerei ist.

Finanztransaktionssteuer verzögert sich erneut

Die Finanzbranche soll sich an den Kosten der Schuldenkrise beteiligen. Das ist das erklärte Ziel der europäischen Finanztransaktionssteuer. Die Einführung wurde nun aber erneut verschoben.

Greenpeace leakt weitere TiSA-Dokumente

Im Schatten von TTIP und Ceta arbeiten die EU und die Vereinigten Staaten an einem Freihandelsabkommen, das den Markt für Dienstleistungen liberalisieren soll. NGOs leaken erneut Teile des geheimen Vertragsdokuments – und kritisieren das Einknicken der Politik vor Konzerninteressen.
EU-Innenpolitik 17-06-2016

Analysten: Mord an Jo Cox stärkt Antibrexit-Kampagne

Die Ermordung der britischen Labour-Abgeordneten Jo Cox wird der Brexit-Kampagne den Wind aus den Segeln nehmen, da diese nun mit dem Mörder in Verbindung gebracht würde, betonen Analysten. EURACTIV Brüssel berichtet.

Muss Deutschland den Brexit fürchten?

Europa braucht die Briten, das Vereinigte Königreich braucht Europa – fragt man deutsche Wirtschaftsvertreter zum drohenden Brexit. Angesichts der tiefen Verzahnung der britischen Wirtschaft mit dem EU-Binnenmarkt verbirgt sich dahinter keinesfalls unberechtigte Sorge.

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