: Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA)

EMA hat aktuell keine gesicherten Daten zum „Impfstoff-Mischen“

Aktuell gibt es keine offiziellen Richtlinien für das "Mischen" von COVID-19-Impfstoffen, stellte die Europäische Arzneimittelagentur Mittwoch klar. Aufgrund der Astrazeneca-Probleme erwägen einige EU-Länder, die zwei Impfungen mit unterschiedlichen Stoffen durchzuführen.

EMA „überzeugt“: Astrazeneca-Impfstoff bietet mehr Vorteile als Risiken

Es gibt derzeit keinen Hinweis auf einen direkten Zusammenhang zwischen der Verwendung des Astrazeneca-Impfstoffs und einigen seltenen Thrombosefällen, so die Europäische Medizin-Agentur (EMA). Man forsche aktuell weiter und werde am Donnerstag eine Empfehlung abgeben. 

Kanzleramtsminister Braun fordert energische Corona-Maßnahmen von Nachbarstaaten

In der Debatte um Grenzschließungen in der EU angesichts der Gefahr durch neue Coronavirus-Mutationen hat Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) entschlossene Eindämmungsmaßnahmen von allen Mitgliedstaaten gefordert.
EU-Innenpolitik 06-01-2021

Grünes Licht für Moderna-Impfstoff in der EU

Die Europäische Union steht kurz vor der Zulassung eines zweiten Corona-Impfstoffs. Den Lieferengpass wird das Moderna-Präparat allerdings kaum beheben. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erwartet zwei Millionen Dosen im ersten Quartal.

Kommission billigt Gentherapie zur Leukämiebehandlung

Kymriah ist eine Gentherapie zur Behandlung von Leukämie. In den USA ist sie bereits seit einem Jahr im Einsatz, nun kommt sie auch auf den europäischen Markt.
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