: EU-Alkoholstrategie

EU-Innenpolitik 31-01-2018

CEO von Pernod Ricard: Alkoholsteuer „bestraft“ verantwortungsbewusste Trinker

Verbrauchssteuern auf Alkohol bestrafen Verbraucher, die Alkohol mit Bedacht genießen - und diejenigen, die exzessiv trinken, lassen sich von Steuern ohnehin nicht abschrecken, sagt Alexandre Ricard.  

EU-Gesundheitskommissar fordert Etikettierung aller Alkoholika

Die Kommission fordert, dass eine von der Getränkeindustrie vorgeschlagene Selbstregulierung alle erhältlichen alkoholischen Getränke umfassen muss.

Bier- und Spirituosenhersteller im Streit um Kalorienangaben

Eine in Brüssel gestartete Aufklärungskampagne der europäischen Spirituosenindustrie sorgt für hitzige Debatten über die EU-Vorschriften zur Alkoholkennzeichnung. EURACTIV Brüssel berichtet.

Handelsverbände: Alkoholverkauf an Minderjährige muss ein Ende finden

Für Minderjährige ist es in der EU noch immer viel zu leicht, Alkohol in Supermärkten zu kaufen, kritisieren lokale Handelsverbände und setzen sich nun vermehrt für verantwortungsbewussten Alkoholkonsum ein. EURACTIV Brüssel berichtet.
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Mindestpreis für Alkohol auch nach EuGH-Urteil nicht vom Tisch

Die Einführung von Mindestpreisen für Alkohol in der EU schränkt mit großer Wahrscheinlichkeit den Binnenmarkt ein, heißt es in einem Urteil des EU-Gerichtshofes. Trotzdem möchten einige EU-Staaten die Maßnahme einführen. EURACTIV Brüssel berichtet.

EU-Kommission: Alkoholpolitik von neuer Kommissionsstruktur unbeschadet

Die neue Struktur in der EU-Kommission hat bereits viele Gesundheitsmaßnahmen ausgebremst oder gar aufgehoben. Die künftige Alkoholpolitik werde sie jedoch nicht beeinträchtigen, sagte ein Sprecher am Dienstag. EURACTIV Brüssel berichtet.
Alcohol

EU-Kommission verschiebt erneut Bericht zur Alkohol-Kennzeichnung

EXKLUSIV/ Die EU-Kommission vertagt erneut die Veröffentlichung eines Bericht zur Einbindung alkoholischer Getränke in die bestehenden EU-Etikettierungsvorschriften. EURACTIV Brüssel berichtet.

NGOs verlassen europäisches Alkoholforum aus Protest gegen Brüssel

Insgesamt zwanzig im Bereich öffentliche Gesundheit tätige Organisationen sind aus dem Europäischen Forum Alkohol und Gesundheit (EAHF) ausgestiegen. Damit protestieren sie gegen die Weigerung der EU-Kommission, eine neue Strategie für den Umgang mit Alkoholmissbrauch vorzulegen. EURACTIV Brüssel berichtet.

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