: Briefkasten-Firmen

G20 sagen Steueroasen den Kampf an

Nach den Enthüllungen der Panama Papers haben die fünf größten EU-Länder eine gemeinsame Initiative gestartet, um weltweit die Geldverstecke von Steuerbetrügern und -flüchtlingen zu zerstören.

„Panama Papers“: Weitere Spitzenpolitiker beteiligt

Nach dem Rücktritt des isländischen Regierungschefs Sigmundur David Gunnlaugsson könnten die Enthüllungen der "Panama Papers" auch zum Fallstrick für weitere Spitzenpolitiker werden.

Panama lässt Finanzpraktiken von unabhängigen Experten untersuchen

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz übt nach den Panama Papers scharfe Kritik: Gesellschaften wurden durch Geldwäsche "zerfressen". Panama will die Finanzpraktiken im Land von einer unabhängigen Kommission prüfen lassen.

Panama Papers: „Schäuble hatte kein Interesse an einer Anti-Geldwäsche-Strategie“

EXKLUSIV: Nach den Panama Papers hat Bundesjustizminister Maas ein Transparenzregister versprochen. Doch das sei gar keine neue Idee, kritisiert der Grünen-Finanzexperte Gerhard Schick im Interview. Obwohl die Bundesregierung schon länger Hinweise auf Briefkastenfirmen hatte, habe auch Finanzminister Schäuble das Thema bislang ignoriert.

Kanzlei: „Panama Papers“ durch Angriff von Hackern erbeutet

Die durch die Panama Papers ins Visier geratene Anwaltskanzlei Mossack Fonseca ist nach eigenen Angaben Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Die Firma habe eine Strafanzeige gestellt.

Leak: „Panama-Papers“ enthüllen Schwarzgeldnetzwerk von Spitzenpolitikern

Ein Recherche-Netzwerk aus NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung hat brisante Daten über die Finanzgeschäfte international bekannter Persönlichkeiten offengelegt. Die über ein Jahr in Zusammenarbeit mit internationalen Journalisten zusammen getragenen Berichte zeigen wie Spitzenpolitiker, Sportler und Kriminelle weltweit ihr Vermögen in rund 214.000 Briefkastenfirmen verschleiern.
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