: Athen

Erdogan Türkei Mehmet Simsek Nachrichten Europa
Außenpolitik 20-03-2017

Juncker sieht keine Gefahr für EU-Türkei Deal

In Athen demonstrierten am Wochenende rund 2. 000 Menschen gegen das EU-Abkommen mit der Türkei. EU-Kommissionspräsident Juncker hält trotzdem dran fest.

CDU-Wirtschaftsrat will Griechenland aus Schengen ausschließen

Griechenland sollte bald aus dem Schengenraum ausgeschlossen werden, sollte es keine europäische Einigung in der Flüchtlingsfrage geben, fordert der CDU-Wirtschaftsrat. SPD-Chef Gabriel warnt hingegen vor den Folgen.
Das geplante Sozialpaket der Regierung in Athen unter Alexis Tsipras leigt vorerst auf Eis.

Griechische Regierung vertagt Entscheidung über Sozialpaket

Griechenland hat die letzte Milliarde Euro in diesem Jahr von der Eurogruppe erhalten. Doch weil die Gläubiger Vorbehalte gegen ein Sozialpaket der Regierung von Alexis Tsipras haben, muss das Vorhaben nun verschoben werden.
Die Eurogruppe knebelt Griechenland bis zur Demütigung, meint Dieter Spöri.

Finanzkrise: Ist Griechenland auf dem Weg zum EU-Protektorat?

Zwangsversteigerung von Immobilien binnen einer Woche und verweigerte Auszahlungen: Mit massiv verschärften Auflagen des 3. Hilfsprogramms stellt die Eurogruppe Griechenland vor ein unfaires Ultimatum. Damit führt sie nicht nur den griechischen Finanzminister Tsakalotos vor, sondern demütigt öffentlich die gesamte griechische Demokratie, meint Dieter Spöri.
Steinmeier, Bundespräsident
Außenpolitik 30-10-2015

Flüchtlinge: Steinmeier verspricht Griechenland finanzielle Unterstützung

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat Griechenland in der Füchtlingskrise Hilfe zugesichert. Er forderte in Athen aber auch die Umsetzung der Reformen. EU-Kommissar Pierre Moscovici sagte "harte" Entscheidungen für das schuldengeplagte Land bis Jahresende voraus. 
Die internationalen Gläubiger fordern von Griechenland Beschlagnahmungen von Immobilien.

Griechenland: Gläubiger streiten mit Athen über Beschlagnahme von Immobilien

Die griechische Regierung sträubt sich gegen Forderungen der internationalen Geldgeber, durch die Beschlagnahmung von Immobilien zur Refinanzierung des angeschlagenen Bankensektors beitragen. Vom Ergebnis des aktuellen Besuchs der Gläubiger hängt ab, ob Athen eine weitere Hilfstranche von zwei Milliarden Euro erhält. 
EU-Innenpolitik 16-09-2015

Tsipras vor Parlamentswahl: „Wir gewinnen die absolute Mehrheit“

Der ehemalige Regierungschef Griechenlands, Alexis Tsipras, gibt sich vor den Parlamentswahlen siegesgewiss. Doch auch wenn der Ausgang nicht so klar ausfallen sollte, hat Tsipras bereits einen Plan B.
EU-Innenpolitik 10-09-2015

Tsipras-Herausforderer Meimarakis verspricht wirtschaftlichen Aufschwung

In der ersten Fernsehdebatte vor der vorgezogenen Parlamentswahl in Griechenland versuchte sich der Spitzenkandidat der konservativen Nea Dimokratia, Evangelos Meimarakis, von Ministerpräsident Alexis Tsipras abzugrenzen. Besonders in den Bereichen Wirtschaft und Flüchtlinge schärfte er sein Profil.
EU-Innenpolitik 04-09-2015

Tsipras und Varoufakis: Eine Trennung in Chaos

Alexis Tsipras und Yanis Varoufakis hatten einmal eine gemeinsame Vision. Doch die vereinten Tage der beiden Hauptfiguren im griechischen Schuldendrama scheinen endgültig vorbei zu sein.
EU-Innenpolitik 21-08-2015

Rücktritt und Neuwahlen: Tsipras will seine Macht zementieren

Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras tritt zurück. Damit macht er den Weg für vorgezogene Neuwahlen frei. Die EU-Kommission sieht in dem Schritt die Chance auf breitere Unterstützung für das neue Rettungsprogramm und seine Auflagen.

Griechenland: Hilfspaket für Athen beschlossen

Nun hat auch der Rettungsfonds ESM zugestimmt: Griechenland erhält erneut Hilfsgelder in zweistelliger Milliardenhöhe. Die Zeit war knapp - heute muss Athen eine Rückzahlung an die EZB leisten. Der IWF will erst im Herbst über seine finanzielle Beteiligung entscheiden.

Brief an Martin Schulz: Tsipras fordert Aufnahme von EU-Parlament in Gläubigergruppe

Der griechische Ministerpräsident Tsipras fordert die Erweiterung der Gläubiger-Gruppe um das EU-Parlament. Denn es sei die einzige Institution, die ein wirkliches Mandat der Bevölkerung habe.

Griechenland benötigt noch mehr Geld als bisher geplant

Das hochverschuldete Griechenland benötigt laut einem Zeitungsbericht wesentlich mehr Finanzhilfen als bisher bekannt. Demnach gehen die internationalen Geldgeber nun von einer Gesamtsumme von 92 Milliarden Euro aus. 

Griechenland: Bundesregierung setzt auf Beteiligung des IWF

Vor der Bundestagsabstimmung über ein neues Hilfspaket für Athen glaubt die Bundesregierung, den IWF doch noch ins Boot holen zu können. Unklar ist aber, wie dessen Forderung nach Schuldenerleichterungen erfüllt werden könnte. In der CDU wird unterdessen der Ruf nach einem Untersuchungsausschuss zum Euro laut.

Griechenland: IWF hält sich vorerst aus Hilfen heraus

Griechenlands Regierungschef Tsipras hat für September einen Parteitag einberufen, um die Haltung der Syriza gegenüber den Forderungen von Athens internationalen Gläubigern festzulegen. Der IWF verkündete unterdessen, sich vorerst nicht an einem dritten Hilfspaket für das hochverschuldete Land zu beteiligen.

Athen lobt „gute Atmosphäre“ bei Gesprächen mit Gläubigern

Die Regierung Griechenlands äußerte sich zuversichtlich nach Beginn der Verhandlungen um ein drittes Hilfspaket. Die Gespräche mit der "Quadriga" aus EU-Kommission, EZB, IWF und ESM drehten sich am Mittwoch um Fragen der Energieversorgung, der öffentlichen Finanzen und der Steuerpolitik.

Griechenland: Geber verhandeln in Athen über drittes Hilfsprogramm

In Griechenland werden die Verhandlungen für das dritte Hilfsprogramm zwischen EU, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) aufgenommen. Unterdessen hieß es, die Börse in Athen werde in den kommenden Tagen wieder öffnen.

Gläubiger Griechenlands starten Verhandlungen mit Athen

Vertreter der internationalen Gläubiger-Institutionen sind am Montag zu Verhandlungen mit der griechischen Regierung über ein drittes Hilfsprogramm in Athen eingetroffen.

Griechenland: IWF rechnet mit schwierigen Verhandlungen über drittes Kreditprogramm

Die Troikavertreter planen nach dem Parlamentsvotum in Griechenland am Freitag erneut Gespräche in Athen. Der Internationale Währungsfonds forderte unterdessen "konkretes Engagement" für eine Schuldenerleichterung.

Griechenland: Bundesbank-Vorstand fordert schnelle Stützung von Banken

Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret fordert eine rasche Stabilisierung der angeschlagenen griechischen Geldhäuser.

Griechisches Parlament macht Weg frei für neues Hilfsprogramm

Die Abgeordneten des griechischen Parlaments haben dem zweiten Reformpaket zugestimmt. Damit könnte Athen noch in dieser Woche Verhandlungen mit den Geldgebern über neue Milliarden-Hilfen aufnehmen. Unionspolitiker im Bundestag sind skeptisch.

Linke Syriza-Abgeordnete laufen Sturm gegen Reformen

Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras steht bei der Umsetzung der Reformpläne vor einer neuen Kraftprobe mit seinem Syriza-Bündnis. Bei der heutigen Parlamentsabstimmung über ein zweites Sparpaket geht es um die Modernisierung der Justiz und der Banken – für den linken Flügel ein "Putsch", der gestoppt werden müsse.

Ratingagentur hebt Kreditwürdigkeit Griechenlands an

Die US-Ratingagentur Standard & Poor's hat die Wertung Griechenlands um zwei Stufen angehoben und dem hochverschuldeten Land damit eine stabile Entwicklung bescheinigt. Das Risiko eines Grexit gilt dennoch weiter als "hoch". Deutsche Politiker mahnten unterdessen eine Umsetzung aller beschlossenen Reform-Maßnahmen an.

Der EFSM: Eine Brücke für Athen?

Griechenland soll nach dem Willen der EU-Kommission mit Mitteln aus dem EFSM kurzfristig vor dem Finanzkollaps bewahrt werden, bis das dritte Hilfsprogramm für das pleitebedrohte Land ausverhandelt ist. Was hat es mit dem Rettungsfonds auf sich?

Wissen was in Europas Hauptstädten passiert - abonnieren Sie jetzt unseren neuen 10 Uhr Newsletter.