: Addis Abeba

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Entwicklungspolitik 23-07-2015

Kampf gegen Kapitalflucht: Afrikas Hoffnung

Auf der UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Addis Abeba hat sich die Weltgemeinschaft grundsätzlich zur stärkeren Endämmung illegaler Finanzströme bekannt. Besonders für Afrika ist der Kampf gegen Kapitalflucht von enormer Bedeutung – gehen dem Kontinent doch jährlich Milliardenbeträge verloren. Die EURACTIV-Infografik gibt einen Überblick.
Entwicklungspolitik 22-07-2015

Addis Abeba und die Quadratur des Kreises

Die UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Addis Abeba schloss mit einer Einigung in letzter Minute. Doch das Ergebnis enttäuscht: In der Frage der gerechten Lastenverteilung verschlossen Industrie- und Schwellenländer die Augen – vor Verantwortung und Chancen, kritisieren Experten des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE).
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Entwicklungspolitik 14-07-2015

Die EU im Kampf gegen Armut: Vorreiter oder Pfennig-Fuchser?

Diese Woche werden in Addis Abeba Entscheidungen mit großer Tragweite getroffen – Entscheidungen, welche die Zukunft von Millionen von Menschen beeinflussen, schreibt Michael Elliott.
Entwicklungspolitik 13-07-2015

Addis Abeba: Die einmalige Gelegenheit

Die UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Addis Abeba bildet den Auftakt von drei Weltgipfeln zu Schlüsselfragen globaler nachhaltiger Entwicklung. Kathrin Berensmann vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik fordert mehr Verantwortung von allen Akteuren: von privaten und öffentlichen, von Industrieländern und Entwicklungsländern.
Entwicklungspolitik 12-07-2015

Entwicklungsminister Müller: „Jedes Land ist für seine Finanzierung selbst verantwortlich“

In Addis Abeba entscheidet die Weltgemeinschaft über die Entwicklungsfinanzierung bis 2030. Im Exklusiv-Interview mit EURACTIV.de fordert Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, dass Entwicklungsländer endlich stabile Steuersysteme aufbauen müssen. Die Industrieländer hingegen sollten das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP als Chance für einen fairen Welthandel begreifen.
Entwicklungspolitik 30-03-2015

Globale Märkte: EU will klare Standards gegen Sklavenarbeit und Ausbeutung schaffen

T-Shirts für 4,95 Euro und Bananen für einen Euro pro Kilo – hinter solchen Preisen für Importprodukte steckt in der Regel der völlige Verzicht auf Arbeitsschutz und die Ausbeutung von Arbeitern wie im 19. Jahrhundert. Die EU will dem ein Ende machen. Wie konkrete Maßnahmen aussehen sollen, erläuterten EU-Entwicklungskommissar Mimica und das deutsche Arbeitsministerium nun in Berlin.

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