Wahlen

EU Europa Nachrichten Moscovici
13-04-2017

Moscovici: „Dürfen die Verteidigung Europas nicht nur einem Kandidaten überlassen“

Es wäre der Todesstoß für das Projekt Europa, sollte Marine Le Pen die Wahl in Frankreich gewinnen und Frankreich aus der EU aussteigen, warnt Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici im Interview.

EU Europa Nachrichten Pittella
Innenpolitik 24-03-2017

Pittella: „Die Erklärung von Rom wird eine soziale Dimension enthalten“

Die Erklärung von Rom werde ausbalanciert sein. Und sie werde sich dank des Einsatzes sozialistischer Politiker für soziale Themen stark machen, betont Gianni Pittella im Interview.

EU Europa Nachrichten

Deutschlands Schuld am Wirtschaftsgefälle in der Eurozone

Das wirtschaftliche Ungleichgewicht innerhalb der Euro-Zone belastet das Vertrauen der EU-Bürger. Deutschlands Handelsbilanzüberschuss zu senken, könnte eine Lösung sein, erklärt der Wirtschaftsexperte Jérôme Creel im Interview mit EURACTIV Frankreich.

Globales Europa 14-06-2011

D’Alema: EU läuft Gefahr, die historische Chance des arabischen Frühlings zu verschwenden

Europa sollte eine viel aktivere Außenpolitik betreiben - insbesondere durch eine eindeutige Unterstützung der arabischen Revolutionen. Ansonsten gehe Europa das Risiko ein, eine historische Chance zu verpassen, was später gegen die EU sprechen könnte. Dies sagte der ehemalige italienische Premierminister Massimo D'Alema in einem Exklusivinterview mit EURACTIV.

17-02-2011

Oppositionsabgeordneter: EU sollte bei türkischen Wahlen „aufmerksam“ sein

Die Europäische Union sollte die kommenden Parlamentswahlen in der Türkei, die für den 12. Juni geplant sind, sowie den politischen Prozess, der zu ihnen hinführe, sehr aufmerksam verfolgen, sagt Onur Öymen, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für europäische Angelegenheiten der Großen Nationalversammlung der Türkei.

Onur Öymen ist Vizepräsident der Republikanischen Volkspartei (CHP), der größten Oppositionskraft in der Türkei, die der Sozialistischen Internationalen angeschlossen ist. Er ist ein Berufsdiplomat und fungierte als Botschafter seines Landes in Dänemark, Deutschland und bei der NATO.

Georgi Gotev, EURACTIVs Senior Redakteur, führte das Gespräch.

Justiz und Inneres 21-01-2011

Experte: Die „Front national“ behauptet, die EU „bedroht die Wurzeln der Franzosen“

Die Chefin der „Front national“, Marine Le Pen, werde gegen Brüssel als eine Drohung gegen die Unabhängigkeit, das Kulturerbe und die Arbeitsstellen Frankreichs kämpfen, erklärte Sylvain Crépon, ein Forscher an der Universität Nanterre und Experte des rechtsextremen Lagers, EURACTIV.fr in einem Interview.

Am 16. Januar hat Marine Le Pen die Führung der „Front national“ von ihrem Vater, Jean-Marie Le Pen – der die Partei seit 1972 leitete –, übernommen. Bekanntermaßen schaffte er es in den zweiten Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahl 2002.

Sylvain Crépon ist ein französischer Soziologe und Forscher an der Universität „Paris Ouest“ in Nanterre.

Camille-Cerise Gessant von EURACTIV Frankreich führte das Gespräch.

06-10-2010

Duff: Transnationale Liste für Barrosos Nachfolger fördern

Die Antiföderalisten verabscheuten die Idee, eine transnationale Liste von 25 Europaabgeordneten im Europäischen Parlament einzuführen, weil sie befürchteten, dass einer aus der Liste die Legitimität gewinnen würde, um Anspruch auf das Amt des nächsten Kommissionspräsidenten zu erheben, sagte der Europaabgeordnete Andrew Duff EURACTIV in einem Exklusivinterview.

Der Europaabgeordnete Andrew Duff (ALDE, Großbritannien) ist ehemaliger Vizepräsident der Liberaldemokraten in Großbritannien.

Er ist Mitglied des Ausschusses des Europäischen Parlaments für konstitutionelle Fragen und Berichterstatter des Parlaments für einen Vorschlag, bei den nächsten Europawahlen transnationale Listen einzuführen.

Georgi Gotev, Redakteur von EURACTIV, führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Sprachen und Kultur 10-06-2010

Experte: Beste belgische Politiker arbeiten in der EU

Belgien hätte die vorgezogenen Wahlen vermeiden können, die am Sonntag (13. Juni) bevorstehen, wenn seine erfahrenen Politiker in der nationalen Politik geblieben wären. Diese Position teilte Jean-Michel de Waele, Professor der Politikwissenschaft an der Freien Universität Brüssel (ULB) EURACTIV in einem exklusiven Interview mit.Jean-Michel de Waele ist ebenfalls Direktor des Centre for Political Life Studies (CEVIPOL).Das Gespräch führte Georgi Gotev.Um eine gekürzte Version dieses Interviews auf Englisch zu lesen, klicken Sie bitte hier.

02-06-2010

Chastel: belgische Ratspräsidentschaft “wird Bruch markieren”

Der belgische Minister für Europäische Angelegenheiten Olivier Chastel sagt, Belgien werde den neuen Vorderleuten der EU, Herman Van Rompuy und Catherine Ashton, freies Spiel lassen, wenn das geteilte Land am 1. Juli die rotierende EU-Ratspräsidentschaft übernimmt. Er sprach in einem exklusiven Interview mit EURACTIV.
Olivier Chastel ist der belgische Minister für Europäische Angelegenheiten. Das Gespräch führten Redakteur Frédéric Simon und Chefredakteurin Daniela Vincenti-Mitchener.
Das gesamte Interview ist nur auf Französisch zu lesen.
Um eine gekürzte Version zu lesen, klicken Sie bitte hier.

12-05-2010

Estnischer Diplomat: Elektronische Wahl kann heikel sein

Elektronisches Wählen (E-Wahl) in Abstimmungen kann zu einer höheren Teilnahme führen und ist technisch sicher. Doch es ist ebenso menschlichen Schwachstellen aufgesetzt, wie Wahldruck von politischen Parteien, so Miko Haljas, Estlands Botschafter in Budapest in einem Interview mit EURACTIV Ungarn.

Ukraine 09-02-2010

Analytiker: Janukowitsch wird die EU-ukrainischen Beziehungen nicht belasten

"Die Wahl Viktor Janukowitschs ist bei weitem keine Katastrophe für die europäische Integration [der Ukraine]", sagte Nathaniel Copsey von der Aston University in Birmingham in einem Interview mit EURACTIV Slowakei.Dr. Nathaniel Copsey ist außerdem Ko-Direktor des Wider Europe Programme, einem gemeinschaftlichen, politik-orientierten Netzwerk von Praktikern und Akademikern mit Interesse an der Europäischen Nachbarschaftspolitik.Er sprach mit Radovan Geist von EURACTIV Slowakei.

Public Affairs 04-11-2008

Ogilvy-Geschäftsführer: Neue Medien wichtig für Obamas Wahlkampf

Die Verwendung innovativer, neuer Kommunikationsmittel im Internet sowie bei Mobiltelefonen, um die Bürger zu erreichen, sei ein wichtiger Grund für den Erfolg der US-Präsidentschaftswahlkampagne von Barack Obama, sagt Brian Fetherstonhaugh, Vorsitzender und Geschäftsführer von OgilvyOne Worldwide, ín einem Interview mit EURACTIV.

Brian Fetherstonhaugh ist Vorsitzender und Geschäftsführer der weltweit agierenden Firma für Marketing und Kundenbeziehungen OgilvyOne Worldwide. Er ist kanadischer Staatsbürger.

Um eine Zusammenfassung des Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.