Unternehmen und Arbeit

Bayer für Glyphosat-Vergleich unter Bedingungen offen

Bayer-Chef Werner Baumann hat sich im Zuge der Glyphosat-Klagewelle offen für einen Vergleich gezeigt. Der Konzern sieht sich wegen der angeblich krebserregenden Wirkung des von Monsanto entwickelten Herbizids Glyphosat inzwischen mit 18.400 Klägern in den USA konfrontiert.
Soziales 29-07-2019

Wohnungsbau von Aldi & Co. – Schöner wohnen beim Discounter?

Aldi und Lidl sind nicht die einzigen Discounter, die plötzlich Wohnungen bauen. Auch Norma, Penny und Netto errichten statt flachgeschossiger Märkte teils kombinierte Wohn- und Ladenblocks. EURACTIVs Medianpartner Wirtschaftswoche berichtet.

„Fast 25 Prozent sind Zombie-Unternehmen“

Die Griechen bekommen eine neue Regierung, die Wirtschaft zieht wieder an. Aber viele Unternehmen sind noch immer so hoch verschuldet, dass sie kaum überleben. EURACTIVs Medienpartner WIrtschaftsWoche berichtet. 

Wettbewerb und Handel: Wie schafft man eigentlich „European Champions“?

Insbesondere Frankreich und Deutschland wollen europäische Großkonzerne, sogenannte "European Champions" schaffen. Branchenvertreter und Politikexperten stehen dem Plan skeptisch gegenüber.

Verbraucherzentrale: 420.000 VW-Kunden an Musterklage gegen Konzern beteiligt

Der Musterfeststellungsklage gegen den VW-Konzern wegen des Diesel-Skandals haben sich mittlerweile 420.000 VW-Kunden angeschlossen.

Wann Arbeit sich nicht lohnt

Leistung muss sich lohnen, das zählt in Deutschland zum gesellschaftlichen Grundkonsens. Wer mehr arbeitet, soll entsprechend mehr Geld im Portemonnaie haben. Die Realität sieht jedoch oft anders aus. EURACTIVs Medienpartner WirtschaftsWoche berichtet. 

Schuldzuweisungen nach geplatzter Fusion zwischen Fiat Chrysler und Renault

Nach der geplatzten Fusion der Autobauer Fiat Chrysler und Renault schieben sich beide Seiten die Schuld zu. Italien warf Frankreich am Donnerstag "politische Einmischung" vor. Aus der französischen Regierung hieß es dagegen, Fiat Chrysler habe den Zusammenschluss "überstürzt" abgeblasen.
Energie & Umwelt 30-05-2019

Unternehmer-Befragung: Nachhaltigkeit und Klimawandel größte Wachstumsrisiken

Klimawandel und Nachhaltigkeit stellen nach Meinung der meisten Unternehmenschefs weltweit aktuell die größten Risiken für das Wachstum ihres Unternehmens dar.
Europawahlen 23-05-2019

#EU2019 – Was sagen die Parteien zum Thema Wirtschaft?

Eine neue Industriepolitik, mehr Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen und eine verbesserte Steuerpolitik: EURACTIV wirft einen Blick auf die Wirtschafts- und Finanzprogramme der EU-Parteien.

Daimler Hauptversammlung: Time-out für Dieter Zetsche

Dieter Zetsche trat nach über 13 Jahren an der Spitze von Daimler zum letzten Mal auf. Trotz viel Applaus hagelte es auch Kritik an der Ära Zetsche. EURACTIVs Medienpartner WirtschaftsWoche berichtet. 
Energie & Umwelt 22-05-2019

Studie: Kluft zwischen Unternehmen und Lobbyisten beim Klimaschutz

Immer mehr Unternehmen stellen auf Klimafreundliche Geschaftsstatregie um während Lobbyisten in Brüssel hinterher hincken, zeigt eine Studie des britischen Thinktank InfluenceMap. 

Arbeitgeber müssen Arbeitszeit genau erfassen

Vertrauensarbeitszeit ist in vielen Unternehmen gängige Praxis. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs könnte dies bald Vergangenheit sein. Demnach müssen alle Arbeitszeiten systematisch erfasst werden. EURACTIVs Medienpartner WirtschaftsWoche berichtet. 

Familienunternehmen wachsen stärker als Dax-Konzerne

Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist der Mittelstand, heißt es oft. Mit einer neuen Studie will die Stiftung Familienunternehmen diesen Satz untermauern und zielt damit auch auf die Diskussion um Altmaiers Industriestrategie. EURACTIVS Medienpartner WirtschaftsWoche berichtet.

Frühere französische Telekom-Manager nach 35 Suiziden vor Gericht

Zehn Jahre nach einer beispiellosen Suizid-Serie bei der französischen Telekom müssen sich ehemalige Manager wegen "Mobbings" vor Gericht verantworten. In Paris begann am Montag der Prozess gegen den früheren France-Télécom-Chef Didier Lombard sowie sechs weitere Manager.

Frauen leisten mehr Stunden ab als Männer

Eine Mammutstudie der ILO widmet sich den Arbeitsbedingungen in 41 Ländern. Zentrales Ergebnis: Insgesamt arbeiten Frauen deutlich mehr als Männer – sie werden dafür nur schlechter bezahlt. Das gilt auch für Deutschland. EURACTIVs Medienpartner WirtschaftsWoche berichtet.

EU-Wahlen: Die Industriepolitik im Rampenlicht

Die Industriepolitik wird eines der wichtigsten Aktionsfelder nach den EU-Wahlen sein. Europa bereitet sich auf weitreichende Neuerungen vor.

Medien: Anklage gegen Ex-VW-Chef Winterkorn stützt sich auf vier Kronzeugen

Im Dieselskandal wollen einem Medienbericht zufolge vier Kronzeugen gegen den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn aussagen.

Arbeitsmarkt trotzt Konjunkturflaute

Mit der Frühjahrsbelebung sank die Arbeitslosenzahl auf 2,229 Millionen und damit auf den geringsten April-Wert seit der Wiedervereinigung 1990, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag, 30. April, in Nürnberg mitteilte.
Soziales 26-04-2019

Macron legt Maßnahmenpaket für sozialen Frieden vor

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat ein Maßnahmenpaket angekündigt, um die Proteste der Gelbwesten zu beruhigen.

Vertreibung aus dem Steuerparadies

Multinationale Konzerne haben lange genug Steuern vermieden. Wie das Problem global gelöst werden kann.
Soziales 23-04-2019

Entscheidung über EU-Sozialpolitik verschoben

Die Entscheidung über die EU-Richtlinie zur Koordinierung der Sozialpolitik wird verschoben und somit erst vom nächsten Europäischen Parlament getroffen.

Wie ein chinesischer Zughersteller den Zugverkehr in Europa umkrempelt

CRRC ist fast am Ziel: Der Zughersteller verhandelt derzeit mit der privaten Westbahn über die Lieferung neuer Fernzüge nach Österreich. Damit würden die Chinesen Siemens und Alstom in der Heimat Konkurrenz machen.

Frühlingsprognose: Deutschlands Wirtschaft wächst 2019 kaum an

In ihrer heute veröffentlichten Frühjahrsprognose hat die Bundesregierung das erwartete Wirtschaftswachstum um 0,5 Prozentpunkte gesenkt. Kommendes Jahr soll es sich aber wieder beschleunigen. 

Deutsche Arbeitnehmer sind besonders unzufrieden

Überforderung, andere Gehaltsvorstellungen und ungenügende Flexibilität – trotz gut laufender Wirtschaft sinkt die Zufriedenheit der Mitarbeiter in deutschen Unternehmen wie in keinem anderen europäischen Land.

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