Stadt der Zukunft

Innovation 14-12-2017

Innovation, Investitionen, Inklusion: Stockholms Erfolgsrezept

Stockholm die innovativste Region Europas. Im Interview erklärt Bürgermeisterin Karin Wanngård das Erfolgsrezept für erfolgreiche Städte.

19-10-2016

UN-Siedlungskonferenz: Auf die Städte kommt es an

Eine "neue urbane Agenda" soll Städte gegenüber nationalen Regierungen stärken. Das ist richtig, aber sie sollten auch international mehr zu sagen haben. Ein Kommentar. Von EURACTIVs Medienparter Der Tagesspiegel.

30-09-2013

Vier Millionen Euro für nachhaltige Mobilität in Städten

Die EU-Kommission hat für die Initiative "Civitas Capital" vier Millionen Euro Unterstützung zugesagt. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und soll die nachhaltige Mobilität in europäischen Städten fördern.

22-04-2013

Keine Lärmminderung durch Elektroautos

Mehr als die Hälfte aller Bundesbürger fühlt sich durch Lärm belästigt. Das Umweltbundesamt (UBA) erklärt, warum E-Autos es nicht schaffen werden, für weniger Krach auf den Straßen zu sorgen.

19-04-2013

Mitfahrgelegenheiten als „soziales Netzwerk“

Interview mit Christian Schiller (BlaBlaCar)Autofahren als "soziales Netzwerk": Seit April ist das europaweite Mitfahrportal "BlaBlaCar" auch in Deutschland aktiv. Der hiesige Marktführer hatte kurz zuvor begonnen, Gebühren zu erheben. EURACTIV.de sprach mit Christian Schiller über das Konzept der Plattform und die Entwicklung des sozialen und umweltverträglichen Autofahrens in Europa.

12-04-2013

Streit um Gigaliner

Geht es nach der EU-Kommission, könnten bald Mega-LKWs mit den Ausmaßen von Passagierflugzeugen auf Europas Straßen alltäglicher Anblick werden. Sozialdemokraten und etliche Verbände möchten dies verhindern. Die Kolosse wären eine Gefahr für Menschen, Infrastruktur und das Klima. Die Befürworter halten die Vorwürfe für größtenteils unbegründet.

05-04-2013

„Ressourceneffizienz ist mehr als eine grüne Agenda“

EU-Umweltkommissar Janez Poto?nik weist auf die Vorteile einer ressourcenschonenden Wirtschaft hin. Für die Industrie ergäben sich handfeste Möglichkeiten für Profite. Die Umweltorganisation Friends of the Earth Europe plädiert jedoch für mehr Regulierung. Der Umgang mit natürlichen Ressourcen könne nicht allein wirtschaftlichem Kalkül überlassen werden.

28-03-2013

Grüne Hauptstadt 2015 gesucht

Brüssel, Bristol, Glasgow und Ljubljana sind die Finalisten im diesjährigen Wettbewerb um die "Grüne Hauptstadt Europas". Es geht um das beste Programm für eine umweltfreundliche und nachhaltige Stadtpolitik mit Vorbildwirkung. Der Sieger wird im Juni bekannt gegeben.

27-03-2013

Kommission will Breitbandnetzausbau vorantreiben

Die EU-Kommission will die Kosten beim Breitbandnetzausbau drastisch senken. Mit 64 Milliarden Euro an Einsparpotenzial wird geschätzt. Ein Flickenteppich nationaler Regelungen führe derzeit zu überhöhten Kosten. Zwei Millionen neue Arbeitsplätze könnten geschaffen werden, wenn die Pläne der Kommission aufgehen.

22-03-2013

„Europäer müssen kreativ und furchtlos sein“

Europa will sein schöpferisches Potenzial besser nutzen. Erfolgreiche Gründer europäischer Web-Unternehmen sollen zu diesem Zweck junge Kreative inspirieren. International möchte die EU im Web- und Technologiebereich nicht ins Hintertreffen geraten. Sowohl Wirtschaftswachstum als auch viele Arbeitsplätze hängen daran.

„Bestmögliche Verwendung der knappen Ressource Wasser“

CEP-AnalyseDie EU-Kommission hat die EU-Gewässerschutzpolitik bewertet, Mängel identifiziert und Verbesserungsmöglichkeiten vorgeschlagen. Das Centrum für Europäische Politik (CEP) meint: Die Festsetzung von Wassergebühren auf Basis des Verursacherprinzips führt zur bestmöglichen Verwendung der knappen Ressource Wasser. EU-einheitliche Verbrauchsstandards für wasserverbrauchende Produkte seien allerdings verfehlt.

05-03-2013

Mehr Rechte für Busreisende in der EU

Busfahrgäste haben seit Anfang März EU-weit mehr einheitliche Schutzrechte. So werden Kostenerstattungs- und Entschädigungsansprüche geregelt und die Rechte behinderter Menschen gestärkt. Einige neue Rechte betreffen auch für den Liniennahverkehr. Kritik: Viele geldwerte Ansprüche sind erst bei Reiseentfernungen ab 250 km.