Sprachen und Kultur

Innenpolitik 30-10-2017

„Fake News sind zur neuen Lügenpresse geworden“

Der „Kalte Krieg“ ist längst passé, er wurde von einer Art Medien-Krieg abgelöst, der vor allem im Internet tobt. Fake News spielen dabei eine tragende Rolle, meint Herbert Vytiska

Soziales 10-04-2017

Wir, die Roma, und was wir nicht sind

In den letzten zwei Jahrzehnten hat Valeriu Nicolae viele Vorurteile über Roma gehört. Die "besten" von ihnen hat er für EURACTIV zusammengestellt.

13-06-2016

Europa braucht eine gemeinsame Sprache

Die größte Hürde für einen paneuropäischen Föderalismus ist das Fehlen einer gemeinsamen Zweitsprache, die jeder einfach lernen und verstehen kann, so Eve-Marie Chamot-Galka.

05-07-2011

Plädoyer für „Euro-Mittelmeer“-Erasmus/Leonardo-Programme

Die EU-Mobilitätsprogramme für Studenten (Erasmus) und junge Professionelle (Leonardo) sollten als Folge des arabischen Frühlings auf die Länder des südlichen Mittelmeerraumes ausgeweitet werden, schreiben in einem exklusiven Gastbeitrag für EURACTIV die Europaabgeordneten, die eine schriftliche Erklärung des Europäischen Parlaments zum Thema verfassten.

17-03-2011

Über die arabischen Revolutionen hinaus

Die arabischen Aufruhre hätten gezeigt, dass die Herrschaft von Strategie- und Wirtschaftsinteressen nun den Bürgerforderungen nach Würde und universellen Werten weichen müsse, argumentiert Abdou Diouf, Generalsekretär der Internationalen Organisation der Frankophonie (OIF).

Sind Hassreden zurück in FYROM?

Obwohl es komisch klingen möge, hat der Chef der (nicht anerkannten) mazedonischen orthodoxen Kirche (MOC), Erzbischof Stefan, in einem Weihnachtsinterview für die Medien die junge Mutter Spaska Mitrova, die von den Behörden in Skopje schikaniert wurde, da sie die bulgarische Staatsbürgerschaft angenommen hatte, heftig kritisiert. Lazar Mladenov, Präsident des bulgarischen Kulturvereines in Skopje, sieht sich die Frage an.

Dieser Beitrag wurde von Lazar Mladenov, dem Präsidenten des bulgarischen Kulturvereines in Skopje, an EURACTIV gesandt.

26-08-2010

Das Leiden der Roma

Die derzeitige Behandlung der Roma unterhöhle die europäischen Werte, schreibt George Soros, Vorsitzender des „Soros Fund Management“ und des „Open Society Institute“.

Der folgende Beitrag wurde von George Soros, Vorsitzendem des „Soros Fund Management“ und des „Open Society Institute“, verfasst.

17-08-2010

Schwedens Schande

Schwedens Ruf als eine freie und tolerante Gesellschaft sei von den jüngsten Attacken auf seine jüdische Gemeinschaft befleckt worden, warnt Ronald S. Lauder, Präsident des Jüdischen Weltkongresses.

Der folgende Beitrag ist von Ronald S. Lauder, dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, verfasst worden.

Wettbewerb 23-04-2010

Europäische Musikindustrie könnte unter verbessertem Copyrightgesetz erblühen

Die Europäische Kommission sollte daran arbeiten, ein Modell kollektiven Rechtemanagements zu entwickeln, das für das digitale Zeitalter geeignet ist und jedem Zugriff auf Musik auf eine legitime, transparente und effiziente Art gibt“, so Nicolas Galibert, Vorsitzender des Internationalen Musikverlegerbunds (ICMP) und Präsident von Sony ATV Music Publishing France.

26-10-2009

Der slowakisch-ungarische Streit

"Aufgrund der unterschiedlichen Interessen und Positionen der Slowakei und Ungarns, als auch der unterschiedlichen internen sozialen und politischen Bedingungen in den beiden Ländern, scheint es unwahrscheinlich, dass der (Sprachen) Konflikt beendet wird und sich die Beziehungen mittelfristig normalisieren", schreiben Jakub Groszkowski und Mariusz Bocian, Forscher am Centr for Eastern Studies (CES), im Oktober.

13-07-2009

Atomwaffen sind anti-islamisch

Ayatollah Ali Khamenei, der oberste Führer des Iran, hat bei mehreren Anlässen gesagt, dass die Produktion, die Lagerung und der Einsatz von Atomwaffen unter islamischem Recht verboten seien, erklärt der Gründer des European Policy Centre (EPC), Stanley Crossick in einem Eintrag auf Blogactiv.

22-04-2009

Gedanken über Kulturpolitik

„Kultur ist nicht nur ein Bereich öffentlicher Maßnahmen, sondern eine Dimension öffentlicher Maßnahmen, da es wenige Politikbereiche gebe, die keinen Bezug zu Kultur hätten, schreibt Jacques Rigaud, der stellvertretende Vorsitzende der Robert-Schuman-Stiftung in einem im April veröffentlichten Bericht.