Spielindustrie-Archiv

  • Finanzierung der Universaldienste für Postlieferung [DE]

    Soziales 18-06-2007

    Die vollständige Liberalisierung der Postmärkte ist für 2011 geplant. Daher ist die Kommission bemüht, sicherzustellen, dass die europäischen Bürger weiterhin ihr Recht auf vollständige Universaldienste genießen können. Eine Reihe von Mechanismen zur finanziellen Unterstützung wurde vorgeschlagen. Viele fürchten jedoch, dass keiner dieser Mechanismen das gleiche Niveau der Dienstleistungen wie das gegenwärtige Monopolsystem gewährleisten kann.

  • Euro 5: Emissionsvorschriften für Fahrzeuge [DE]

    31-05-2007

    Die EU hat strikte neue Emissionsgrenzen für umweltschädigende Emissionen von Diesel- und Benzinfahrzeugen verabschiedet. Diese begrenzen insbesondere Stickstoffoxide (NOx) und Feinstaub, welche die schwerwiegendsten Probleme für Gesundheit und Umwelt verursachen.

  • Liberalisierung der Postdienste [DE]

    29-05-2007

    Die EU befindet sich derzeit in der letzten Phase eines seit 15 Jahren währenden Prozesses, der darauf abzielt, die Postdienste für mehr Wettbewerb zu zu öffnen; inzwischen ist es gelungen, Meinungsunterschiede über das Tempo der Liberalisierung und darüber, wie die Universaldienste für die Verbraucher gesichert werden könnten, zu überwinden. Die wahre Bewährungsprobe wird jedoch erst mit der Umsetzungsphase ab 2009 stattfinden.

  • Luftverkehr und Emissionshandel

    Klima & Umwelt 04-01-2007

    In einem Versuch, den noch kleinen aber stetig zunehmenden Anteil des Luftverkehrs am Treibhausgasausstoß zu bremsen, hat die Kommission im Dezember 2006 einen Gesetzesvorschlag vorgelegt, der darauf abzielt, eine Obergrenze für CO2-Emissionen für Flüge einzuführen, die europäische Fluhäfen frequentieren. Die Fluggesellschaften sollen in den europäischen Handel mit Verschmutzungszertifikaten (Emissionshandelssystem) eingebunden werden.

  • Aktionsplan für Biomasse [DE]

    Handel 04-01-2007

    Bioenergien werden aus Rohstoffen wie Holz, Abfall oder Pflanzen gewonnen. Derzeit wird 4 % des Energiebedarfs aus Biomasse gedeckt. Der im Dezember 2005 vorgestellte EU-Aktionsplan für Biomasse soll ihren Anteil bis 2010 verdoppeln. Sollte dieses Ziel verwirklicht werden, könnten die Ölimporte um 8 % reduziert, 209 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent an Treibhausgasemissionen pro Jahr eingespart und 300.000 neue Arbeitsplätze im Agrar- und Forstwirtschaftsbereich entstehen.

  • Wasserstoff- und Brennstoffzellen [DE]

    Energie & Umwelt 24-11-2006

    Wasserstoffautos könnten die Abhängigkeit der Welt vom Öl lösen und verkehrsbedingte Luftverschmutzung und CO2-Emissionen abschaffen. Kritiker warnen jedoch davor, dass Wasserstoff nur wirklich sauber ist, wenn er aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. 

  • Verkehrspolitik: Ein Überblick [DE]

    03-11-2006

    Dieses Dossier liefert eine Zusammenfassung der wichtigsten politischen Fragen, Akteure und Meilensteine sowie der derzeitigen Initiativen und zukünftigen Prioritäten in der europäischen Verkehrspolitik.

  • TEN-V: Aufbau eines transeuropäischen Verkehrsnetzes [DE]

    Erweiterung 13-09-2006

    Der Aufbau eines transeuropäischen Verkehrsnetzwerkes, das alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union miteinander verbindet, ist für die Förderung des Wirtschaftswachstums, des sozialen Zusammenhalts, der Wettbewerbsfähigkeit und der Nachhaltigkeit im Umweltbereich unabdingbar. Dennoch verzögern sich große Projekte durch den Mangel an Mitteln und fehlende Koordination zwischen den Regierungen.

  • Weißbuch Verkehrspolitik [DE]

    Klima & Umwelt 19-06-2006

    Im Jahr 2001 legte die Kommission ihr Weißbuch vor, mit dem 60 Maßnahmen zur Überarbeitung der europäischen Verkehrspolitik vorgeschlagen wurden. Ziel ist es, die Verkehrspolitik nachhaltiger zu gestalten und große wirtschaftliche Verluste, die durch Staus, Verschmutzung oder Unfälle entstehen, zu vermeiden. Eine Halbzeitbilanz von 2006 soll die Verkehrspolitik mit wirtschaftlichen Zielen in Einklang bringen. 

  • Straßengebühren (Eurovignette) [DE]

    22-02-2006

    Die „Eurovignette-Richtlinie“ hat gemeinsame Regeln festgelegt, inwieweit die EU-Staaten schwere Nutzfahrzeuge für die Nutzung des Verkehrsnetzes zur Kasse bitten dürfen. Sie zielt darauf ab, durch die Einführung eines Nutzer-zahlt-Prinzips und eines Verursacher-zahlt-Prinzips sicherzustellen, dass die Straßennutzung ihre wirklichen Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Umwelt besser widerspiegelt. Außerdem soll bewirkt werden, dass Frachtgüter nicht mehr auf der Straße sondern auf anderen, weniger verschmutzenden Transportwege wie den Schienen- oder Wasserwegen befördert werden. 

  • Umweltfreundliche Autos [DE]

    Nachhaltige Entwicklung 02-12-2005

    Die EU fördert den Vertrieb umweltfreundlicherer Autos durch eine Kombination von rechtsverbindlichen und –unverbindlichen Maßnahmen. Zu den ’sauberen Fahrzeugen’ gehören diejenigen, die weniger Treibstoff als herkömmliche Fahrzeuge benötigen, sowie Fahrzeuge, die mit alternativen Treibstoffen angetrieben werden. Die Herstellung solcher Fahrzeuge, die weniger CO2 ausstoßen, erfordert Innovation in den Bereichen Treibstoff, Triebwerktechnologie, Verringerung der Lärmbelastung und neue Materialien.

  • Alternative Kraftstoffe für den Straßenverkehr [DE]

    Klima & Umwelt 03-10-2005

    Um die Sicherheit der Energieversorgung zu verbessern und die Treibhausgasemissionen zu verringern hat sich die EU zum Ziel gesetzt, bis 2020  20 % der herkömmlichen Treibstoffe im Straßenverkehr (Benzin und Diesel) durch alternative Treibstoffe zu ersetzen. Drei verschiedene Lösungen gelten als viel versprechend: Biokraftstoffe, Erdgas und Wasserstoff. 

  • EU-Strategie für nachhaltige Entwicklung [DE]

    Klima & Umwelt 16-02-2005

    Die Strategie der EU für die nachhaltige Entwicklung wurde im Juni 2001 vom Europäischen Rat in Göteborg angenommen. Auch wenn die ‚Nachhaltigen Entwicklungspolitik’ im EU-Vertrag dargelegt wurde, ist ihre Umsetzung immer noch problematisch.  Im Februar 2005 hat die Kommission Bilanz gezogen und bestätigt, dass sich eine Reihe untragbarer Entwicklungen auch weiter fortgesetzt und verschlimmert haben.  Ein Beispiel hierfür ist die Unvereinbarkeit zwischen der Lissabon-Agenda für Wachstum und Beschäftigung und der nachhaltigen Entwicklung.  Im Juni 2006 hat die Kommission eine überarbeitete Strategie angenommen.

  • Frühjahrsgipfel 2004

    Jugend und Bildung 29-03-2004

    Seit der Annahme der Strategie von Lissabon im Jahre 2000 hat sich der Europäische Rat bei seinen Frührjahrstreffen darauf konzentriert, die Fortschritte im Hinblick auf das Ziel zu beurteilen, "die Union zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum in der Welt zu machen". Die Kommission hat am 21. Januar 2004 ihren 'Frühjahrsbericht' als Grundlage für das Gipfeltreffen am 25.-26. März veröffentlicht.

  • Verkehrssicherheit für Fußgänger

    Gesundheit & Lebensstil 09-02-2004

    Am 19. Februar 2003 legte die Kommission einen Vorschlag für eine Rahmenrichtlinie zur Fußgängersicherheit vor. Er zielt darauf ab, die Zahl der durch Unfälle im Straßenverkehr getöteten und verletzten Fußgänger durch Konstruktionsänderungen im Frontbereich der Kraftfahrzeuge zu vermindern. Der Vorschlag beruht auf einer freiwilligen Selbstverpflichtung, die europäische, japanische und koreanische Automobilhersteller in den Jahren 2001 und 2002 eingegangen sind.

  • Kraftstoff-Besteuerung

    Innovation 25-11-2003

    In ihrem Richtlinienentwurf vom Juli 2002 schlägt die Kommission vor, für Dieselkraftstoff für gewerbliche Zwecke eine gesonderte Steuerkategorie einzuführen. Für diese Kategorie soll ab 2010 europaweit derselbe Steuersatz gelten. Gleichzeitig sollen die Mindeststeuersätze für nichtgewerblichen Dieselkraftstoff und Benzin aneinander angeglichen werden. Der Vorschlag zielt einerseits darauf ab, Verkehrsteilnehmer mit den wirklichen Kosten des Verkehrs zu konfrontieren (Verursacherprinzip), andererseits sollen EU-weit gleiche Wettbewerbsbedingungen für das Transportgewerbe geschaffen werden.

  • eSicherheit

    Innovation 11-05-2003

    Die EU will die Straßenverkehrssicherheit in Europa durch die Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) erhöhen. Die EU möchte die Verkehrssicherheit durch den Gebrauch von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien verbessern. In diesem Zusammenhang stellte die Kommission am 29. September eine Anzahl von Maßnahmen zur Entwicklung sichererer und intelligenterer Fahrzeuge vor, die die Anzahl der tödlichen Verkehrsunfälle bis 2010 halbieren sollen.

  • Transport: Modal Shift

    03-10-2002

    LinksDossier on issues concerning the EU's
    objective of implementing a shift from road to other modes of
    transport

  • Verkehrsrubrik: Einführung

    22-09-2002

    Einführung und Hintergrundinformationen zur
    EU-Verkehrspolitik. 

Wissen was in Europas Hauptstädten passiert - abonnieren Sie jetzt unseren neuen 10 Uhr Newsletter.