Umweltschutz-Archiv

  • Turkmenistan – ein verlässlicher Partner für die EU?

    Energie und Klimaschutz 23-05-2012

    KASPISCHE REGION UND EUROPAS ENERGIEVERSORGUNG (VI)Auch Gas aus Turkmenistan soll zur Energieversorgung Europas beitragen. Die Beziehungen zwischen der EU und dem früher isoliertesten Land Zentralasiens lassen sich praktisch auf den Energiedialog reduzieren. Dennoch konnten sie unter dem jetzigen Präsidenten auf eine neue pragmatische Ebene gestellt werden. Die turkmenische Pendelpolitik bleibt indes bestehen.

  • Urban Farming in der Stadt von morgen

    Stadt der Zukunft 18-04-2012

    Standpunkt von Fraunhofer UMSICHTMitten in der Stadt, auf den Dächern von Bürohäusern, könnte in Zukunft Gemüse gedeihen. Das Fraunhofer-Institut UMSICHT erforscht mit dem inFARMING-Konzept Techniken und Prozesse für die städtische Landwirtschaft. Nicht nur Supermarktbetreiber dürfen auf die Ergebnisse gespannt sein.

  • Klimastadt – Stadtklima

    Stadt der Zukunft 10-04-2012

    Standpunkt von Nicola Krettek (NABU)Wenn wir künftigen Generationen eine lebenswerte und nutzbare Umwelt übergeben wollen, muss die Entwicklung unserer Städte gleichermaßen ökologische, ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigen. Auf der Agenda stehen die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Ein Standpunkt von Nicola Krettek, NABU-Expertin für Nachhaltige Siedlungsentwicklung.

  • Urban Mining – Ansätze für die Bauwirtschaft

    Stadt der Zukunft 30-03-2012

    Standpunkt von Sabine Flamme und Peter Krämer (FH Münster)Allein im deutschen Wohnungsbestand befinden sich derzeit rund 10 Milliarden Tonnen mineralische Baustoffe, darunter etwa 100 Millionen Tonnen Metalle. Wie lassen sich die Rohstoffschätze in Europas Städten künftig heben? Ein Standpunkt von Sabine Flamme und Peter Krämer, "Urban Mining"-Experten an der Fachhochschule Münster.

  • Die europäische Stadt der Zukunft – Zukunft der europäischen Städte

    Stadt der Zukunft 26-03-2012

    Standpunkt von Sabine Drewes (Heinrich-Böll-Stiftung)Genau wissen wir nicht, wie sie aussehen wird, die europäische Stadt im Jahr 2050. Im besten Fall hat sie die Energiewende, Schrumpfungsprozesse und den demographischen Wandel bewältigt - und ist kein Ort großer Spaltungen. Ein Standpunkt von Sabine Drewes (Heinrich-Böll-Stiftung).

  • Seltene Erden: USA und China streiten um strategisch bedeutsame Metalle

    16-03-2012

    Standpunkt von Stormy-Annika Mildner (SWP)Die USA haben im Schulterschluss mit der EU und Japan WTO-Beschwerde gegen Chinas Ausfuhrbeschränkungen bei Seltenen Erden eingereicht. Stormy-Annika Mildner von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) erläutert, dass die Abhängigkeit der USA von China bei der Einfuhr der wertvollen Metalle noch Jahre andauern wird.

  • Für einen ressourcenschonenden Lebensstil

    12-03-2012

    Debatte: Ressourcenschonendes Europa? (2)Ressourcen zu schonen, ist eine Aufgabe für Wirtschaft, Politik und Forschung. "Doch besonders wichtig ist auch die Umstellung der Europäer auf einen ressourcenschonenden Lebensstil", schreibt der SPD-Europapolitiker Bernd Lange in einem Standpunkt für EURACTIV.de.

  • Zwei zu Null im Rohstoffstreit

    Globales Europa 07-02-2012

    WTO entscheidet zugunsten EU und USA gegen ChinaChinas Ausfuhrbeschränkungen auf zahlreiche Rohstoffe widersprechen WTO-Regeln – so befand die Welthandelsorganisation in letzter Instanz. Damit verbuchen die EU und USA einen wichtigen Erfolg gegen den Rohstoffgiganten. Wie viel Signalwirkung der Schiedsspruch entfalten wird, ist noch offen, meint Stormy-Annika Mildner von der SWP.

  • Rote Linien am Persischen Golf

    Energie und Klimaschutz 31-01-2012

    SWP-Analyse zum EU-Embargo gegen den IranBei einem militärischen Eingreifen am Persischen Golf ginge es den USA nicht in erster Linie ums Öl, sagen Markus Kaim und Kirsten Westphal von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

  • Stadt der Zukunft: Antworten auf das Post-A-O-Zeitalter

    Stadt der Zukunft 12-01-2012

    Standpunkt von Harald Bodenschatz (TU Berlin)Die Stadt der Zukunft darf nicht mehr "wie ein Junkie" von Atomenergie und vom Öl abhängig sein, kommentiert Harald Bodenschatz (TU Berlin). Der Soziologe erklärt, was der Umbau der "überkommenen Stadt" bedeutet und warum die Wissenschaft urbane Architektur und Mobilität zusammendenken muss. Bodenschatz warnt: Politik und Medien drohen wichtige Weichenstellungen der Stadtentwicklung zu verschlafen.

  • Die Zivilisations-Bioraffinerie

    Stadt der Zukunft 30-11-2011

    Standpunkt (BERBION-Projekt)Städte entsorgen ihren Abfall und ihr Abwasser oftmals teuer und ineffizient. Die wirtschaftlichen Potenziale von urbanen Bioressourcen sind noch kaum bekannt. Das BERBION-Projekt erforscht neue Verwertungsketten. Das Ziel: die Gewinnung von Energie und Nährstoffen. BERBION stellt sich auf EURACTIV.de vor.

  • Eine europäische Innovationsstrategie für Rohstoffeffizienz

    Energie und Klimaschutz 23-11-2011

    Debatte: Ressourcenschonendes Europa? (1)Ohne Rohstoffe geht Europas Wirtschaft die Puste aus, warnt der grüne EU-Industriepolitiker Reinhard Bütikofer in einem Standpunkt auf EURACTIV.de. Bütikofer fordert eine europäische Innovationsstrategie und verbindliche EU-Vorgaben für mehr Effizienz.

  • Stadt des Wohlklangs

    Stadt der Zukunft 18-11-2011

    Standpunkt von Michael Jäcker-Cüppers (ALD)15 Millionen Menschen in der EU sind heute so stark durch Lärm belastet, dass für sie langfristig ein Gesundheitsrisiko besteht. Die Stadt der Zukunft muss gegensteuern. Ein Standpunkt von Michael Jäcker-Cüppers, Vorsitzender der Leitung des Arbeitsrings Lärm (ALD).

  • Ressourceneffizientes Wirtschaften

    11-10-2011

    Debatte: Ressourceneffizienz - ist weniger immer mehr? (1)Eine sichere Rohstoffversorgung ist unabdingbare Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg deutscher Unternehmen, schreibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Gebhart in einem Standpunkt auf EURACTIV.de. Ein wesentlicher Schlüssel, noch vorhandene Potentiale auszuschöpfen, bestehe in technologischen Innovationen.

  • „Ausbau der Energieinfrastruktur ist unverzichtbar“

    Energie und Klimaschutz 04-04-2011

    CEP-Analyse zu Erneuerbaren EnergienDie EU-Kommission kritisiert, dass sich die meisten Mitgliedstaaten auf den Ausbau erneuerbarer Energien im Inland konzentrieren, um ihre Ausbauziele für 2020 allein zu erreichen. Das Centrum für Europäische Politik (CEP) meint: Für eine effiziente Energieversorgung ist der nationale wie grenzüberschreitende Ausbau der Energieinfrastruktur unverzichtbar.

  • „Eine florierende industrielle Basis von Weltrang“

    02-02-2011

    CEP-Analyse zur integrierten IndustriepolitikDer europäischen Industrie stellen sich laut EU-Kommission zwei große Herausforderungen: die Konkurrenz von Unternehmen aus Schwellenländern und der Klimawandel. Daher stellt sie Maßnahmen vor, mit denen eine "florierende industrielle Basis von Weltrang" geschaffen werden soll. Das Centrum für Europäische Politik (CEP) hält die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für sinnvoll. Diese sollten jedoch für alle Unternehmen gleich sein. Die Kommission sollte daher auf sektorspezifische Maßnahmen verzichten: Sie bergen das Potenzial für Wettbewerbsverzerrungen.