Umweltschutz

Energie & Umwelt 09-10-2018

Fehlender politischer Wille

Wenn die Klimaziele verfehlt werden, ist das Politikversagen, meinen Claus Mayr und Bernd Pieper. In der Kohlekommission spiele die Bundesregierung auf Zeit.
Energie & Umwelt 17-08-2018

Automobilbranche: Keine Angst vor Umweltschutz

Abgaswerte für Autos sind wichtig - doch sie bauen Arbietsplätze ab, so argumentiert zumindest die Industrie. Ein Gastbeitrag, warum tatsächlich das Gegenteil der Fall ist.
Energie & Umwelt 18-06-2018

Polen: Die PiS hat eine eigentümliche Haltung beim Naturschutz

Die polnische Regierungspartei PiS hat eine "eigentümliche Haltung" in Sachen Naturschutz, schreibt Bartosz T. Wieliński von EURACTIVs Medienpartner Gazeta Wyborcza.
Energie & Umwelt 22-01-2018

Offener Brief deutscher Umweltverbände an Angela Merkel und Emmanuel Macron

Mehrere deutsche Umweltverbände fordern, den Elysée-Vertrag um Komponenten der Nachhaltigkeit und des Umwelt/Klimaschutzes zu ergänzen.
Energie & Umwelt 17-01-2018

EU-Plastikstrategie – wichtiger Schritt für weniger Kunststoffe und mehr Recycling

Die Plastikstrategie ist ein wichtiger Schritt für weniger Kunststoffe und mehr Recycling – jetzt sind die Mitgliedsstaaten am Zug, meint Sascha Roth.
Energie & Umwelt 11-01-2018

Warum eine EU-Steuer auf Plastik sinnvoll ist

Die EU erwägt eine Steuer auf Plastik. Man kann nur hoffen, dass die Mitgliedstaaten dem zustimmen. Ein Kommentar.
Landwirtschaft 03-11-2017

Glyphosat schadet vielleicht der Gesundheit, aber ganz sicher dem Vertrauen in die EU

Der aktuelle Streit um die Zulassung eines Unkrautvernichtungsmittels weist auf Reformbedarf bei fragwürdigen Entscheidungsmethoden in der EU hin, meint Bettina Rudloff. Im toten Winkel der aufgeheizten Debatte um die weitere Zulassung des Herbizids Glyphosat liegt ein besonderes, seit Jahrzehnten häufig genutztes...
Energie & Umwelt 30-10-2017

Auf der UN-Klimakonferenz müssen zentrale Weichen gestellt werden!

Bei der anstehenden UN-Klimakonferenz geht es nicht länger nur um die Reduktion von Treibhausgasen, sondern um eine sozialverträgliche Dekarbonisierung der Weltwirtschaft und die Rettung der Globalen Zusammenarbeit im Angesicht nationalistischer Alleingänge, erklärt DIE-Direktor Dirk Messner.
Energie & Umwelt 25-09-2017

Wir haben nur einen Planeten – quo vadis Umweltschutz in Handelsabkommen?

Unter dem Motto „Trade: Behind the Headlines“ treffen sich in Genf Handelspolitiker, Wissenschaftler und Vertreter von Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen aus aller Welt.
Energie & Umwelt 25-07-2017

G20 in Hamburg: Vorerst letzter Schub für das Paris-Abkommen?

Der G20-Gipfel in Hamburg hat wie kein G20-Treffen zuvor den Klimaschutz auf die Agenda gehoben. Womöglich der vorerst letzte Impuls für die Umsetzung des Paris-Abkommens. Eine Bilanz von Susanne Dröge und Felix Schenuit.
Außenpolitik 24-04-2017

Green Economy – Optionen für nachhaltigen Konsum

Das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage ist das Henne-Ei Problem der Wirtschaft. Die Macht der Verbraucher könnte der Green Economy neuen Schwung verleihen.
Energie & Umwelt 19-12-2016

Es gibt keinen Grund das EU Umweltzeichen in Frage zu stellen

Die EU Kommission zerstört den Ruf der Europäischen Institutionen durch undemokratisches Vorgehen
Energie & Umwelt 21-11-2016

Ernährungssicherheit trotz Klimawandel – ohne Wasser nicht zu haben

Afrika erhält nur fünf Prozent der Gelder, die für die Anpassung an den Klimawandel bereitstehen. Doch für eine leistungsfähige Landwirtschaft sind dringend mehr Investitionen nötig - auch in die Wasserversorgung, meinen Waltina Scheumann und Elke Herrfahrdt-Pähle vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Energie & Umwelt 03-11-2016

Recycling um des Recyclings Willen?

Europa ist mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert. In einer Generation, im Jahr 2050, werden 9.7 Milliarden Menschen auf der Erde leben, wobei besonders bedeutend ist, dass die Mittelklasse von 1.8 auf 4.9 Milliarden bis zum Jahr 2030 ansteigen wird.

Brüssel-Bashing für Schlagzeilen?

Kommentar von Claus Mayr"Die Verbotswut der Kommission muss dringend gebremst werden", sagt Herbert Reul, Sprecher der CDU im EU-Parlament, zum Vorschlag eines Verbots stromfressender Staubsauger. Mit seiner Bemerkung, es gebe in der Wirtschaftskrise "weitaus Wichtigeres", zeigt Reul, dass er offenbar immer noch nicht verstanden hat, dass der Klimawandel und die damit verbundene Verknappung natürlicher Ressourcen wichtigere Probleme sind als Bankenrettung und Renditen.
Europawahlen 30-08-2013

„Nicht alles muss Brüssel machen“ – aber die wichtigsten Standards vorgeben

Kommentar von Claus Mayr (NABU)Nach David Cameron und Angela Merkel fährt jetzt auch Reinhold Lopatka (ÖVP) "scharfes Geschütz" gegen "Brüssel" auf. Für Lopatka muss ganz konkret im Naturschutz "Brüssel" "nicht alles" machen. Doch hier irrt Lopatka gewaltig, schreibt Claus Mayr vom Naturschutzbund NABU.
15-03-2013

Nach der Grönland-Wahl: Kommt eine nachhaltige EU-Investitions- und Rohstoffpolitik?

SWP-AnalyseNach dem Sieg der sozialdemokratischen Partei in Grönland stehen die Chancen gut, dass bei der Ausbeutung von Rohstoffen der Schutz von Umwelt und Bevölkerung Priorität bekommt. Dies könnte sich positiv auf die neue EU-Investitionspolitik auswirken, meinen Tobias Etzold und Bettina Rudloff von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

„Bestmögliche Verwendung der knappen Ressource Wasser“

CEP-AnalyseDie EU-Kommission hat die EU-Gewässerschutzpolitik bewertet, Mängel identifiziert und Verbesserungsmöglichkeiten vorgeschlagen. Das Centrum für Europäische Politik (CEP) meint: Die Festsetzung von Wassergebühren auf Basis des Verursacherprinzips führt zur bestmöglichen Verwendung der knappen Ressource Wasser. EU-einheitliche Verbrauchsstandards für wasserverbrauchende Produkte seien allerdings verfehlt.
Landwirtschaft 30-01-2013

EU-Fischereipolitik: Diese Reform kann Fische und Fischer retten

Standpunkt von Björn Carlson (BalticSea2020)Björn Carlson, Gründer von BalticSea2020, richtet sich mit dem nachfolgenden Appell an die Europaabgeordneten. Sie entscheiden am 6. Februar über die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik. Diese Chance gebe es nur einmal alle zehn Jahre und müsse genutzt werden.

Rohstoffderivate: Warum nicht von den USA lernen?

Gemeinsamer Standpunkt von Reinhard Bütikofer und Martin KneerEine Rarität: Ein grüner Europaabgeordneter und ein Industrie-Repräsentant verfassen – exklusiv für EURACTIV.de – einen gemeinsamen Debattenbeitrag zu Rohstoffderivaten, die diese Woche im Industrieausschuss des EU-Parlaments und Ende Oktober im Plenum behandelt werden. Reinhard Bütikofer, Europaabgeordneter der Grünen, und Martin Kneer, Hauptgeschäftsführer WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM), plädieren für ein "Hedging in gutem Glauben".
Forschung 28-08-2012

Eine Bioökonomie für Europa?

CEP-AnalyseDie EU-Kommission will mittels einer "Bioökonomie-Strategie" Innovationen, Ressourceneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit von EU-Unternehmen fördern. Das Centrum für Europäische Politik (CEP) meint: Die Förderung von Biotechnologie-Innovationen verzerrt den Wettbewerb zwischen den unterschiedlichen Branchen und den dazugehörigen Unternehmen.

Hildegard Müller: „Den EU-Binnenmarkt wachsam im Auge behalten“

BDEW-Kongress in BerlinDer Jahreskongress des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bringt heute und morgen in Berlin fast 1.500 Fachleute zusammen. EURACTIV.de ist Medienpartner. Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, schreibt, worum es bei dem Kongress geht.

Rio+20: Die Glaubwürdigkeit der Weltgemeinschaft steht auf dem Spiel

SWP-Standpunkt zur UN-KonferenzAm Mittwoch beginnt die UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung. Statt mutige Reformen vorzubereiten, ist im Vorfeld am kleinsten gemeinsamen Nenner gefeilt worden. Nun ist es an den Staats- und Regierungschefs, den Stau aufzulösen, meinen Marianne Beisheim, Birgit Lode und Nils Simon von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

Gaspipelines als europäische Schlüsselprojekte

Noch liegen zwei Angebote des Nabucco-Konsortiums auf dem TischNabucco wird gelegentlich schon für tot erklärt, jüngste Austrittssignale aus Ungarn und aus der RWE-Zentrale in Essen haben dazu beigetragen. In einem Standpunkt für EURACTIV.de meldet sich nun Nabucco mit einem Lebenszeichen, verweist auf seine zwei Tarifangebote und ist zuversichtlich über seine Realisierungschancen, sobald über die Pipelines entschieden wird.