Klimawandel

Energie & Umwelt 29-03-2018

Wie wir die Welt doch noch retten können – not

Durch Geoengineering lässt sich das Klima nicht schützen. Am Ende profitieren davon nur die Kohle- und Ölindustrie.
Energie & Umwelt 22-01-2018

Offener Brief deutscher Umweltverbände an Angela Merkel und Emmanuel Macron

Mehrere deutsche Umweltverbände fordern, den Elysée-Vertrag um Komponenten der Nachhaltigkeit und des Umwelt/Klimaschutzes zu ergänzen.
Energie & Umwelt 18-01-2018

Der 1,5-°C-Bericht des Weltklimarats: ein Weckruf für den europäischen Klimaschutz

Es ist Europas moralische Pflicht, auf eine maximale globale Erwärmung von 1,5 °C hinzuarbeiten, meint Dr. Bert Metz.
Energie & Umwelt 25-09-2017

Wir haben nur einen Planeten – quo vadis Umweltschutz in Handelsabkommen?

Unter dem Motto „Trade: Behind the Headlines“ treffen sich in Genf Handelspolitiker, Wissenschaftler und Vertreter von Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen aus aller Welt.
Außenpolitik 28-08-2017

Wasser – der „blaue“ Faden von Agenda 2030 bis Klimaabkommen von Paris

Wasser spielt auch eine fundamentale Rolle für die Anpassung an den Klimawandel und bietet als Querschnittsthema großes Potential, die Agenda 2030 sektorübergreifend umzusetzen, meinen Hannah Janetschek und Ines Dombrowsky.
Energie & Umwelt 02-02-2017

Europa braucht ein eigenes Apollo-Programm

Die Wahl von Donald Trump wurde für die Europa eine bittere Überraschung. Was folgt, nicht: Trump umgibt sich mit Gleichgesinnten und denen, die ihm geholfen haben, das Weiße Haus zu gewinnen, meint Juraj Mesik.
23-05-2011

Ein einheitliches verbindliches internationales Klimaabkommen bleibt Chimäre

Eberhard Rhein findet, dass UN-Klimakonferenzen wie in Kopenhagen oder Cancún zu Gunsten regelmäßigerer Treffen der Länder, die am meisten verschmutzen, ausgesetzt werden sollten.
Handel 07-07-2010

Patente und Handelspolitik in der Ära des Klimawandels

Forderungen nach patentfreien grünen Technologien auf der einen Seite und nach Handelsbarrieren auf der anderen Seite drückten die tiefe Teilung zwischen Entwicklungs- und Industrieländern aus, schreiben Thomas Dapp und Eric Heymann von Deutsche Bank Research. Die folgende Analyse wurde von Thomas Dapp und Eric Heymann von Deutsche Bank Research verfasst.
Klima & Umwelt 10-03-2010

Klimapolitik: Grundsätzliches Umdenken in Europa und den USA nötig

"Das Gefährlichste, was Europa und die Vereinigten Staaten im Bereich Klimawandel tun könnten, wäre, die Auswirkungen von Kopenhagen zu ignorieren und mit einem neuen Gefühl der Geduld auf alte Strategien zurückzugreifen." Stattdessen sei ein grundsätzliches Umdenken erforderlich, so Nigel Purvis, Senior Fellow beim German Marshall Fund, und Andrew Stevenson, Forschungsassistent bei Resources for the Future, in einem Märzbeitrag für die Brussels Forum Paper Series.
15-12-2009

Kopenhagen ist nicht einfach eine weitere internationale Verhandlung

Großbritannien „arbeitet daran, EU-Emissionsreduktionen von 30% zu ermöglichen“, schreibt der britische Energieminister Ed Miliband in einem EURACTIV gesendeten Meinungsartikel. Darin skizziert er den Vertrag, den Großbritannien sich Ende der Woche beim Abschluss des Gipfels in Kopenhagen wünscht.
14-12-2009

‚Dritter Pol’ für Kopenhagen-Gespräche entscheidend

Das tibetische Hochland – oft als ‚dritter Pol’ bezeichnet – trägt die Hauptlast des Klimawandels. Am 18. und 19. November kamen Parlamentarier aus 30 Ländern zum 5. Weltparlamentarierkongress zu Tibet in Rom zusammen und entwarfen eine Erklärung, um das Bewusstsein für diese bedeutende Frage zu stärken.
11-12-2009

Schutz des geistigen Eigentums: Eines der vielen Ziele von Kopenhagen

Bei ihrem Versuch, Lösungen für das Problem der Erderwärmung zu finden, sollten die Staats- und Regierungschefs nicht in Versuchung geraten, die existierende Gesetzgebung zu geistigem Eigentum in Angriff zu nehmen, schreibt Mark Esper, Executive Vice President des amerikanischen Global Intellectual Property Center, in einem Dezemberbeitrag.
09-12-2009

Weicht Barroso dem Klimakampf aus?

Die Botschaft, die der Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barroso gestern (8. Dezember) den französischen Medien bezüglich einer nicht bindenden Einigung in Kopenhagen vermittelte, schickt ein beunruhigendes Signal an Aktivisten und Verhandlungsführer, die eine Kompromisslösung bei den Klimagesprächen erreichen wollen, so Monica Frassoni, Sprecherin der Europäischen Grünen Partei, in einem Blogactiv-Beitrag.
02-12-2009

Die Zeit ist abgelaufen – die letzte Frist ist Kopenhagen

„Wir haben keine Alternative. Wir müssen den Klimawandel bekämpfen und wir müssen es sofort tun. Kopenhagen ist die letzte Frist. Die Zeit ist abgelaufen“, schreibt die ehemalige dänische Klima- und Energieministerin Connie Hedegaard, designierte Kommissarin für Klimapolitik, in einem exklusiven Meinungsartikel für EURACTIV.
10-11-2009

Kann Europa die Kopenhagen-Verhandlungen anführen?

Die EU ist einfach nicht stark genug, um die Welt zu einer ehrgeizigen Einigung anzutreiben, schreibt Monica Frassoni, Sprecherin der Europäischen Grünen, in einem November-Beitrag auf Blogactiv.
22-10-2009

EU-Gerichtshof: Kommission bei CO2-Emissionssystem zu weit gegangen

Kann die Europäische Kommission eine Obergrenze für CO2-Emissionen der im EU-Emissionssystem eingebundenen Mitgliedsstaaten auferlegen?, fragt Christian Egenhofer, leitender Wissenschaftler am Centre for European Studies (CEPS), in einem Bericht, nach dem Aufhebungsentaascheid erster Instanz, die CO2-Quoten für Estland und Polen zu verringern. 
14-10-2009

Kopenhagen braucht CO2-Speicherung

CO2-Abscheidung und -Speicherung hat das Potenzial, 90% der CO2-Emissionen aus Kohlekraftwerken zu entfernen, schreibt der britische Staatssekretär für Energie und Klimawandel Ed Miliband vor dem UN-Gipfel im Dezember in Kopenhagen.
10-09-2009

Miliband: EU’s next big project an ‚environmental union‘

In an exclusive commentary for EURACTIV, UK Foreign Secretary David Miliband calls on EU leaders to show more ambition in their efforts to close a new UN-sponsored climate treaty this December and suggests that EU countries embark on a new "environmental union".
10-09-2009

Weniger als 100 Tage bis Kopenhagen – Zeit für Panik ?

Christian Egenhofer, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for European Policy Studies (CEPS), schreibt in einem Septemberbericht: „Es kann sein, dass das bestmöglichste Ergebnis, auf das wir hoffen können […], ein Abkommen in Kopenhagen ist [UN-Klimagipfel im Dezember, bei dem über einen Nachfolger des Kyoto-Protokolls verhandelt wird], die Verhandlungen noch einmal ernsthaft aufzunehmen“.
03-09-2009

Umweltsteuer in einer Rezession

Da die Regierungen der Herausforderung entgegensehen, sich auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft inmitten einer Rezession zu bewegen, “kann“ das Steuersystem „ein mächtiger Baustein sein, um das Verhalten zu ändern“, argumentiert die Association of Chartered Certified Accountants (ACCA) im August in einem Policy Paper.
02-07-2009

Auf dem Weg zu einem transatlantischem Grünen New Deal

Ein globaler Grüner New Deal würde nur funktionieren, wenn er sowohl die derzeitigen Prioritäten des Umweltschutzes und die drückenden sozialen Belange in Industrie- und Entwicklungsländern mit einbezieht, so ein Bericht, der im Juni von dem Worldwacht Institute für die Heinrich-Böll-Stiftung vorbereitet wurde. 
20-04-2009

China bereit mit EU zur CO2-Reduktion zusammen zu arbeiten

Eine der wichtigen Prioritäten der Beziehungen zwischen China und der EU ist es, vehement die Kooperation bei Energiesparmaßnahmen zu fördern, Emissionen zu reduzieren, Umweltschutz zu fördern und neue Energiequellen zu finden, schreibt Botschafter Song Zhe, der Chef der Vertretung Chinas bei der EU, in einem Aufsatz auf der Webseite der Vertretung, der am 18. April erschien. 
02-04-2009

Viel Wirbel um das Emissionshandelsystem der EU

Der Emmissionsrechtehandel bleibt, im Gegensatz zu C02-Steuern, das am meisten geeignete Instrument um die globale Emissionsreduzierung voranzutreiben, schreibt Maïté Jaureguy-Naudin, ein Forscher beim französischen Institut für Internationale Beziehungen (IFRI), in einem im März veröffentlichten Bericht.

Wasseressourcen schützen

Der Schutz der Wasserressourcen sollte unter den höchsten Prioritäten eines globalen Abkommens zur Bekämpfung des Klimawandels rangieren, da er die Basis für Nahrung, Energie, Gesundheit und wirtschaftliche Entwicklung garantieren wird und damit den Erfolg einer Nation sicherstellt, schreiben Dr. Mark Smith, Vorsitzender der Wasserinitiative der Weltnaturschutzunion (IUCN) und Dr. Ger Bergkamp, Vorsitzender des Weltwasserrates, in einem im März veröffentlichten Bericht.