Klima & Umwelt-Archiv

  • Klimakanzlerin außer Dienst

    Energie & Umwelt 04-11-2016

    Der Lack ist ab. 2007 hatte Angela Merkel ihren Klima-Moment. Aber jetzt hat sie Angst vor und um die Autoindustrie - und lässt ihre destruktiven Fraktions-Vizes einfach machen. Ein Kommentar von EURACTIVs Medienpartner "Der Tagesspiegel".

  • Nachhaltigkeit zur Richtschnur der EU machen

    Energie & Umwelt 19-07-2016

    Das Votum der britischen Bevölkerung für den Austritt Großbritanniens aus der EU hat uns alle erschüttert. Es stellt nicht nur die Europäische Union, sondern auch deren gemeinsame Werte infrage: Offenheit, nicht Ausgrenzung, Toleranz, Respekt und die Verpflichtung zur Nachhaltigkeit. Die EU steht nun am Scheideweg zwischen Deregulierung und Nachhaltigkeit, zwischen vielen sich abschottenden Nationalstaaten oder einer vereinten EU mit gemeinsamen Werten.

  • Der EU-Haushalt: schlank und grün

    11-07-2011

    Mit einem signifikanten Anstieg der klimabezogenen Ausgaben deutet das von der Europäischen Kommission vorgeschlagene nächste EU-Budget auf ein klares Engagement für nachhaltiges Wachstum und die Wandlung Europas in eine CO2-arme Gesellschaft, argumentiert EU-Kommissarin für Klimapolitik Connie Hedegaard.

  • Deutschlands Atomausstieg wird Übergang zu CO2-armer Wirtschaft beschleunigen

    Energie & Umwelt 11-07-2011

    Deutschland ist in der Lage, seinen Strombedarf ohne Atomkraft alleine zu decken, erklärt Arne Jungjohann von der Heinrich Böll Stiftung.

  • Kraftstoffeffizienz: USA und EU sollten bis 2025 strengere Standards festlegen

    Energie & Umwelt 07-07-2011

    Um den Klimawandel zu bekämpfen, sollten die Vereinigten Staaten und Europa höhere Standards bei der Kraftstoffeffizienz für Autos festlegen und mit Aufsichtsbehörden aus anderen Ländern an der Schaffung harmonisierter globaler Standards arbeiten, erklärt Eberhard Rhein.

  • MdEP dürfen Auswirkungen des Klimawandels auf Entwicklungsländer nicht ignorieren

    01-07-2011

    Das Europäische Parlament muss die Auswirkungen des Klimawandels in den Entwicklungsländern berücksichtigen und für weitere Emissionskürzungen stimmen, argumentiert Chris Brain.

  • Europa sollte sich die „saubere Revolution“ zu Eigen machen

    22-06-2011

    Unternehmen müssen mutig an der sauberen Revolution teilnehmen, aber politische Führungspersönlichkeiten müssen ehrgeizig genug sein, um eine wirtschaftliche Sicherheit zu schaffen, die es ermöglicht, in allen EU-Mitgliedsstaaten in die Technologien von morgen zu investieren. Das schreibt Steve Howard, Direktor für Nachhaltigkeit bei IKEA, in einem exklusiven Gastbeitrag für EURACTIV.

  • Junge Menschen wollen grüne Wirtschaft in Europa

    20-06-2011

    Die EU sollte ihren CO2-Ausstoß bis 2020 um 30 Prozent verringern und den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft abschließen. Dies erklären junge Umweltschützer von 'Push Europe'. Sie fordern ein Erbe, das "Sauber, sicher und gerecht" ist.

  • 20 Prozent Emissionskürzungen bis 2020: am Plan festhalten!

    17-06-2011

    Hubert Mandery, Generaldirektor des Europäischen Rats der chemischen Industrie (Cefic), ist der Ansicht, dass eine Erhöhung des EU-Emissionskürzungsziels der Wettbewerbfähigkeit schaden würde und die Industrie in direkten und indirekten Kosten möglicherweise Milliarden von Euro kosten könnte.

  • Deutschland: die wirklichen Kosten des Atomausstiegs

    Energie & Umwelt 09-06-2011

    William C. Ramsay zufolge seien die deutschen Politiker in Bezug auf die Kosten eines Verzichts auf die Atomkraft mit der Öffentlichkeit nicht entgegenkommend umgegangen.

  • Russlands Olympische Winterspiele: Die Herausforderung der Nachhaltigkeit

    Sport 27-05-2011

    Globale Sportveranstaltungen wie die Olympischen Winterspiele können und müssen zur Verringerung von Umweltschäden beitragen, schreibt Dmitry Chernyshenko, Präsident und Vorstandschef des Sotschi 2014-Organisationskomitees. Er weist auf die großen Unterschiede zwischen dem Umweltbewusstsein in der EU und in Russland hin - ein Zustand, den Sotschi in der Hoffnung der Veranstalter ändern wird.

  • Wie man die 30 Prozent wieder in die Emissionsdebatte bringen kann

    25-05-2011

    Esther Bollendorff zufolge bleibt das Ziel einer Reduzierung der Emissionen um 30 Prozent bis 2020 für das Europäische Parlament durchführbar.

  • Die Windkraft im Jahr 2050

    Energie & Umwelt 26-04-2011

    Der Wind stelle bereits die zweitgrößte erneuerbare Energiequelle Europas dar, doch sollte es 2050 sowohl wirtschaftlich und technisch machbar sein, dass er zur Hauptquelle für die gesamte Energie des Kontinents wird, argumentiert Eberhard Rhein.

    Dieser Beitrag wurde von Eberhard Rhein, ehemaliger Spitzenbeamter der Europäischen Kommission, der für Außenbeziehungen zuständig war, und Dozent an der „Mediterranean Academy for Diplomatic Studies“ in Malta, verfasst.

    Er wurde zuerst auf blogactiv.eu veröffentlicht.

  • Smart Metering: Ein wenig weniger diskutieren, ein wenig mehr handeln

    Energie & Umwelt 17-03-2011

    Das „Smart Metering“ von Energiebedürfnissen müsse möglichst schnell in Europa eingeführt werden, sollte Europa seine 20-20-20-Energieeffizienzziele einhalten, schreibt John Harris, Vizepräsident von Landis+Gyr, in einem exklusiven Beitrag für EURACTIV.

    Dieser Beitrag wurde von John Harris, dem Vizepräsidenten und Leiter für Governmental Affairs und Kommunikation von Landis+Gyr, einem der weltweit führenden Unternehmen für Strom-Metering und Energieverwaltung, exklusiv an EURACTIV gesandt.

  • Man muss das Energievakuum Europas nach 2020 füllen

    15-03-2011

    Angesichts der benötigten langfristigen Investition und Planung für die Schaffung einer neuen Energieproduktion brauche die EU ein politisches Rahmenwerk, das über 2020 hinaus gehe, um ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren, schreibt Christian Kjaer in einem exklusiven Gastbeitrag für EURACTIV. Er kommt zu dem Schluss, dass die EU einen technologieneutralen Leistungsstandard in Sachen Emissionen brauche, wenn sie sowohl Anreize als auch fairen Wettbewerb in der Bereitstellung von CO2-freiem Strom anbieten wolle.

    Der folgende Gastbeitrag wurde von Christian Kjaer, Geschäftsführer des Europäischen Windenergieverbandes, exklusiv an EURACTIV gesandt.

  • Nachhaltiges Geschäft ist gutes Geschäft

    10-02-2011

    Eine neue Denkweise tauche in der Geschäftswelt auf, in der Unternehmensleiter feststellten, dass nachhaltige Geschäftspläne nicht nur für das Klima sondern auch für ihre Firmen gut seien, schreibt Connie Hedegaard, EU-Kommissarin für Klimapolitik, in einem Kommentar nach dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos.

    Dieser Kommentar wurde von Connie Hedegaard, EU-Kommissarin für Klimapolitik, an EURACTIV gesandt.

  • Das REDD-Programm und die Bekämpfung des Klimawandels

    14-12-2010

    Einen Preis für CO2-Emissionen sowie eine internationale Zusammenarbeit von unten nach oben brauche man weiterhin, um mit der globalen Erwärmung mithalten zu können, schreibt George Soros, Vorsitzender des „Soros Fund Management“ und des „Open Society Institute“.

    Der folgende Beitrag wurde von George Soros, Vorsitzendem des „Soros Fund Management“ und des „Open Society Institute“, verfasst.

  • Das Gespenst von Kopenhagen besiegen

    03-12-2010

    Die EU sei dadurch „traumatisiert“ worden, dass sie von Verhandlungen, die in der letzten Minute geschehen seien, während des Kopenhagener Klimagipfels letztes Jahr ausgeschlossen sei. Sie werde in Cancún viel arbeiten müssen, um ihren Einfluss auf die Klimadiplomatie wiedergewinnen zu können, schreibt Richard Youngs, Direktor des in Madrid ansässigen Think-Tanks FRIDE.

    Dieser Kommentar wurde von Richard Youngs verfasst und von FRIDE an EURACTIV gesandt.

     

  • Wozu auf 30 Prozent erhöhen? Fatih Birol kennt sicherlich die Antwort

    30-11-2010

    Mehr Investitionen in Energieeffizienz und CO2-arme Technologien, mehr Arbeitsplätze, eine bessere Gesundheit, eine zurückerkämpfte Führungsrolle in der Klimapolitik auf globaler Ebene und eine höhere Chance, den weltweiten Temperaturanstieg auf weniger als 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts zu beschränken, befänden sich unter den Gründen, aus denen die EU das Ziel annehmen solle, ihre Treibhausgasemissionen um 30 Prozent zu reduzieren, schreibt Stephen Boucher, Programmleiter für EU-Klimapolitik, in einem exklusiven Kommentar für EURACTIV, um den Beginn der Klimaverhandlungen in Cancún zu markieren.

    Dieser Kommentar wurde EURACTIV von Stephen Boucher, Programmleiter für EU-Klimapolitik bei der „European Climate Foundation“, exklusiv zugesandt.

  • Klimawandel: Anpassungsfonds sollten Praxis der Mikrokredite annehmen, um die Anfälligsten zu erreichen

    25-11-2010

    Die EU-Mitgliedsstaaten müssten sich die Institutionen ansehen, die Mikrokredite vergeben und die als nützliche Wege dienen, die am stärksten gefährdeten Personen zu erreichen. Ansonsten riskierten sie es, die, die es am nötigsten hätten, an den Rand zu drängen, schreibt Christoph Pausch, Geschäftsführer der „European Microfinance Platform“, in einem exklusiven Kommentar für EURACTIV.

    Der folgende Beitrag wurde exklusiv an EURACTIV von Christoph Pausch gesandt. Er ist Geschäftsführer der „European Microfinance Platform“.

  • Über Arroganz, Ärger und Ambition

    Public Affairs 04-11-2010

    In einem Gastbeitrag, der am 3. November geschrieben wurde, behandelt Tom Spencer, Geschäftsführer des „European Centre for Public Affairs“, die Themen der britischen Koalitionsregierung, der jüngsten politischen Entwicklungen in der EU und den Vereinigten Staaten und der Interessenvertretung im Bereich Klimawandel.

    Dieser Gastbeitrag wurde von Tom Spencer, Geschäftsführer des „European Centre for Public Affairs“, an EURACTIV gesandt.

  • Ein neuer Weg zu einer CO2-armen Wirtschaft

    02-11-2010

    Existierende Lösungen für den vom Menschen verursachten Klimawandel, die politisch akzeptabel sind und umsetzbar, müssten jetzt angenommen werden, schreibt Jeffrey D. Sachs, Professor der Wirtschaftswissenschaften und Direktor des „Earth Institute“ an der Columbia Universität, sowie Sonderberater des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zu den Millenniums-Entwicklungszielen.

    Der folgende Beitrag wurde von Jeffrey D. Sachs verfasst, einem Professoren der Wirtschaftswissenschaften und dem Direktoren des „Earth Institute“ an der Columbia Universität, sowie Sonderberater des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zu den Millenniums-Entwicklungszielen.

  • Die Herausforderung der Artenvielfalt

    Landwirtschaft 25-10-2010

    Wenn man den nötigen politischen Willen und einen kleinen Teil der finanziellen Ressourcen der Welt dem Schutz der Artenvielfalt widmen würde, würde dies unentbehrliche langfristige Vorteile bringen, schreibt Stephen Hopper, Direktor der „Royal Botanic Gardens“ in Kew in London.

    Der folgende Beitrag wurde von Stephen Hopper verfasst, dem Direktor der „Royal Botanic Gardens“ in Kew.

  • What have climate activists learned?

    19-10-2010

    Die Gesetzgeber sollten der Investition in die Forschung und Entwicklung im Bereich der grünen Energie den Vorrang geben, statt die Verringerung der CO2-Emissionen zu erzwingen, schreibt Bjørn Lomborg, Autor von „The Skeptical Environmentalist“ und „Cool It“, Leiter desCopenhagen Consensus Center“ und außerordentlicher Professor an der Copenhagen Business School.

    Bjørn Lomborg ist der Autor von „The Skeptical Environmentalistund „Cool It“, der Leiter des Copenhagen Consensus Center“ und ein außerordentlicher Professor an der Copenhagen Business School.