Klima & Umwelt-Archiv

  • 20 Prozent Emissionskürzungen bis 2020: am Plan festhalten!

    17-06-2011

    Hubert Mandery, Generaldirektor des Europäischen Rats der chemischen Industrie (Cefic), ist der Ansicht, dass eine Erhöhung des EU-Emissionskürzungsziels der Wettbewerbfähigkeit schaden würde und die Industrie in direkten und indirekten Kosten möglicherweise Milliarden von Euro kosten könnte.

  • Deutschland: die wirklichen Kosten des Atomausstiegs

    Energie & Umwelt 09-06-2011

    William C. Ramsay zufolge seien die deutschen Politiker in Bezug auf die Kosten eines Verzichts auf die Atomkraft mit der Öffentlichkeit nicht entgegenkommend umgegangen.

  • Russlands Olympische Winterspiele: Die Herausforderung der Nachhaltigkeit

    Sport 27-05-2011

    Globale Sportveranstaltungen wie die Olympischen Winterspiele können und müssen zur Verringerung von Umweltschäden beitragen, schreibt Dmitry Chernyshenko, Präsident und Vorstandschef des Sotschi 2014-Organisationskomitees. Er weist auf die großen Unterschiede zwischen dem Umweltbewusstsein in der EU und in Russland hin - ein Zustand, den Sotschi in der Hoffnung der Veranstalter ändern wird.

  • Wie man die 30 Prozent wieder in die Emissionsdebatte bringen kann

    25-05-2011

    Esther Bollendorff zufolge bleibt das Ziel einer Reduzierung der Emissionen um 30 Prozent bis 2020 für das Europäische Parlament durchführbar.

  • Die Windkraft im Jahr 2050

    Energie & Umwelt 26-04-2011

    Der Wind stelle bereits die zweitgrößte erneuerbare Energiequelle Europas dar, doch sollte es 2050 sowohl wirtschaftlich und technisch machbar sein, dass er zur Hauptquelle für die gesamte Energie des Kontinents wird, argumentiert Eberhard Rhein.

    Dieser Beitrag wurde von Eberhard Rhein, ehemaliger Spitzenbeamter der Europäischen Kommission, der für Außenbeziehungen zuständig war, und Dozent an der „Mediterranean Academy for Diplomatic Studies“ in Malta, verfasst.

    Er wurde zuerst auf blogactiv.eu veröffentlicht.

  • Smart Metering: Ein wenig weniger diskutieren, ein wenig mehr handeln

    Energie & Umwelt 17-03-2011

    Das „Smart Metering“ von Energiebedürfnissen müsse möglichst schnell in Europa eingeführt werden, sollte Europa seine 20-20-20-Energieeffizienzziele einhalten, schreibt John Harris, Vizepräsident von Landis+Gyr, in einem exklusiven Beitrag für EURACTIV.

    Dieser Beitrag wurde von John Harris, dem Vizepräsidenten und Leiter für Governmental Affairs und Kommunikation von Landis+Gyr, einem der weltweit führenden Unternehmen für Strom-Metering und Energieverwaltung, exklusiv an EURACTIV gesandt.

  • Man muss das Energievakuum Europas nach 2020 füllen

    15-03-2011

    Angesichts der benötigten langfristigen Investition und Planung für die Schaffung einer neuen Energieproduktion brauche die EU ein politisches Rahmenwerk, das über 2020 hinaus gehe, um ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren, schreibt Christian Kjaer in einem exklusiven Gastbeitrag für EURACTIV. Er kommt zu dem Schluss, dass die EU einen technologieneutralen Leistungsstandard in Sachen Emissionen brauche, wenn sie sowohl Anreize als auch fairen Wettbewerb in der Bereitstellung von CO2-freiem Strom anbieten wolle.

    Der folgende Gastbeitrag wurde von Christian Kjaer, Geschäftsführer des Europäischen Windenergieverbandes, exklusiv an EURACTIV gesandt.

  • Nachhaltiges Geschäft ist gutes Geschäft

    10-02-2011

    Eine neue Denkweise tauche in der Geschäftswelt auf, in der Unternehmensleiter feststellten, dass nachhaltige Geschäftspläne nicht nur für das Klima sondern auch für ihre Firmen gut seien, schreibt Connie Hedegaard, EU-Kommissarin für Klimapolitik, in einem Kommentar nach dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos.

    Dieser Kommentar wurde von Connie Hedegaard, EU-Kommissarin für Klimapolitik, an EURACTIV gesandt.

  • Das REDD-Programm und die Bekämpfung des Klimawandels

    14-12-2010

    Einen Preis für CO2-Emissionen sowie eine internationale Zusammenarbeit von unten nach oben brauche man weiterhin, um mit der globalen Erwärmung mithalten zu können, schreibt George Soros, Vorsitzender des „Soros Fund Management“ und des „Open Society Institute“.

    Der folgende Beitrag wurde von George Soros, Vorsitzendem des „Soros Fund Management“ und des „Open Society Institute“, verfasst.

  • Das Gespenst von Kopenhagen besiegen

    03-12-2010

    Die EU sei dadurch „traumatisiert“ worden, dass sie von Verhandlungen, die in der letzten Minute geschehen seien, während des Kopenhagener Klimagipfels letztes Jahr ausgeschlossen sei. Sie werde in Cancún viel arbeiten müssen, um ihren Einfluss auf die Klimadiplomatie wiedergewinnen zu können, schreibt Richard Youngs, Direktor des in Madrid ansässigen Think-Tanks FRIDE.

    Dieser Kommentar wurde von Richard Youngs verfasst und von FRIDE an EURACTIV gesandt.

     

  • Wozu auf 30 Prozent erhöhen? Fatih Birol kennt sicherlich die Antwort

    30-11-2010

    Mehr Investitionen in Energieeffizienz und CO2-arme Technologien, mehr Arbeitsplätze, eine bessere Gesundheit, eine zurückerkämpfte Führungsrolle in der Klimapolitik auf globaler Ebene und eine höhere Chance, den weltweiten Temperaturanstieg auf weniger als 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts zu beschränken, befänden sich unter den Gründen, aus denen die EU das Ziel annehmen solle, ihre Treibhausgasemissionen um 30 Prozent zu reduzieren, schreibt Stephen Boucher, Programmleiter für EU-Klimapolitik, in einem exklusiven Kommentar für EURACTIV, um den Beginn der Klimaverhandlungen in Cancún zu markieren.

    Dieser Kommentar wurde EURACTIV von Stephen Boucher, Programmleiter für EU-Klimapolitik bei der „European Climate Foundation“, exklusiv zugesandt.

  • Klimawandel: Anpassungsfonds sollten Praxis der Mikrokredite annehmen, um die Anfälligsten zu erreichen

    25-11-2010

    Die EU-Mitgliedsstaaten müssten sich die Institutionen ansehen, die Mikrokredite vergeben und die als nützliche Wege dienen, die am stärksten gefährdeten Personen zu erreichen. Ansonsten riskierten sie es, die, die es am nötigsten hätten, an den Rand zu drängen, schreibt Christoph Pausch, Geschäftsführer der „European Microfinance Platform“, in einem exklusiven Kommentar für EURACTIV.

    Der folgende Beitrag wurde exklusiv an EURACTIV von Christoph Pausch gesandt. Er ist Geschäftsführer der „European Microfinance Platform“.

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LIFE TACKLE wird vom LIFE-Programm für Umwelt- und Klimapolitik der Europäischen Union kofinanziert - Projektnummer LIFE17 GIE/IT/000611



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