Innovation-Archiv

  • EU-Politik zur Schließung der ‚digitalen Kluft‘ [DE]

    Infogesellschaft 10-10-2006

    Der weit verbreitete Zugang zu modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (Internet, TV, Telefon) gilt als entscheidender Faktor für die Verwirklichung des Ziels der EU, die weltweit führende wissensgestützte Wirtschaft zu werden (Lissabon-Strategie). Die größten Hindernisse, die sich diesem Ziel in den Weg stellen, bestehen in Armut und dem Mangel an EDV-Kenntnissen. Dies führt auch dazu, dass sich Unternehmen von den potenziell lukrativen Märkte in den neuen und alten EU-Mitgliedstaaten abwenden. Die Schließung der digitalen Kluft könnte daher eine der Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung der Lissabon-Strategie der EU für langfristiges Wirtschaftswachstum werden.

  • Lebenslanges Lernen [DE]

    Jugend und Bildung 23-05-2006

    Lebenslanges Lernen ist für die EU „das Leitprinzip für allgemeine und berufliche Bildung". Indem es die soziale Eingliederung und persönliche Entfaltung fördert, trägt das lebenslange Lernen zur Arbeitsvermittlungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der Menschen bei. Es ist damit ein Kernelement der Beschäftigungs- und Wachstumsstrategie.

  • Einheitssteuern – ‚Flat Tax‘ [DE]

    12-05-2006

    In den neuen EU-Mitgliedstaaten wird derzeit viel über die Einführung von Einheitssteuern diskutiert und Rufe nach Steuersenkungen und -vereinfachungen sind auch anderswo in Europa zu hören. Indes herrscht noch immer Uneinigkeit über die Vorteile solcher Maßnahmen.

  • CIP – Programm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation [DE]

    24-04-2006

    Die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), von Ökoinnovation, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sowie die Beschleunigung des Prozesses hin zur Informationsgesellschaft gehören zu den Zielen des EU-Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation 2007-2013.

  • Frauen und Forschung [DE]

    Jugend und Bildung 08-03-2006

    Europa benötigt dringend mehr Forscher, um auch weiter viele wissenschaftliche und technologische Spitzenleistungen hervorbringen und so das Lissabon-Ziel, wonach die EU der wettbewerbsfähigsten wissensbasierte Wirtschaftsraum der Welt werden soll, erreichen zu können. Da noch immer überproportional wenige Frauen in die Forschung gehen, treibt die Kommission Fördermaßnahmen voran, um hier Abhilfe zu schaffen.

  • 7. Rahmenprogramm für Forschung (RP7) [DE]

    Infogesellschaft 18-01-2006

    Die EU-Rahmenprogramme für Forschung und technologische Entwicklung gehören zu den wichtigsten Instrumenten zur Finanzierung europäischer Forschung. Obgleich das derzeitige 6.Forschungsrahmenprogramm (RP6) erst 2006 auslaufen wird, haben die Debatten über den Haushalt, die Struktur und die Schwerpunkte von RP7 bereits begonnen.

  • Die Verlagsindustrie [DE]

    Sprachen und Kultur 19-11-2005

    GD Informationsgesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Verlagsindustrie zu verbessern. Um diesbezügliche Vorschläge von Interessenvertretern einzuholen, leitete sie im September 2005 eine Stakeholder-Konsultation ein.

  • FuE-Mittel für Klein- und Mittelbetriebe [DE]

    23-09-2005

    Was Investitionen in Forschung & Entwicklung (FuE) anbelangt, fällt Europa immer weiter hinter den Vereinigten Staaten zurück. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass europäische Klein- und Mittelbetriebe immer weniger in diesen Bereich investieren. Verschiedene EU-Programme, welche darauf abzielen, die Investitionslust kleinerer Unternehmen zu erhöhen, sollen zur Verwirklichung des ‚Barcelona-Ziels’ beitragen, wonach spätestens ab 2010 3 % des BIP in die Forschung fließen sollen.

  • Computer-Patente

    Infogesellschaft 25-07-2005

    Nach der Ablehnung des Richtlinienentwurfs zur Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen - auch als 'Softwarepatentrichtlinie' bekannt – im Europäischen Parlament befassen sich Industrie und Verbände mit den Folgen des Scheiterns der Richtlinie für den Patentschutz für Computerprogramme in Europa und für den Schutz geistiger Eigentumsrechte.

  • Ausländische Direktinvestitionen in Forschung und Entwicklung [DE]

    19-07-2005

    Die EU verliert gegenwärtig Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) an andere Länder. Im Jahr 2001 belief sich der Nettoabfluss von FuE-Investitionen auf über sechs Milliarden Euro. Mit dem 7. Rahmenprogramm für Forschung (RP7) will die Kommission die notwendigen Rahmenbedingungen für ausländische Investoren schaffen.

  • 6. Rahmenprogramm für Forschung [DE]

    Landwirtschaft 26-05-2005

    Das 6. Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung ist das Hauptinstrument der EU zur Finanzierung von Forschungsvorhaben in Europa. Es wurde am 3. Juni 2002 angenommen und trat am 1. Januar 2003 in Kraft. Es wird über einen Zeitraum von fünf Jahren (2002-2006) laufen. Das Gesamtbudget des Programms beläuft sich auf 17,5 Milliarden Euro.

  • Biowissenschaften & Biotechnologie [DE]

    Landwirtschaft 20-05-2005

    Im Januar 2002 verabschiedete die Kommission ihre Strategie zu Biowissenschaften und Biotechnologie, die darauf abzielt, den europäischen Biotechnologiesektor wettbewerbsfähiger zu machen und Biotech-Forschung in den Bereichen Gesundheit, Landwirtschaft, Nahrungsmittelproduktion und Umwelt zu fördern. Aus dem zweiten im April 2004 veröffentlichten Fortschrittsbericht geht jedoch hervor, dass die Erfüllung der ursprünglichen Zielsetzungen noch in weiter Ferne liegt.

  • Nanotechnologie

    28-02-2005

    Nanotechnologie befasst sich mit der Untersuchung von und der Arbeit mit Materie in ultra-kleinem Maßstab. Sie wird weitgehend als eine der wichtigsten Technologien des 21. Jahrhunderts angesehen, da sie sich innerhalb eines Jahrzents in eine Industrie mit einem Umsatz von über einer Billion Euro entwickeln könnte. Es mehren sich nun die Bedenken, dass sich dieses Gebiet in ein politisches Schlachfeld verwandeln könnte - mit hitzigen Debatten über ökologische und ethische Konsequenzen, so wie es im Bereich der Biotechnologie bereits der Fall ist.

  • Aktionsplan für Umwelttechnologie [DE]

    Nachhaltige Entwicklung 28-01-2005

    Im Januar 2004 hat die Kommission einen Aktionsplan zur Förderung der Entwicklung und des Nutzens von Umwelttechnologien veröffentlicht. Dieser Aktionsplan soll die finanziellen, wirtschaftlichen und institutionellen Hindernisse für die Entwicklung umweltfreundlicher Technologien abbauen, und somit eine Brücke zwischen der EU-Strategie für nachhaltige Entwicklung und der Agenda von Lissabon schlagen.

  • Wissenschaft & Ethik [DE]

    Gesundheit & Lebensstil 21-01-2005

    Leidenschaftliche Debatten zu Biotechnologie, Stammzellenforschung und Klonen haben gezeigt, dass es großen Bedarf für einen öffentlichen Dialog zu den ethischen Fragen wissenschaftlicher Fortschritte gibt. Zur Förderung verantwortungsbewusster Forschung, die ethische Grundsätze achtet, hat die EU verschiedene Initiativen eingeführt, die ethische Fragen in den Mittelpunkt stellen.

  • Politik und Risikomanagement

    10-01-2005

    Jüngste Debatten über Themen wie GVO und die Überarbeitung der
    Chemikalienpolitik der EU haben unter EU-Akteuren heftige
    Diskussionen über die Analyse und Beurteilung der mit diesen
    Bereichen verbundenen Risiken ausgelöst. Es geht hierbei vor
    allem um die Art und Weise, wie mit Risiken umgegangen
    werden kann und wie sie vermittelt werden sollten. Fragen
    bezüglich der Risikodefinition, der
    Objektivität wissenschaftlicher Erkenntnisse und der
    Rolle, die Risikoanalysen bei politischen
    Entscheidungen spielen sollten, nehmen in den
    Debatten zentrale Stellungen ein. 

  • Aktionsplan für Finanzdienstleistungen (FSAP) [DE]

    17-12-2004

    Mit ihrem Aktionsplan für Finanzdienstleistungen (FSAP) verfolgt die EU das Ziel, den EU-Binnenmarkt für Finanzdienstleistungen zu öffnen. Der im Jahr 1999 eingeleitete Aktionsplan umfasst 42 Maßnahmen, die die Regelungen der Mitgliedstaaten in Bezug auf Wertpapierhandel, Bankwesen, Versicherungen, Hypotheken, Altersversorgung und andere finanzielle Leistungen harmonisieren sollen. Die meisten Maßnahmen wurden bis Ende 2004 durchgeführt.

  • Fachausdrücke im Finanzbereich – ein Leitfaden [DE]

    17-12-2004

    Im Bereich der finanziellen Dienstleistungen wimmelt es nur so von schwer verständlichen Akronymen, Abkürzungen und Fachausdrücken. Hier finden Sie Links zu Webseiten, die die wichtigsten Begriffe definieren und erklären.

  • Technologien für die Informationsgesellschaft (IST): eine nutzerfreundliche Informationsgesellschaft

    Infogesellschaft 19-10-2004

    Die Veranstaltung 'IST 2004' wird vom 15. bis 17.November in den Haag (Niederlande) zum Thema "Menschen und die Wirtschaft" stattfinden.  'IST 2004' wird aus Konferenzen und Ausstellungen bestehen und IKT-Fachleuten die Gelegenheit bieten, ihre Netzwerke auszubauen. 

  • Wissenschaft & Gesellschaft

    05-10-2004

    Im Dezember 2001
    billigte die Kommission einen "Aktionsplan Wissenschaft und
    Gesellschaft". Der Plan soll für ein "harmonischeres Verhältnis
    zwischen wissenschaftlichem Bemühen und der europäischen
    Gesellschaft in ihrer Gesamtheit" sorgen.

  • eEurope – Eine Informationsgesellschaft für alle

    Infogesellschaft 05-10-2004

    eEurope wurde im Dezember 1999 gestartet, um die
    EU in die Lage zu versetzen, die Vorteile der
    Informationsgesellschaft voll auszuschöpfen. Die
    Initiative fügt sich in einen bestehenden politischen
    Rahmen ein, konzentriert sich jedoch auf Aktionen, die "Europas
    Schwächen anpacken und seine Stärken ausnutzen"
    sollen. Ihre wichtigsten Ziele sind: jeden Bürger, jedes
    Haus und jede Schule, jedes Unternehmen und jede
    Verwaltungseinrichtung ins digitale Zeitalter einzuführen;
    ein computergebildetes Europa zu schaffen, das von einer
    Unternehmenskultur unterstützt wird, die zur Finanzierung
    und Entwicklung neuer Ideen bereit ist; abzusichern, dass
    dieser Prozess sozialverantwortlich, vertrauensbildend und
    für den sozialen Zusammenhalt förderlich
    abläuft.

  • Unternehmergeist in Europa

    Soziales 26-07-2004

    Nach einem langen Konsultationsverfahren zu dem 2003 veröffentlichten Grünbuch zum Unternehmergeist veröffentlichte die Kommission im Februar 2004 einen Aktionsplan für Unternehmergeist, der sich auf Maßnahmen in fünf Politikbereichen konzentriert: unternehmerische Mentalität, Anreize für Unternehmer, Wachstum & Wettbewerbsfähigkeit, Finanzierung und Abbau der Bürokratie.

  • Niederländischer Ratsvorsitz: Prioritäten

    Sicherheit 03-07-2004

    Zu den Prioritäten des niederländischen Ratsvorsitzes gehören die weitere EU-Erweiterung, Justiz und Inneres, die Annahme einer größeren Rolle der EU in Außenbeziehungen, die nachhaltige Entwicklung der europäischen Wirtschaft und die Finanzielle Vorausschau für den Zeitraum 2007-2013.

  • Industriepolitik und Deindustrialisierung

    Erweiterung 06-05-2004

    Führende Industrievertreter und Politiker haben ihren Befürchtungen Ausdruck gegeben, dass dem verarbeitenden Gewerbe die Grundlage durch die Abwanderung von Unternehmen in östliche Niedriglohnländer mit niedrigeren Sozialabgaben und flexiblerer Gesetzgebung entzogen werden könnte. Am 20.April 2004 veröffentlichte die Kommission eine Mitteilung, "Den Strukturwandel begleiten: Eine Industriepolitik für die erweiterte Union", in der die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie sowie das Risiko der Deindustrialisierung untersucht und Lösungsvorschläge gemacht werden.

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