Handel-Archiv

  • Sollte die EU das Waffenembargo für China aufheben?

    Globales Europa 28-02-2011

    Die EU möge eine Aufhebung ihres Waffenembargos für China erwägen, um die Zusammenarbeit mit dem Land zu verbessern, schreibt Vincent Metten von der „International Campaign for Tibet“. Allerdings argumentiert er, dass die Union einen solchen Schritt im Kontext der Menschenrechte überlegen sollte.

    Dieser Beitrag wurde von Vincent Metten, Direktor für EU-Politik für die „International Campaign for Tibet“ (ICT) verfasst und exklusiv an EURACTIV gesandt.

  • Wie kann die EU auf den stellaren Ehrgeiz Kasachstans reagieren?

    Globales Europa 16-11-2010

    Als er ein Kind gewesen sei, habe Kasachstan als die Abschussbasis der historischen Raumfahrt Juri Gagarins plötzlich in seinem Bewusstsein und dem der Welt einen bedeutsamen Platz eingenommen. Beinahe ein halbes Jahrhundert später dokumentiere der Start eines der größten kommerziellen Satelliten, die je existiert hätten, von derselben Stelle aus den ungebrochenen Wunsch des unabhängigen Kasachstans, nach oben zu schauen. Dieses gemeinsame Unternehmen der Vereinigten Staaten und Russlands werde Kommunikationsoptionen der 4. Generation für Smartphone-Nutzer im Westen anbieten, schreibt Aleksander Kwasniewski, ein ehemaliger Präsident Polens.

    Der folgende Beitrag wurde von Aleksander Kwasniewski, einem ehemaligen Präsidenten Polens und derzeitigem Berater der kasachischen Regierung, zum Anlass des Starts aus Kasachstan eines der weltgrößten kommerziellen Satelliten an EURACTIV gesandt.

     

  • Wieso ist China noch immer ein Entwicklungsland?

    Globales Europa 01-10-2010

    Trotz eines dramatischen Anstiegs seines BIP sei China noch immer ein „aufsteigendes Entwicklungsland“ und kein Industrieland, schreibt Song Zhe, der chinesische Botschafter bei der EU.

    Der folgende Beitrag wurde von Song Zhe verfasst, dem Botschafter der Volksrepublik China bei der EU.

     

  • Patente und Handelspolitik in der Ära des Klimawandels

    07-07-2010

    Forderungen nach patentfreien grünen Technologien auf der einen Seite und nach Handelsbarrieren auf der anderen Seite drückten die tiefe Teilung zwischen Entwicklungs- und Industrieländern aus, schreiben Thomas Dapp und Eric Heymann von Deutsche Bank Research.

    Die folgende Analyse wurde von Thomas Dapp und Eric Heymann von Deutsche Bank Research verfasst.

  • Kreative Wirtschaft unter Beschuss: Zeit zu reagieren

    29-06-2010

    Europa, die USA und Japan brauchen starke Gesetze zum geistigen Eigentum, um die kreative Wirtschaft zu beschützen, die, führenden Unternehmensverbänden zufolge, unter Beschuss sei.

    Der folgende Beitrag wurde von den führenden Geschäftsleuten Mark Esper, Philippe de Buck und Kenji Koumoto geschrieben.

     

  • Dallis GM Dilemma: Echte Wissenschaft oder politischer Albtraum?

    Landwirtschaft 28-04-2010

    Die EU hat Innovation und Wissenschaft korrekt als Hauptmotoren für wirtschaftliches Wachstum identifiziert, doch die Europäische Kommission sollte nicht eine "politisch schmerzhafte" legislative Revision der Bewilligungen zu genetisch modifizierten (GM) Organismen vornehmen, da diese nur Farmer benachteiligen und die EU-Konkurrenzfähigkeit beschädigen würde, schreibt Martin Livermore, Gründer des Beratungsunternehmens für öffentliche Angelegenheiten Ascham Associates und Direktor der Wissenschaftlichen Allianz (Scientific Alliance).

  • Warum hat Christine Lagarde Recht über Deutschland

    31-03-2010

    Wie die französische Finanzministerin und der Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barroso kürzlich angedeutet haben, müsse Deutschland seine riesige Handelsbilanzüberschuss angehen und die heimische Nachfrage mehr ankurbeln, schreibt Philip Whyte, Forschungsbeauftragter am Centre for European Reform (CER), in einer Märzveröffentlichung.
    Der folgende Beitrag wurde durch Philip Whyte vom Centre for European Reform (CER) geschrieben.

  • „Chinesisch Kaufen“: China heizt Protektionismus an

    23-07-2009

    Die aktuellen Schritte der chinesischen Regierung in eine protektionistische Richtung, sind besorgniserregend und haben ungewissen Konsequenzen, schreibt Stanley Crossick, Gründer des European Policy Centre in einem Eintrag auf Blogactiv.

  • Lissabonagenda Quo Vadis?

    27-05-2009

    Das neue Rahmenwerk für eine strukturelle Reform in Europa zu schaffen ist nun eine Priorität und eine Herausforderung welche die Staats- und Regierungschefs der EU übernehmen müssten, schreiben Hans Martens und Fabian Zuleeg, ein hochrangiger Politikexperte beim European Policy Centre in einem Bericht vom Mai.

  • EU-China: Hochrangiger Wirtschafts- und Handelsdialog (HED)

    18-05-2009

    Es sei nicht möglich eine optimistische Meinung von der Handelsbeziehung zwischen der EU und China zu bekommen, schreibt der Gründer des European Policy Centre Stanley Crossick in einem Blogeintrag, in der er über den hochrangigen  Wirtschafts- und Handelsdialog (HED) sinniert, der von 7. bis 8. Mai in Brüssel stattfand.

  • China als internationaler Investor in einer ganz eigenen Liga [DE]

    01-09-2008

    China spiele im Kreise der BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) der schnell aufstrebenden Wirtschaftsmächte in einer ganz eigenen Liga und werde die USA bis 2040 als weltweit größte Wirtschaftsmacht ablösen, meint Markus Jäger in einer Augustausgabe von Deutsche Bank Research.

  • Überarbeitung der Politik für den Handel der EU mit China

    21-05-2008

    Die EU sollte China gegenüber einen „globalen Ansatz“ annehmen, der die USA, Japan und mittelgroße Volkswirtschaften als „zentrale Partner“ einbeziehe. Dies behaupten Patrick Messerlin und Jinghui Wang in einem Papier vom April 2008 für das European Centre for International Political Economy (ECIPE).

  • Anknüpfen an Besuch der EU in China ’sehr wichtig‘

    Globales Europa 13-05-2008

    Ein Besuch von EU-Beamten in China im April 2008, während dem der 'Mechanismus für einen Wirtschafts- und Handelsdialog auf hoher Ebene' ins Leben gerufen wurde, sei 'erfolgreich' gewesen, schreibt Stanley Crossick auf Blogactiv.

  • Indiens Pharmaindustrie erobert die Welt

    06-05-2008

    Mit der globalen Ausweitung der indischen Pharmaindustrie werde das Land ein zunehmend wichtiger Ort für den Sektor, so eine Studie von April 2008 von Uwe Perlitz für Deutsche Bank Research. Die Studie zeigt, dass das Land neben China einen der weltweit wichtigsten Pharmamärkte besitzt und die höchsten Wachstumsraten aufweist.

  • Strategische Aspekte der Handels- und Währungsbeziehungen zwischen EU und China

    Globales Europa 29-04-2008

    Chinas Entwicklung zur weltweit drittgrößten Wirtschaftsmacht habe das „globale Schachbrett“ verändert, indem dem chinesisch-europäischen Verhältnis eine neue taktische Dimension hinzugefügt worden sei. Dies ist das Ergebnis einer Studie vom April 2008, die von Karine Lisbonne-de Vergeron, einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin am Londoner Royal Institute, für die Stiftung Robert Schuman durchgeführt wurde.

  • Auf Bedenken der Verbraucher über Klimawandel reagieren

    Klimawandel 14-04-2008

    Da Klimawandel auf der politischen Agenda immer weiter nach oben rücke, drängten Verbraucher die Unternehmen vermehrt, sich der Auswirkungen anzunehmen, die sie auf die Umwelt hätten. Dies geht aus einem Strategiepapier hervor, das im März 2008 von dem Beratungsunternehmen McKinsey veröffentlicht wurde. Inzwischen würden Unternehmen auf die Bedürfnisse der Verbraucher eingehen, indem sie bessere Produkte und Unternehmensleistungen anböten, so das Papier.

  • China und die EU: Eine gemeinsame Zukunft

    Globales Europa 18-01-2008

    China und die Europäische Union hätten ‚unvermeidlich eine gemeinsame Zukunft’, wobei die einzige Möglichkeit sei, enger miteinander zu kooperieren – für das Wohlbefinden und den Wohlstand der Bürger ebenso wie für Weltfrieden und -stabilität. Dies schreibt Stanley Crossick auf Blogactiv; er zitiert aus seinem jüngsten Buch „China-EU: A common future“.

  • Partnerschaftsabkommen zwischen der EU und Afrika: Chance oder Mißerfolg?

    11-01-2008

    Wenn die Handelspolitik der EU ihrem Potential als ‚mächtiges Instrument für die Entwicklung in Afrika’ gerecht werden solle, müsse ihr System der Abkommen über Wirtschaftspartnerschaft überdacht werden, so Kalypso Nicolaïdis und Paul Collier für Open Democracy.

  • Chinas Wachstum: Die Herausforderungen

    27-11-2007

    Verbesserungen in den Bereichen Staatsführung und Umweltschutz zählten zu den größten Herausforderungen, um in China eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Dies schreibt Wing Thye Woo für das Zentrum für Sozial- und Wirtschaftsforschung in Warschau.

  • Ist der Westen noch das Beste für europäische Unternehmen?

    23-11-2007

    Während die meisten großen europäischen Unternehmen ihren Standort teilweise oder vollständigen nach Osteuropa verlagert hätten, verlöre dieser Teil Europas Investitionen an asiatische Länder. Dies schreibt Bodgan Asaftei für das Balkan Investigative Reporting Network.

  • Wohin führen die Beziehungen zwischen der EU und China?

    22-11-2007

    Die Beziehungen zwischen der EU und China hätten im Hinblick auf wirtschaftliche und politische Beziehungen eine besorgniserregende Phase erreicht, schreibt Stanley Crossick auf Blogactiv.

  • Entwicklungspolitik: Koordination, Bedingtheit und Kohärenz

    Globales Europa 12-11-2007

    Arne Bigstens Beitrag, der in Bruegels Essaysammlung Fragmented Power: Europe and the Global Economy (deutsch: ‚Fragmentierte Macht: Europa und die Weltwitschaft’) erschienen ist, beurteilt die Entwicklungspolitik der EU und erklärt, dass es in Europas Interesse sei, funktionierende und florierende Staaten unter den Entwicklungsländern zu haben, um Handel und Wachstum zu erhöhen und Terrorismus zu reduzieren.

  • Die Wahrheit über Chinas Wirtschaftswunder

    30-10-2007

    Chinas Wirtschaftswunder gründe weitgehend auf der Liquidation von sozialem und natürlichem Kapital, so Dale Jiajun Wen in einem Papier für die Gesellschaft für Internationale Entwicklung. Er fügt hinzu, das Land könne nicht länger seine Probleme ignorieren, die durch ein exportorientiertes Wachstum geschaffen würden.

  • Handelspolitik: Zeit umzudenken?

    16-10-2007

    In seinem Beitrag in Bruegels Aufsatzsammlung „Fragmented Power: Europe and the Global Economy” (deutsch: Geteilte Macht: Europa und die Weltwirtschaft) bewertet Simon J. Evenett die Rolle und die Bedeutung der EU innerhalb der internationalen Handelsverhandlungen. Er erklärt, ein grundlegendes Umdenken über die Grenzen und Mittel der europäischen Handelspolitik sei notwendig.