Handel

Außenpolitik 20-11-2019

Wie abhängig ist Deutschland von China?

Die Bundesregierung äußert sich nur zurückhaltend zu den Ereignissen in Hongkong. Der Grund: Die deutsche Wirtschaft braucht China. EURACTIVs Medienpartner Der Tagesspiegel berichtet.
EU-Innenpolitik 19-11-2019

Konservativer EU-Abgeordneter Caspary: „Nachhaltiger Deal“ statt Green Deal

Es braucht einen "Nachhaltigkeitsdeal", mit dem nicht nur der Klimaschutz sondern auch die soziale und wirtschaftliche Entwicklung gefördert wird, so Daniel Caspary. Zu hoch angesetzte Standards können dabei negative Effekte haben, warnt er.

Bundesbank-Vorstandsmitglied warnt vor weiterer Stärkung des Euro

Angesichts der Diskussion über eine Stärkung der Rolle des Euro auf internationalen Finanzmärkten hat Burkhard Balz, Vorstandsmitglied bei der Deutschen Bundesbank, zur Vorsicht gemahnt.

MEP Lange zum Brexit: Die Welt will mit Europa handeln, nicht mit einer kleinen Insel

Von den aktuell herrschenden globalen Handelskriegen profitiert praktisch niemand - außer Donald Trump persönlich, so Bernd Lange im Interview mit EURACTIV Polen.

Deutsche Unternehmen wenig erfreut über Brexit-Verschiebung

Die EU hat Großbritannien eine erneute Verschiebung des Brexits zugesagt. In der deutschen Wirtschaft ist man darüber nicht unbedingt erfreut, denn die Unsicherheit geht weiter. Trotzdem steigen die Exporterwartungen an.
EU-Innenpolitik 21-10-2019

Altmaier: „Wir befinden uns nicht in der Krise“

Peter Altmaier spricht im Interview über die anstehenden EU-Ratspräsidentschaften Kroatiens und Deutschlands, die umstrittene Schwarze Null und die Zukunftsaussichten der Westbalkanstaaten. 
Energie & Umwelt 18-10-2019

Zahl von Investorenklagen gegen Staaten steigt

Weltweit werden derzeit 117 Staaten von Unternehmen verklagt, die ihre Investitionen in Gefahr sehen. Oft beugen sich Regierungen dem Druck und schwächen zum Beispiel geplante Gesetze zum Klimaschutz ab. Die EU drängt auf eine Reform des Klaresystems.

Europa auf der Suche nach mehr Wettbewerbsfähigkeit

Die Dominanz von US-amerikanischen und chinesischen Unternehmen hat in Europa die Alarmglocken läuten lassen. Eine neue Industrie- und Handelsstrategie soll her - nach Ansicht vieler Experten aber bestenfalls, ohne die Binnenmarktregeln zu verwässern.

US-Zölle: Rioja steht hinter seinen Winzern

Im Interview spricht die Präsidentin der spanischen Region La Rioja über die möglichen Auswirkungen der US-Zölle, die Reaktion Europas - und die politische Zukunft Spaniens.
Energie & Umwelt 09-10-2019

Deutsches Interesse an weißem Gold stößt auf Widerstand

Die deutsch-bolivianische Kooperation beim Lithium-Abbau im Uyuni-Salzsee trifft auf viele technische, soziale und ökologischen Herausforderungen. Die aktuellen Proteste stellen die Zusammenarbeit auf den Prüfstand. EURACTIVs Medienpartner Deutsche Welle berichtet.

Handelskommissarin Malmström: „Wir können leider nicht viel tun“

Im Interview zeigt sich EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström nicht sonderlich optimistisch, dass neue US-Zölle auf europäische Waren noch verhindert werden können.
Innenpolitik 08-10-2019

Deutscher Außenhandel hat durch Brexit bereits Schaden in Milliardenhöhe

Ein harter Brexit aber hätte katastrophale Folgen für den deutschen Außenhandel", sagte Bingmann der "Rheinischen Post" von Montag.
Binnenmarkt 07-10-2019

Wettbewerbspolitik: CEOs warnen vor Verwässerung der EU-Kompetenzen

Zahlreiche CEOs europäischer Großkonzerne haben eine Überarbeitung der EU-Wettbewerbsregeln vorgeschlagen. Dabei müsse aber die EU-Kommission die Entscheidungsmacht behalten.

US-Zölle: Madrid mobilisert

Die spanische Regierung hat den US-Botschafter Duke Buchan einberufen, um ihre „absolute Ablehnung“ der von der US-Regierung angekündigten neuen Zollerhöhungen zu übermitteln. EURACTIVs Medienpartner EFE berichtet.

Chinesischer Diplomat: „Das Funktionieren der WTO ist eine existenzielle Frage“

Im Interview spricht der hochrangige chinesische Diplomat Xuejun Guo über die Vernetzung zwischen Asien und Europa, die "Neue Seidenstraße", die nötigen WTO-Reformen sowie die neuen Initiativen zwischen der EU und Japan.

Bundesaußenminister Maas plädiert in Handelsstreit mit USA für harte Linie

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich im neu angeheizten Handelsstreit mit den USA für eine harte Linie ausgesprochen, zugleich aber für neue Gespräche geworben.

EU warnt: Welthandelsorganisation in „kritischer Lage“

Die USA blockieren weiterhin die Neubesetzung der WTO-Berufungsinstanz, die für das Funktionieren der Institution von entscheidender Bedeutung ist.

Wie lange hält der Arbeitsmarkt noch stand?

Die Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft häufen sich zwar: Kurzarbeit, Personalabbau, Werkschließungen. Doch der Arbeitsmarkt zeigt sich bisher recht unbeeindruckt. EURACTIVs Medienpartner Wirtschaftswoche berichtet. 

Anhörung im EU-Parlament: Hogan überzeugt

Phil Hogan hat am gestrigen Montagabend die vorläufige Zustimmung der Europaabgeordneten erhalten, der nächste Handelskommissar der EU zu werden.

Cecilia Malmström: Warum profitieren Frauen weniger?

Mit der Präsidentschaft Ursula von der Leyens und der Geschlechterparität in der neuen Kommission spielen Frauen politisch in der EU auf Augenhöhe. Dies muss auch in Wirtschaft und Handel erreicht werden, schreibt Cecilia Malmström.

EU und Japan schließen weiteres Abkommen

Die EU und Japan haben am vergangenen Freitag ein weitreichendes Partnerschaftsabkommen unterzeichnet, mit dem Investitionsprojekte gefördert werden sollen, die auf "regelbasierten und nachhaltigen Grundsätzen" beruhen.

EU-Staaten wollen gemeinsame Definition für nachhaltige Finanzprodukte – sind aber zögerlich

Die Mitgliedstaaten der EU haben sich auf die Schaffung eines EU-weiten Klassifizierungssystems für nachhaltige Geldanlagen geeinigt. Beobachter kritisieren jedoch, die Implementierung werde unnötig aufgeschoben und die Pläne seien viel zu zögerlich, als es angesichts des drohenden Klimakollaps angemessen wäre. 
Außenpolitik 24-09-2019

Bahn-Investition: Orbáns Flirt mit China

Ungarn hat mit China ein Abkommen zur Modernisierung der Eisenbahnverbindung zwischen Budapest und der serbischen Hauptstadt Belgrad unterzeichnet. Der tatsächliche wirtschaftliche Nutzen ist unklar.

Das Abkommen mit Mercosur ist noch nicht tot

Die Gegner des freien Handels mit Südamerika freuen sich, dass Österreich dem Abkommen mit den vier Mercosur-Staaten Steine in den Weg legt. Das ist aber nicht das Ende dieses EU-Vertrages, kommentiert Bernd Riegert für EURACTIVs Medienpartner Deutsche Welle.

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