Globales Europa-Archiv

  • Rifkin: Europa dient als Muster für neue „laterale“ Regierungsweise

    01-02-2011

    Die EU sei besser als jegliche andere Region der Welt in der Lage, ein nahtloses Energie-, Verkehrs- und Kommunikationsnetzwerk aufzubauen. Dieses werde einen lateralen, kontinentalen Markt für eine Milliarde Menschen schaffen und die nächste Etappe der europäischen Integration darstellen, sagte Jeremy Rifkin in einem Exklusivinterview mit EURACTIV.

    Jeremy Rifkin ist Ökonom und Autor von 17 Bestsellern – darunter auch „Der europäische Traum“.

    Er ist Vorsitzender der „Foundation on Economic Trends“.

    EURACTIVs Redaktionsleiterin, Daniela Vincenti-Mitchener, führte das Gespräch.

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  • Vizegeneralsekretär: „Gute Atmosphäre“ herrscht in der Union für den Mittelmeerraum

    Mittelmeerraum & Süden 26-01-2011

    Trotz Spannungen zwischen mehreren ihrer Mitgliedsstaaten herrsche im Sekretariat der Union für den Mittelmeerraum, einer EU-Initiative zur Förderung der Stabilität und des Wohlstands um das Meer, das Europa von Afrika und Asien trennt, herum, eine ausgezeichnete Atmosphäre, erklärte Ilan Chet, Vizegeneralsekretär des Projekts, EURACTIV in einem Exklusivinterview.

    Ilan Chet ist ein israelischer Mikrobiologe und war mehrere Jahre lang Professor in der Fakultät für Landwirtschaft an der Hebräischen Universität Jerusalem.

    Er wurde vor kurzem zum Vizegeneralsekretär der Union für den Mittelmeerraum ernannt und arbeitet in Barcelona, wo die Union ihr Sekretariat hat.

    Georgi Gotev, EURACTIVs Senior Redakteur, führte das Gespräch mit Chet.

  • Georgieva: Die Lage in Haiti ist „noch sehr schwierig“

    13-01-2011

    Die Bulgarin Kristalina Georgieva, die EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, erinnert sich sehr wohl an den Fall der Berliner Mauer 1989. Das Ereignis habe sie gelehrt, dass es einer gewissen Zeit bedürfe, ein Land zu verändern, erklärte sie EURACTIV in einem Exklusivinterview.

    Die Bulgarin Kristalina Georgieva amtierte als Vizepräsidentin der Weltbank, bis sie das Barroso-II-Team „rettete“, indem sie EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenreaktion wurde. Dies geschah, nachdem die erste Kandidatin, Rumiana Jeleva, bei ihren Anhörungen im Europäischen Parlament gescheitert war.

    Weniger als ein Jahr später wurde sie durch die in Brüssel ansässige Zeitung „European Voice“ mit den  begehrten Titeln der „Europäerin des Jahres“ und „Kommissarin des Jahres“ ausgezeichnet.

    Georgi Gotev, EURACTIVs Senior Editor, führte das Gespräch.

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  • OSZE: „In Kasachstan an einem Strang gezogen“

    17-12-2010

    Konfliktpräventionschef Salber: „Einmalig positive Erklärung“An der Abschlussdeklaration des OSZE-Gipfels in Kasachstan hätten alle Beteiligten, auch wichtige wie die USA, Russland und die EU, an einem Strang gezogen. „Das ist ein Phänomen, das es in der OSZE schon lange nicht mehr gegeben hat“, würdigt Herbert Salber, Direktor des OSZE-Konfliktpräventionszentrums, das Ergebnis des Gipfels. Die Deklaration sei „einmalig positiv“ in der OSZE-Geschichte. Der deutsche Diplomat sprach mit EURACTIV.de in Wien über den Status der OSZE nach Kasachstans Vorsitz.

  • Außenminister: Brücken symbolisieren Änderung für Ukrainer

    Mittelmeerraum & Süden 15-12-2010

    Um die Änderungen in der Ukraine unter der neuen Führung zu illustrieren, bezog sich der Außenminister des Landes, Kostyantyn Gryshchenko, auf drei Brücken in Kiew. Deren Bau habe die letzten fünf Jahre stagniert. Nun könnten die Menschen sehen, dass sie tatsächlich gebaut würden, sagte er EURACTIV in einem Exklusivinterview.

    Kostyantyn Gryshchenko ist ein Berufsdiplomat. Er hat als Botschafter des Landes in Belgien und als Leiter der Mission bei der NATO gedient. Er war auch der Verhandlungsführer in Grenzgesprächen mit Russland, Weißrussland und Moldawien sowie in den ukrainisch-russischen Gesprächen über die Aufteilung der Schwarzmeerflotte.

    Georgi Gotev, EURACTIVs Senior Editor, und Christophe Leclercq, Gründer und Herausgeber von EURACTIV, führten das Gespräch.

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  • Litauens Außenminister: Senkungen des langfristigen EU-Budgets vielleicht nötig

    Prioritäten der EU für 2020 14-12-2010

    Einige Kürzungen im langfristigen EU-Budget für die Periode 2014-2020 könnten angesichts der derzeitigen finanziellen Realität notwendig sein. Tiefgreifende Kürzungen würden jedoch die Kapazität der Europäischen Union, als globaler Akteur aufzutreten, reduzieren, sagte der litauische Außenminister, Audronius Ažubalis, EURACTIV in einem Exklusivinterview.

    Audronius Ažubalis schloss 1989 sein Studium des Journalismus ab. Später studierte er Politikwissenschaften und Wirtschaft in den Vereinigten Staaten. 2004 wurde er ins litauische Parlament gewählt, wo er der Vorsitzende des Ausschusses für Außenpolitik war. Im Februar 2010 wurde er zum Außenminister.

    Georgi Gotev, EURACTIVs Senior Editor, führte das Gespräch.

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  • UN-Vertreter: Politische Interessen zunehmend hinter humanitärer Hilfe

    10-12-2010

    Humanitäre Hilfe sei zunehmend von den politischen, wirtschaftlichen oder militärischen Zielen der Geberländer angetrieben, anstatt, dass sie die Bedürfnisse der Empfänger voranstellten, so Ross Mountain. Er ist der stellvertretende Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für die Demokratische Republik Kongo.

    Ross Mountain ist der stellvertretende Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für die Demokratische Republik Kongo und der Generaldirektor der „Development Assistance Research Associates“ (DARA). Er ist der Verfasser eines Berichts über die Wirksamkeit von humanitärer Hilfe.

     

    Mark Grassi von EURACTIV führte das Gespräch.

     

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  • Polnischer Minister: Europa ist viel mehr als Deutschland, Frankreich und Großbritannien

    Mittel- und Osteuropa 06-12-2010

    Die EU brauche mehr Einheit und weniger Kontroverse und es gehe nicht nur darum, was Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollten, sagte der polnische Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, Miko?aj Dowgielewicz, EURACTIV Frankreich in einem Interview. Er diskutierte die Pläne der polnischen EU-Ratspräsidentschaft, die im Juli beginnt.

    Miko?aj Dowgielewicz ist der polnische Staatssekretär für europäische Angelegenheiten und Wirtschaftspolitik. Er ist auch Beauftragter für die polnische Ratspräsidentschaft, die zwischen Juli und Dezember 2011 stattfinden wird.

    Camille-Cerise Gessant von EURACTIV Frankreich führte das Gespräch.

  • Innovationsbotschafter: China 2020-Politik übertrifft EU-Pläne

    Prioritäten der EU für 2020 26-10-2010

    Ein führender Experte zur Innovation hat davor gewarnt, dass Europa Probleme haben könnte, die neue Strategie für die „Innovationsunion“ umzusetzen. Bengt-Åke Lundvall, Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Aalborg, sagte, man könne aus Chinas Ansatz zur politischen Entscheidungsfindung Lehren ziehen. Dort werden spezifische Aufgaben an individuelle Beamte gegeben, um sicherzustellen, dass sie ausgeführt werden.

    Bengt-Åke Lundvall ist Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Aalborg.

    Gary Finnegan führte das Gespräch.

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  • OIF-Chef: „Französisch bleibt Weltsprache“

    Sprachen und Kultur 22-10-2010

    Französisch sei eine „Weltsprache“ und die Zahl an Französischsprechern weltweit wachse weiter, sagte Abdou Diouf, Generalsekretär der „Organisation Internationale de la Francophonie“, EURACTIV in einem Interview zum Anlass des 13. internationalen Gipfels der Organisation.

    Abdou Diouf ist seit 2003 Generalsekretär der „Organisation Internationale de la Francophonie“ (OIF).

    Er war zwischen 1981 und 2000 der zweite Präsident Senegals. Er sticht dafür hervor, dass er sowohl durch eine friedliche Nachfolge an die Macht kam, als auch willig das Amt verließ, nachdem er 2000 die Präsidentschaftswahlen verlor.

    Andrew Williams von EURACTIV führte das Gespräch.

    Die Abschrift dieses Interviews ist ausschließlich auf Französisch erhältlich. Um eine gekürzte Version dieses Interviews auf Deutsch zu lesen, klicken Sie bitte hier.

  • Crossick bleibt für sein leidenschaftliches Engagement für die EU-Integration in Erinnerung

    Prioritäten der EU für 2020 19-10-2010

    EURACTIV veröffentlicht dieses Interview zum Andenken an Stanley Crossick, einen politischen Berater, Verfechter der EU-Integration und Gründungsvorsitzenden des „European Policy Centre“, der leider am 20. November verstorben ist, erneut. Es liege an den Mitgliedsstaaten, und nicht an Brüssel, die Bürger über die Vorteile der EU zu informieren und von einer Enttäuschung abzuhalten, erklärte Stanley Crossick EURACTIV in seinem letzten Interview im Oktober.

    Stanley Crossick war Gründungsvorsitzender des „European Policy Centre“ und Forschungsbeauftragter am „Brussels Institute for Contemporary China Studies“.

    Worte zur Huldigung Stanleys fließen weiterhin in seinen Blog auf Blogactiv ein, zu dem er mit über 500 Einträgen beitrug.

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  • Ukrainischer PM: „Wir sind gegen South Stream“

    Mittelmeerraum & Süden 14-10-2010

    Mit der Ukraine als zuverlässigem Partner brauche Russland die „South Stream“-Pipeline nicht, und es könne jegliche Mengen Gas in jede Richtung schicken, die es wünsche, sagte Mykola Asarow, der Premierminister der Ukraine, gestern (13. Oktober) in einem gemeinsamen Interview mit EURACTIV, Bloomberg und Reuters.

    Mykola Asarow ist seit dem 11. März 2010 Premierminister der Ukraine. Er leitet auch die Partei der Regionen, die politische Plattform des ukrainischen Präsidenten, Wiktor Janukowitsch, die bei der Sozialistischen Internationalen einen assoziierten Status ersucht. Das Gespräch erfolgte auf Russisch.

    Georgi Gotev von EURACTIV, gemeinsam mit Ewa Krukowska von Bloomberg und Pete Harrison of Reuters, führte das Gespräch.

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  • Außenministerin: Bilaterale Abkommen werden Schweiz-EU-Beziehungen regieren

    11-10-2010

    Bilaterale Abkommen würden weiterhin den Beziehungen zwischen der Schweiz und den EU-Ländern zu Grunde liegen, sagte die schweizerische Außenministerin, Micheline Calmy-Rey, gegenüber EURACTIV, bevor sie den dreizehnten Internationalen Gipfel der Francophonie als Gastgeberin empfängt.

    Micheline Calmy-Rey ist seit Januar 2003 die schweizerische Außenministerin und Mitglied des schweizerischen Bundesrats. Sie diente als Präsidentin des Landes vom Januar bis Dezember 2007 und wird am 1. November 2010 ihren neuen Posten als Vizepräsidentin antreten.

    Andrew Williams und Christophe Leclercq von EURACTIV führten das Gespräch.

    Die Abschrift dieses Interviews ist nur auf Französisch verfügbar. Um eine gekürzte Version dieses Interviews auf Englisch zu lesen, klicken Sie bitte hier.

  • Polnischer Beamter: Warschau wird Optimismus in EU-Angelegenheiten bringen

    Mittel- und Osteuropa 29-09-2010

    Wenn Polen die EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Hälfte 2011 übernimmt, werde es seine Aufmerksamkeit auf Energie, Sicherheit und Verteidigung konzentrieren, sowie auf einen neuen Optimismus für die Europäische Union, sagte der polnische Staatssekretär für europäische Angelegenheiten und Wirtschaftspolitik, Miko?aj Dowgielewicz, EURACTIV Slowakei in einem Interview.

    Miko?aj Dowgielewicz ist der polnische Staatssekretär für europäische Angelegenheiten und Wirtschaftspolitik. Er ist auch Bevollmächtigter für Polens EU-Präsidentschaft, die zwischen Juli und Dezember 2011 stattfinden wird.

    Zuzana Vaskova von EURACTIV Slowakei führte das Gespräch.

  • Führender MdEP: Türkei soll Norwegens Beziehung zur EU anstreben

    Ukraine 29-09-2010

    Die Türkei und die Ukraine sollten versuchen, einen Status gegenüber der EU zu erreichen, der dem augenblicklichen Status Norwegens ähnele, und dadurch vollständige Mitglieder des Binnenmarktes und des Schengenraumes werden, sagte Elmar Brok, ein führender Europaabgeordneter, EURACTIV in einem Interview.

    Elmar Brok (Europäische Volkspartei, Deutschland) ist seit 1980 Mitglied des Europäischen Parlaments. Als Mitglied des Ausschusses für Auswärtiges ist er an der Koordinierung der parlamentarischen Positionen zum Europäischen Außendienstes (EAD) entscheidend beteiligt.

    EURACTIVs Redakteur Georgi Gotev führte das Gespräch.

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  • Türkischer Industrieführer: Zypern sollte einzige Geschäftsgemeinschaft sein

    Ukraine 23-09-2010

    Die Türkei würde gerne mit dem südlichen Teil Zyperns Geschäfte machen, dem EU-Mitgliedsstaat Republik Zypern, und beide Seiten der geteilten Insel sollten Schritte aufeinander zugehen, sagte Rifat Hisarc?kl?o?lu, Präsident der Vereinigten Handelskammern und Warenbörsen in der Türkei (TOBB), EURACTIV in einem exklusiven Interview.

    Rifat Hisarc?kl?o?lu ist der Präsident der Vereinigten Handelskammern und Warenbörsen in der Türkei (TOBB), die 1,3 Millionen Firmen repräsentieren. Er ist auch stellvertretender Vorsitzender von Eurochambres, der Vereinigung der europäischen Industrie- und Handelskammern.

    EURACTIVs Georgi Gotev führte das Gespräch.

  • Oppositionschef: Türkische Demokratie in Gefahr

    21-09-2010

    Die neue türkische Verfassung werde vor den Parlamentswahlen die Justiz in die Hände der Regierung legen, sagte Kemal K?l?çdaro?lu, Leiter der Republikanischen Volkspartei (CHP), der größten Oppositionspartei der Türkei, EURACTIV in einem Exklusivinterview.

    Kemal K?l?çdaro?lu wurde nach dem Rücktritt von Deniz Baykal zum Leiter der Republikanischen Volkspartei (CHP) im Mai 2010 gewählt. Er ist ausgebildeter Ökonom. Die CHP, die größte Oppositionspartei der Türkei, hat sich bei der jüngsten Verfassungsabstimmung für das „Nein“ eingesetzt, die sie mit 42 Prozent gegen 58 Prozent verlor.

    Georgi Gotev führte das Gespräch.

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  • Marielle de Sarnez: Europa hat bei Roma den Kopf im Sand

    Sprachen und Kultur 09-09-2010

    Europa habe es sich ausgesucht, zum Thema Roma den Kopf in den Sand zu stecken, sagte die französische Europaabgeordnete Marielle de Sarnez (ALDE) EURACTIV in einem Interview. Sie rief die EU-Staaten und die Institutionen, unter anderem die Kommission, dazu auf, „vor der eigenen Tür zu kehren“ und ihre Verantwortung zu übernehmen.

    Marielle de Sarnez ist eine französische Europaabgeordnete der Fraktion Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE).

    Georgi Gotev von EURACTIV führte das Gespräch.

    Um einen Artikel zu lesen, der sich auf dieses Interview bezieht, klicken Sie bitte hier.

     

  • Hoher EU-Beamte: Wahlbeobachtung stärkt Ruf der EU in der Welt

    06-09-2010

    Das langjährige Engagement der Europäischen Union für Wahlbeobachtung überall auf der Welt werde sich während der Amtsdauer der EU-Außenpolitikchefin, Catherine Ashton, fortsetzen, erklärte der kommissarische Generaldirektor der Europäischen Kommission für Außenpolitik (RELEX), Karel Kovanda, in einem Gespräch mit EURACTIV.

    Karel Kovanda ist kommissarischer Generaldirektor der Abteilung für Außenpolitik (RELEX) der Europäischen Kommission. Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes kehrte er nach Prag zurück und begann eine erfolgreiche politische und diplomatische Laufbahn. In ihrem Rahmen wurde er stellvertretender Außenminister der Tschechischen Republik und, in jüngerer Zeit, ihr Ständiger Vertreter bei der NATO. Er arbeitet seit 2005 in der Kommission.

    Francesco Guarascio führte das Gespräch.

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  • Šemeta: EU und China müssen Zigarettenschmuggel bekämpfen

    Justiz und Inneres 30-08-2010

    Zigarettenschmuggel und gefälschte Designerwaren werden ganz oben auf der Agenda stehen, wenn Europas Kommissar für Betrugsbekämpfung, Algirdas Šemeta, diese Woche chinesische Beamte in Shanghai trifft. Der Kommissar sagte EURACTIV, die EU habe ein „enormes Problem“ mit illegalen Gütern, die aus China auf den europäischen Markt geraten.

    Algirdas Šemeta ist der europäische Kommissar für Steuern und Zollunion, Audit und Betrugsbekämpfung.

    Gary Finnegan führte das Gespräch.

     

  • Botschafterin: Kosovo wird keinen schlechten Präzedenzfall setzen

    26-07-2010

    Das jüngste Urteil des Internationalen Gerichtshofs zugunsten des Kosovo und seiner Unabhängigkeitserklärung habe bewiesen, dass er das legitime Recht habe, ein Staat zu werden. Jedoch werde es keinen Präzedenzfall für Separatistenbewegungen in der ganzen Welt setzen, sagte Shkendije Géci Sherifi, die kosovarische Botschafterin in Ungarn, EURACTIV Ungarn in einem Interview.

    Shkendije Géci Sherifi dient als kosovarische Botschafterin in Ungarn.

    Szilvia Kalmá von EURACTIV Ungarn führte das Gespräch.

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  • Kongressmitglied: EU und US müssen mehr kooperieren

    20-07-2010

    Der US-Kongress und das Europäische Parlament könnten als Teil der Anstrengungen zur Zusammenarbeit bei Themen strategischen Interesses parallel geführte Anhörungen veranstalten und gemeinsame Kommuniqués herausgeben, so ein hochrangiger Washingtoner Politiker.

    Bart Gordon leitet den Wissenschafts- und Technologieausschuss des US-Repräsentantenhauses.

    Das Gespräch führte Gary Finnegan.

  • Generaldirektor Lukoil: russischer Ölhandel gedeiht in EU

    Energie & Umwelt 02-07-2010

    Für russische Öl-Unternehmen sei das Geschäftsklima in Europa gut, doch es müsse einer Menge an Missinformation entgegen gegangen werden, so Vagit Alekprov, Gründer und Präsident von Lukoil, der größten Ölfirma Russlands, gegenüber EURACTIV in einem exklusiven Interview.

    Vagit Alekprov gründete Lukoil 1991. Mit Operationen in 40 Ländern ist die Firma nun die zweitgrößte weltweit, was nachgewiesene Öl- und Gasreserven angeht, nach ExxonMobil. Alekprov wird vom Forbes Magazin mit über zehn Milliarden Dollar netto als die sechst reichste Person in Russland eingeschätzt.

    Das Gespräch führte Georgi Gotev, Redakteur bei EURACTIV.

  • Füle: Ankaras Außenpolitik “wächst schneller als Turkish Airlines“

    01-07-2010

    Die Europäische Union müsse jetzt ihren politischen Dialog mit der Türkei stärken, da die Außenpolitik des Beitrittskandidaten schneller wachse als das globale Netzwerk von Turkish Airlines, sagte Kommissar für Erweiterung und Nachbarschaftspolitik Štefan Füle gegenüber EURACTIV in einem exklusiven Interview.

    Štefan Füle ist ein Berufsdiplomat und diente zuvor als tschechischer Botschafter bei der NATO und in Litauen.

    Das Gespräch führten Redakteur Georgi Gotev und Herausgeber Christophe Leclercq von EURACTIV.

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