Finanzen & Wirtschaft-Archiv

  • Corporate Governance [DE]

    Finanzdienstleistungen 26-10-2005

    Der Zusammenbruch von Enron in den USA und verschiedene Finanzskandale wie diejenigen, die im Jahr 2003 in Verbindung mit dem niederländischen Handelskonzern Ahold und dem italienischen Lebensmittelkonzern Parmalat in die Presse gelangten, haben dazu beigetragen, dass Fragen der Unternehmensführung und Buchhaltung zum Gegenstand von Gesetzesinitiativen der Kommission im Bereich des Unternehmensrechts und Finanzdienstleistungen geworden sind.

  • Die deutsche Bundestagswahl und die EU [DE]

    Wahlen in der EU 19-09-2005

    Angesichts des unklaren Ausgangs der Wahl am 18. September 2005 ist noch offen, wie und wann es Deutschland gelingen wird, wichtige politische Herausforderungen anzugehen.

  • Reform des Stabilitäts- und Wachstumspakts [DE]

    Finanzdienstleistungen 30-06-2005

    Die EU-Staats- und Regierungschefs haben auf ihrem Frühjahrsgipfel im März 2005 einer Reform des Stabilitäts- und Wachstumspakts zugestimmt. Nach der Einigung müssen die Mitgliedstaaten die Höchstgrenzen für ihr Haushaltsdefizit (3 % des BIP) und ihre Gesamtverschuldung (60 % des BIP) auch weiterhin einhalten.

  • Basel II und die EU-Richtlinie zu Eigenkapitalanforderungen [DE]

    Finanzdienstleistungen 30-06-2005

    Vorschriften zu Kapitalanforderungen zielen darauf ab, Sparern und Investoren Sicherheit zu bieten, indem sie dem Bankrott von Banken vorbeugen. Sie schreiben vor, dass Banken über eine gewisse Höhe Kapital verfügen müssen. Die Richtlinie zu Eigenkapitalanforderungen wurde 2006 angenommen und wird derzeit überarbeitet.

  • Geldwäsche [DE]

    Finanzdienstleistungen 14-06-2005

    Der Vorschlag für eine dritte Richtlinie zur Bekämpfung der Geldwäsche hat Kontroversen ausgelöst. Über das Ziel der Richtlinie, darunter die Erschwerung der Terrorismusfinanzierung, besteht zwar Einigkeit, aber ihre möglichen Folgen für Grundrechte beunruhigen Unternehmen, Anwälte und politische Kommentatoren.

  • Aktionsplan für Finanzdienstleistungen (FSAP) [DE]

    Innovation 17-12-2004

    Mit ihrem Aktionsplan für Finanzdienstleistungen (FSAP) verfolgt die EU das Ziel, den EU-Binnenmarkt für Finanzdienstleistungen zu öffnen. Der im Jahr 1999 eingeleitete Aktionsplan umfasst 42 Maßnahmen, die die Regelungen der Mitgliedstaaten in Bezug auf Wertpapierhandel, Bankwesen, Versicherungen, Hypotheken, Altersversorgung und andere finanzielle Leistungen harmonisieren sollen. Die meisten Maßnahmen wurden bis Ende 2004 durchgeführt.

  • Fachausdrücke im Finanzbereich – ein Leitfaden [DE]

    Innovation 17-12-2004

    Im Bereich der finanziellen Dienstleistungen wimmelt es nur so von schwer verständlichen Akronymen, Abkürzungen und Fachausdrücken. Hier finden Sie Links zu Webseiten, die die wichtigsten Begriffe definieren und erklären.

  • Nachhaltiger Handel

    Globales Europa 23-03-2004

    Der Begriff "nachhaltiger Handel" impliziert ein Handelssystem, das weder der Umwelt noch dem sozialen Gefüge schadet und dabei gleichzeitig das Wirtschaftswachstum fördert.

  • Business and Sustainable Development

    Nachhaltige Entwicklung 12-01-2004

    During the Johannesburg Summit, global business
    has renewed its commitment to the concept of sustainable
    development. For most companies these days, corporate
    sustainability has become an indispensable part of doing
    business. But what is corporate sustainability?

  • Die Erweiterung und der Euro

    Finanzdienstleistungen 16-10-2003

    Dem Maastrichter Vertrag zufolge haben alle zukünftigen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union das Recht, sich der europäischen Einheitswährung, dem Euro, anzuschließen. Die zehn Länder, die der EU am 1. Mai 2004 beitreten werden, haben alle ihr Interesse geäußert, der Eurozone zum frühestmöglichen Zeitpunkt beizutreten. Für einige der Länder, wie etwa Polen und Ungarn, könnte die Eingliederung jedoch länger dauern als erwartet, da sich ihr Haushaltsdefizit vergrößert, während die Arbeitslosigkeit steigt. Die künftigen Mitglieder werden sich zudem weiterhin anstrengen müssen, um das EU-Niveau beim Pro-Kopf-Einkommen zu erreichen. Dies erfordert harte Arbeit in den Bereichen Arbeitsmarkt und Steuerreform.

  • GAP und Welthandel

    Handel 16-09-2002

    Die Europäische Union ist dem WTO-Prozess
    zum Abbau der handelsverzerrenden Agrarsubventionen und einer
    schrittweisen Agrarreform voll verpflichtet. Sie erwartet
    jedoch, dass ihre WTO-Partner das europäische
    Landwirtschaftsmodell mit seinen nicht-handelsbezogenen
    Zielstellungen wie Umweltschutz, Lebensmittelsicherheit und
    ländlicher Entwicklung anerkennen.

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