Finanzen & Wirtschaft-Archiv

  • Binnenmarkt für den Zahlungsverkehr [DE]

    Finanzdienstleistungen 18-01-2008

    In Europa und anderen Teilen der Welt werden Waren und Dienstleistungen zunehmend nicht mit Bargeld bezahlt, sondern mithilfe vieler verschiedener anderer moderner Zahlungsmethoden. Seit Januar 2002 verfügen 12 EU-Länder über die gleiche Währung. Nichtsdestoweniger existieren selbst zwischen diesen Ländern noch immer zahlreiche Barrieren für grenzübergreifende Zahlungen. Um diese Hindernisse zu beseitigen, will die EU einen einheitlichen Raum für den Zahlungsverkehr (SEPA) schaffen.

  • Verbraucherkredite [DE]

    Gesundheit & Lebensstil 17-01-2008

    Nach jahrelangen Verhandlungen haben sich die EU-Mitgliedstaaten auf eine Ergänzung der Richtlinie zu Verbraucherkreditverträgen geeinigt. Sie harmonisiert die Kreditvorschriften in der Union und ermöglicht es den Verbrauchern, sich für die besten Bedingungen zu entscheiden.

  • Internetsicherheit [DE]

    Justiz und Inneres 17-09-2007

    Sicherheit in der Online-Welt ist unerlässlich, damit das Internet sein ökonomisches Potential ausschöpfen kann - Experten sind sich jedoch einig, dass es keine einfache Lösung für ein Problem gibt, das viele Dimensionen aufweist: technologische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und psychologische.

  • Revision der europäischen Zahlungsinfrastruktur [DE]

    Finanzdienstleistungen 14-09-2007

    Die Errichtung eines Europäischen Zahlungsverkehrsraums (SEPA; Single Euro Payments Area) soll die Zahlungsinfrastruktur der Eurozone überprüfen, indem ein grenzüberschreitendes Netzwerk geschaffen wird, das Bankdienste so einfach gestalten soll, wie dies auf nationaler Ebene der Fall ist – Unsicherheiten über die Einführung des neuen Systems bleiben jedoch bestehen.

  • Finanzierung der Energieeffizienz in der EU [DE]

    Handel 27-08-2007

    EURACTIV untersucht die verschiedenen Möglichkeiten, wie Verbesserungen der Energieeffizienz in Europa finanziert werden. Dabei stellen EU-Fonds nur einen kleinen Teil der Optionen dar, die marktbasierte Instrumente, Bankfinanzierung und Initiativen aus dem Privatsektor umfassen.

  • Wachstum kleiner und mittelständischer Unternehmen

    Innovation 03-06-2007

    Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind potentiell der dynamischte Wirtschaftssektor und ihr Wachstum ist entscheidend für das wirtschaftliche Wohlergehen insgesamt. Die Kommission hat daher eine Reihe von Programmen und Maßnahmen eingeführt, die das Wachstum von KMU fördern sollen.

  • Vor- und Nachteile einer Wiederbelebung der Doha-Runde [DE]

    Handel 30-05-2007

    Nach einem sechsmonatigen, totalen Zusammenbruch der WTO-Verhandlungen über die Öffnung des Welthandels haben sich die Staats- und Regierungschefs im Januar 2007 darauf geeinigt, die Gespräche wiederzubeleben; Hoffnungen, ein neues Abkommen bis Ende 2008 - im Vorfeld der wichtigen Wahlen in den USA - zu erreichen, nehmen stark ab, da Hardliner sich weigern, ihre Haltung zu lockern. Einige fürchten, dass die Gespräche vollständig zusammenbrechen könnten, wenn bis dahin kein Durchbruch erzielt wurde.

  • Schutz geistiger Eigentumsrechte [DE]

    Infogesellschaft 26-04-2007

    Aufgrund zunehmender Produktfälschung und -piraterie in Europa schlägt die Kommission eine sowohl historische als auch kontroverse Richtlinie vor, die zum ersten Mal die Mitgliedstaaten zwingen würde, ihre Strafgesetze anzupassen und harmonisierte strafrechtliche Sanktionen gegen diejenigen, die Rechte des geistigen Eigentums verletzen, zu entwickeln.

  • Die Umsetzung des neuen EU-Chemikalienrechts (REACH) [DE]

    Handel 19-01-2007

    Während sich die EU-Institutionen auf die letzte Verhandlungsrunde über die REACH-Verordnung vorbereiten, ist die Umsetzung der geplanten Gesetze bereits im Gange.

  • Geopolitische Aspekte der EU-Energieversorgung [DE]

    Mittel- und Osteuropa 10-01-2007

    Als einer der weltgrößten Importeure von Erdöl, Erdgas und Kohle ist die EU ein wichtiger Akteur auf dem internationalen Weltenergiemarkt. Politisch spielt die EU jedoch eine untergeordnete Rolle, da ihre Mitgliedstaaten im Bereich der Außenpolitik nach wie vor weitgehend das Sagen haben. Doch die Abhängigkeit der EU-Länder von Importen wächst und die EU hat daher begonnen, energiepolitische Aspekte in ihre Beziehungen zu Drittländern zu integrieren. EURACTIV liefert eine Übersicht über Energieangebot und –transport im Hinblick auf die wichtigsten Regionen.

  • Energie-Grünbuch: Welche Energiepolitik für Europa? [DE]

    Handel 05-01-2007

    Mit ihrem im März 2006 veröffentlichten Grünbuch hat die Kommission die Debatte über eine gemeinsame EU-Energiepolitik angestoßen. Unter anderem schlägt sie vor, die europäischen Gas- und Strommärkte zu öffnen und engere Beziehungen zu den wichtigsten Energiezulieferern wie Russland und den OPEC-Ländern aufzubauen. Außerdem sollen erneuerbare Energieträger und die Entwicklung von Technologien zur Verbesserung der Energieeffizienz und Verringerung des CO2-Ausstoßes stärker gefördert werden. Die EU-Mitgliedstaaten haben jedoch bereits klargestellt, dass sie bei der Wahl des Energiemixes auch weiterhin das Sagen haben wollen.

  • Aktionsplan für Biomasse [DE]

    Handel 04-01-2007

    Bioenergien werden aus Rohstoffen wie Holz, Abfall oder Pflanzen gewonnen. Derzeit wird 4 % des Energiebedarfs aus Biomasse gedeckt. Der im Dezember 2005 vorgestellte EU-Aktionsplan für Biomasse soll ihren Anteil bis 2010 verdoppeln. Sollte dieses Ziel verwirklicht werden, könnten die Ölimporte um 8 % reduziert, 209 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent an Treibhausgasemissionen pro Jahr eingespart und 300.000 neue Arbeitsplätze im Agrar- und Forstwirtschaftsbereich entstehen.

  • Rechtsrahmen für Finanzdienstleistungen [DE]

    Finanzdienstleistungen 06-11-2006

    Das Ziel der EU-Politik im Bereich der Finanzdienstleistungen besteht darin, einen integrierten EU-weiten Binnenmarkt zu schaffen. Dies soll durch einen angemessenen Rechtsrahmen, durch Zusammenarbeit und Praktiken erreicht werden, die dazu beitragen, dass Finanzdienstleistungen grenzüberschreitend angeboten werden. Auf diese Weise soll der von der EU angestrebte freie Kapital- und Dienstleistungsverkehr Wirklichkeit werden. Die EU-Politik in diesem Bereich betrifft den Groß- (Unternehmens- und Kapitalleistungen) und den Einzelhandel (Verbraucher).

  • Basel II and the Capital Requirements Directive

    Finanzdienstleistungen 06-11-2006

    Rules on capital requirements are designed to protect savers and investors from the risk of the failure or bankruptcy of banks. They ensure that these institutions hold a minimum amount of capital. The Capital Requirements Directive was adopted on 14 June 2006.

  • EU-Forstaktionsplan [DE]

    Nachhaltige Entwicklung 27-10-2006

    Die Kommission hat am 15. Juni 2006 einen Fünfjahresplan (2007-2013) verabschiedet, zu dessen Zielen die Verbesserung der Nachhaltigkeit im Forstmanagement und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Forstindustrie gehören.

  • CO2-Abscheidung und -Speicherung [DE]

    Handel 10-10-2006

    CO2-Emissionen aus Kraftwerken zu komprimieren und sie unterirdisch zu speichern ist eines der Verfahren, die zur Bekämpfung des Klimawandels entwickelt werden. Die EU hat eine Technologieplattform zur Schaffung emissionsfreier fossiler Kraftwerke ins Leben gerufen. Ein Rechtsrahmen für die Kommerzialisierung und Subventionierung der neuen Technologien wurde mittlerweile angenommen. 

  • Die Doha-Entwicklungsrunde der WTO [DE]

    Handel 02-08-2006

    Nach sechs Jahren intensiver Gespräche muss die so genannte ‚Doha-Entwicklungsrunde’ – deren Ziel es ist, den Welthandel zu öffnen und die Vorteile der Globalisierung auf Entwicklungsländer auszuweiten – noch immer zu einer erfolgreichen Lösung finden.

  • Energie, Wettbewerbsfähigkeit und Umwelt [DE]

    Handel 02-08-2006

    Eine Gruppe hochrangiger Regulatoren und Industrievertreter ist auf EU-Ebene tätig und soll die Kommission über Initiativen in den Bereichen Energie, Wettbewerbsfäigkeit und Umwelt beraten. Zu den Themen, mit denen sich die Gruppe auseinandersetzen wird, zählen: die Notwendigkeit umfassender Neuinvestitionen in Energieinfrastruktur sowie die Beseitigung der Schwachstellen der europäischen Gas- und Elektrizitätsmärkte. Das EU-Emissionshandelssystem wird ebenfalls überarbeitet werden, um sicherzustellen, dass europäische Unternehmen im internationalen Wettbewerb nicht benachteiligt sind.

  • Effizienz der Zahlungsverkehrssysteme [DE]

    Finanzdienstleistungen 27-07-2006

    Die Effizienz der EU-Wirtschaft und die Erfüllung der Lissabon-Ziele hängen im starken Maße von einem verlässlichen Zahlungsverkehrssystem innerhalb des Binnenmarkts ab. Studien zeigen, dass die EU-Wirtschaft pro Jahr zwischen 50 und 100 Mrd. EUR einsparen könnte, wenn grenzüberschreitende Zahlungen so einfach wären wie Zahlungen innerhalb eines Mitgliedstaats. Daher gehört die Verbesserung des Zahlungssystems innerhalb der EU zu den wichtigsten Punkten des Kommissionsvorschlags über Zahlungsdienste im Binnenmarkt für 2005-2010. 

  • Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente [DE]

    Finanzdienstleistungen 14-02-2006

    Die Richtlinie über Märkte für Finanzdienstleistungen ist einer der letzten wichtigen Bestandteile des Aktionsplans für Finanzdienstleistungen, der noch umgesetzt werden muss. Sie soll die Hindernisse, die sich dem grenzüberschreitenden Aktienhandel in den Weg stellen, beseitigen, Investitionen erleichtern und dadurch die EU-Wirtschaft ankurbeln. Einige Finanzeinrichtungen befürchten jedoch, dass hierdurch höhere Kosten entstehen.

  • Finanzdienstleistungen: Arbeitsprogramm 2005-2010 [DE]

    Finanzdienstleistungen 18-01-2006

    Laut des im Januar 2006 erschienenen Fortschrittsberichts der Kommission zum Binnenmarkt für Finanzdienstleistungen seien im Zeitraum 2004-2005 „wesentliche Fortschritte“ erzielt worden. Für die kommenden fünf Jahre wird deshalb eine Konsolidierung bestehender Regelungen angestrebt. Außerdem sollen ausstehende Frage geklärt werden.

  • Finanzbetrug [DE]

    Finanzdienstleistungen 01-12-2005

    Im Kielwasser neuer Zahlungsmöglichkeiten (ob per Scheck, Kreditkarte, Kundenkarte oder via das Internet) eröffnen sich auch Betrügern neue Möglichkeiten. Es scheint sich zu bewahrheiten, dass Diebe immer einen Schritt voraus sind. Dieses Dossiers umreißt verschiedene betrügerische Praktiken, technologische Lösungen und legislative Maßnahmen zur Betrugsbekämpfung, die auf EU-Ebene ergriffen worden sind.

  • Die Erweiterung und der Euro [DE]

    Finanzdienstleistungen 28-11-2005

    Dem Maastrichter Vertrag zufolge haben alle neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union das Recht, sich der europäischen Einheitswährung, dem Euro, anzuschließen. Von den zwölf Ländern, die zwischen 2004 und 2007 der Union beigetreten sind, haben Slowenien, Malta und die Slowakei die Konvergenzkriterien erfüllt und sind Teil der Eurozone.

  • Die Verlagsindustrie [DE]

    Sprachen und Kultur 19-11-2005

    GD Informationsgesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Verlagsindustrie zu verbessern. Um diesbezügliche Vorschläge von Interessenvertretern einzuholen, leitete sie im September 2005 eine Stakeholder-Konsultation ein.