Finanzen & Wirtschaft

24-09-2013

Die Finanz- und Schuldenkrise

Die Finanz- und Schuldenkrise ist seit Jahren das dominierende Thema auf dem europäischen Parkett. Die wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen betreffen hunderte Millionen Europäer, die politischen Entscheidungen von heute prägen die Zukunft einer ganzen Generation. EURACTIV.de erklärt für Schüler einfach und verständlich die europäischen Zusammenhänge in der gegenwärtigen Krise.

Der Energiewende folgt die Ressourcenwende

Ressourceneffizienz als globale Herausforderung: Wo finden sich Potenziale, wo sind die Grenzen der Industrie und der Gesellschaft? Wo liegen die Risiken und die Chancen? Welche Zielkonflikte entstehen durch widersprechende Vorgaben unterschiedlicher Politikfelder? Wie sind sie zu lösen? Reichlich Stoff für eine spannende Diskussion auf einem EURACTIV.de-Workshop in Berlin.

PSD und SEPA – Die neue EU-Richtlinie über Zahlungsdienste

Die EU-Kommission hat ihre Pläne für eine neue Richtlinie über Zahlungsdienste (PSD 2) vorgestellt. Sie soll einen integrierten europäischen Markt für Karten-, Internet- und mobile Zahlungen schaffen, den Wettbewerb stärken und so eine Win-Win-Situation für Kunden und Anbieter bringen. EURACTIV erläutert, was Bürger und Unternehmer über SEPA, IBAN, BIC und die neue PSD wissen sollten.

Die Dimensionen der EU-Tabakrichtline

Die EU-Tabakprodukt-Richtlinie (2001/37/EG) aus dem Jahre 2001 regelt Herstellung, Aufmachung und Verkauf von Tabakprodukten. In Deutschland wurde sie 2002 umgesetzt. Nun wird sie verschärft. Das Rauchen soll damit weiter eingedämmt werden. Die Industrie wehrt sich dagegen. Das LinkDossier gibt einen Überblick über die aktuellen Positionen.

Handel 26-04-2011

Alles rächt sich irgendwann: Recycling und Klimawandel

Die Wiederverwertung ist zu einem wesentlichen Teil der EU-Klimawandelstrategie geworden. Sie hilft der Union dabei, die beinahe drei Milliarden Tonnen Abfälle, die  Europa alljährlich produziert, in den Griff zu kriegen. Ein Großteil davon geht in die Atmosphäre in der Form von CO2- und Methanemissionen, die von Mülldeponien und Verbrennungsanlagen stammen.

Erasmus für Jungunternehmer

Wer ein eigene Firma gründen will oder bereits ein Start-Up betreibt, kann in anderen EU-Staaten von erfahrenen Unternehmern lernen. Ein EU-Programm für Jungunternehmer finanziert den grenzüberschreitenden Austausch von Know-How.

Finanzrahmen und EU-Budget ab 2014

Die Reform des mittelfristigen EU-Haushaltsplans ist eines der zentralen europapolitischen Themen. Die Kommission hat ihre Vorschläge zum Mehrjährigen Finanzrahmen der EU von 2014 bis 2020 unterbreitet. Die Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft formulieren ihre inhaltlichen und finanziellen Positionen.

Soziales 01-12-2010

Dienstleistungen von allgemeinem Interesse in der EU

Dienstleistungen von allgemeinem Interesse (SGI) sind entscheidend für die EU-Wirtschaft und befriedigen die täglichen Bedürfnisse der Menschen. Sie machen beinahe jeden dritten Job in den Mitgliedsstaaten der Union aus. Der Lissabonvertrag hat den SGI eine neue gesetzliche Basis gegeben, doch die öffentlichen Behörden und Dienstleister rufen die EU auf, eine spezifische Politiklinie anzunehmen, um Klarheit in die Fülle der Regeln zu bringen.

Die EU-Wirtschaftsregierung: Neudefinierung der Regeln

Die griechische Staatsschuldenkrise zwingt Europäer dazu, die Koordination ihrer nationalen Wirtschaftspolitiken neu zu bedenken. Dies stellt die Eurozone seit ihrer Einführung vor elf Jahren ihrem strengsten Test gegenüber.

Handel 07-07-2010

Gefälschte Medikamente: Eine wachsende Gesundheitsbedrohung

Die Gefahren von gefälschten Medikamenten sollen von einer bald erscheinenden Gesetzgebung der EU angesprochen werden, doch eine internationale Lösung mag notwendig sein, um ein Problem mit globalen Ausmaßen anzugehen.

Richtlinie Elektromagnetische Felder

Die EU will Arbeitnehmer vor Strahlungen schützen. Das ist komplizierter und teurer als geplant. Die Richtlinie Elektromagnetische Felder (2004/40/EG) musste revidiert, die Umsetzung bis April 2012 verschoben werden. Die Fristverlängerung nutzen in- und ausländische Gremien intensiv zur Ausarbeitung von Empfehlungen. Fast jeder Arbeitsplatz ist betroffen.

Flexicurity: Europas Arbeitsmarkt-Modell?

Skandinavier und Niederländer hatten mit Arbeitsmarktreformen großen Erfolg. Inzwischen wird der "Flexicurity"-Ansatz als Modell für die ganze EU-Modell diskutiert. Statt Arbeitsplatzsicherheit lautet das Ziel Beschäftigungssicherheit.