Außenpolitik-Archiv

  • Wahlen in der Türkei 2007 [DE]

    Erweiterung 27-08-2007

    In diesem Jahr werden in der Türkei sowohl Präsidentschaftswahlen als auch die Wahlen für das Parlament stattfinden. Die Ergebnisse werden die Beziehungen zur EU maßgeblich beeinflussen. EURACTIV fasst zusammen, was dabei auf dem Spiel steht.

  • Geopolitische Aspekte der EU-Energieversorgung [DE]

    Mittel- und Osteuropa 10-01-2007

    Als einer der weltgrößten Importeure von Erdöl, Erdgas und Kohle ist die EU ein wichtiger Akteur auf dem internationalen Weltenergiemarkt. Politisch spielt die EU jedoch eine untergeordnete Rolle, da ihre Mitgliedstaaten im Bereich der Außenpolitik nach wie vor weitgehend das Sagen haben. Doch die Abhängigkeit der EU-Länder von Importen wächst und die EU hat daher begonnen, energiepolitische Aspekte in ihre Beziehungen zu Drittländern zu integrieren. EURACTIV liefert eine Übersicht über Energieangebot und –transport im Hinblick auf die wichtigsten Regionen.

  • EU-Politik zur Schließung der ‚digitalen Kluft‘ [DE]

    Infogesellschaft 10-10-2006

    Der weit verbreitete Zugang zu modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (Internet, TV, Telefon) gilt als entscheidender Faktor für die Verwirklichung des Ziels der EU, die weltweit führende wissensgestützte Wirtschaft zu werden (Lissabon-Strategie). Die größten Hindernisse, die sich diesem Ziel in den Weg stellen, bestehen in Armut und dem Mangel an EDV-Kenntnissen. Dies führt auch dazu, dass sich Unternehmen von den potenziell lukrativen Märkte in den neuen und alten EU-Mitgliedstaaten abwenden. Die Schließung der digitalen Kluft könnte daher eine der Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung der Lissabon-Strategie der EU für langfristiges Wirtschaftswachstum werden.

  • TEN-V: Aufbau eines transeuropäischen Verkehrsnetzes [DE]

    Erweiterung 13-09-2006

    Der Aufbau eines transeuropäischen Verkehrsnetzwerkes, das alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union miteinander verbindet, ist für die Förderung des Wirtschaftswachstums, des sozialen Zusammenhalts, der Wettbewerbsfähigkeit und der Nachhaltigkeit im Umweltbereich unabdingbar. Dennoch verzögern sich große Projekte durch den Mangel an Mitteln und fehlende Koordination zwischen den Regierungen.

  • Die neue EU-Kohäsionspolitik [DE]

    Regionalpolitik 20-07-2006

    Die Erweiterung der EU am 1. Mai 2004 hat die wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede innerhalb der EU vergrößert. Die bisherigen Empfänger der EU-Kohäsionsfonds, beispielsweise Irland und Spanien, sind nun aufgerufen, zur Entwicklung in ihren neuen Partnerländern beizutragen. Im Rahmen der 'Finanziellen Vorausschau 2007-2013' betragen die Mittel für Strukturförderung 35,7 % des Gesamtbudgets (308 Milliarden €). Von diesen sind 62 % für die Durchführung der Ziele der Lissabon-Agenda vorgesehen.

  • Beziehungen zwischen Bulgarien und der EU [DE]

    Erweiterung 17-05-2006

    Bulgarien und Rumänien sind am 1. Januar 2007 der EU beigetreten. Dennoch fordert die Kommission die Weiterführung begonnener Reformen. Siehe auch die Bulgarien-Referenzseite von EURACTIV.

  • Beziehungen zwischen Rumänien und der EU [DE]

    Erweiterung 17-05-2006

    Rumänien und Bulgarien sind am 1. Januar 2007 der EU beigetreten. Dennoch fordert die Kommission die Weiterführung begonnener Reformen.

  • Europäische Identität und Werte [DE]

    Sprachen und Kultur 09-05-2006

    Die Erweiterung und der Verfassungsvertrag der EU haben lebhafte Diskussionen über die Frage der europäischen Identität angestoßen. Das Motto "Einheit in Vielfalt" gilt als Leitidee der Europäischen Union. Die Meinungen darüber, was hierunter zu verstehen ist, gehen jedoch weit auseinander.

  • Die Europäische Nachbarschaftspolitik [DE] [Archived]

    Erweiterung 02-12-2005

    Die EU entwirft derzeit einen umfassenden politischen Rahmen für ihre Beziehungen zu ihren Nachbarländern. Zu dem wichtigsten Ziel gehört die engere politische, sicherheitspolitische und sozioökonomische Zusammenarbeit. Indes bietet die Nachbarschaftspolitik den teilnehmenden Ländern keine Beitrittsperspektive.

  • Die Erweiterung und der Euro [DE]

    Finanzdienstleistungen 28-11-2005

    Dem Maastrichter Vertrag zufolge haben alle neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union das Recht, sich der europäischen Einheitswährung, dem Euro, anzuschließen. Von den zwölf Ländern, die zwischen 2004 und 2007 der Union beigetreten sind, haben Slowenien, Malta und die Slowakei die Konvergenzkriterien erfüllt und sind Teil der Eurozone.

  • Einführung – Die Erweiterung der EU

    Erweiterung 27-11-2005

    Nach nunmehr sechs Erweiterungsrunden hat sich die EU von einer aus sechs Mitgliedstaaten bestehenden Gemeinschaft zur weltweit größten Handelsgemeinschaft mit 27 Mitgliedstaaten und 490 Mio. Einwohnern entwickelt.

  • Erweiterung – Einleitung [DE]

    Erweiterung 27-11-2005

    Nach fünf Erweiterungsrunden ist die EU von sechs auf 25 Mitgliedstaaten angewachsen. Mit 455 Millionen Einwohnern ist sie mittlerweile der größte Handelsblock der Welt.