Erweiterung-Archiv

  • Diplomat: Kosovo-Urteil wird von beiden Seiten genutzt werden

    20-07-2010

    Wie auch immer der Internationale Gerichtshof (ICJ) in seinem unmittelbar bevorstehenden Urteil zum Kosovo entscheidet, sowohl Belgrad als auch Pristina würden sofort versuchen, das Resultat zu ihren eigenen Gunsten auszulegen. Dies teilte Gerard M. Gallucci, der ehemalige regionale Repräsentant der UN in Mitrovica, im Kosovo, EURACTIV Deutschland in einem Interview mit.

    Gerard M. Gallucci ist ein ehemaliger US-amerikanischer Diplomat und UN-Friedenswächter. Er nahm an den amerikanischen Anstrengungen Teil, Konflikte in Angola, Südafrika und im Sudan zu lösen, und arbeitete als Direktor für interamerikanische Angelegenheiten beim nationalen Sicherheitsrat.

    Er arbeitete als regionaler Repräsentant der UN in Mitrovica im Kosovo vom Juli 2005 bis zum Oktober 2008.

    Das Gespräch führte Daniel Tost von EURACTIV Deutschland.

  • Botschafter: Man darf Spaniens Finanzsystem nicht unterschätzen

    Finanzdienstleistungen 14-07-2010

    Aufgrund seiner strengen Aufsichtsmechanismen sei Spaniens Finanzsystem viel solider als das vieler anderer Länder und es gebe absolut keine Pläne, die EU um Hilfe zu bitten. Dies teilte der spanische Botschafter in Berlin, Rafael Dezcallar de Mazarredo, EURACTIV Deutschland in einem Interview vor kurzem mit.

    Rafael Dezcallar de Mazarredo ist Spaniens Botschafter in Deutschland. Er war zuvor der politische Leiter des spanischen Außenministeriums.

    Das Gespräch führten Elisa Oddone und Daniel Tost.

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  • Autorin: Islam und westliche Demokratie können koexistieren

    Sprachen und Kultur 06-07-2010

    Wenn die Türkei der EU beitreten sollte, würde der Kontinent damit zeigen, dass der Islam und die westliche Demokratie koexistieren können. Dies sei eine „massive Botschaft für die Menschheit“, sagte Elif ?afak, die erfolgreiche türkische Autorin, in einem exklusiven Interview mit EURACTIV.

    Elif ?afakwurde 1971 in Straßburg geboren und lebte in Madrid und Amman, bevor sie in die Türkei zurückkehrte, wo sie ihr Studium der Internationalen Beziehungen abschloss. Während eines Forschungsstipendiums in den USA schrieb sie ihren ersten Roman.

    Als Gastdozentin an amerikanischen Universitäten ist sie in Istanbul zuhause, einer Stadt, die sie häufig als eine Quelle der Liebe und Inspiration beschrieben hat.

    Das Gespräch führte Georgi Gotev.

  • Besim Beqaj: Das größere Risiko ist es, den Kosovo geschlossen zu halten

    05-07-2010

    Der Kosovo sollte Teil der Anstrengungen zur Visumliberalisierung der EU sein, da das größere Risiko darin liege, das junge Land abgeschlossen zu halten, so der kosovarische Minister für EU-Integration des Kosovo, Besim Beqaj, gegenüber EURACTIV in einem Interview.

  • Füle: Ankaras Außenpolitik “wächst schneller als Turkish Airlines“

    Globales Europa 01-07-2010

    Die Europäische Union müsse jetzt ihren politischen Dialog mit der Türkei stärken, da die Außenpolitik des Beitrittskandidaten schneller wachse als das globale Netzwerk von Turkish Airlines, sagte Kommissar für Erweiterung und Nachbarschaftspolitik Štefan Füle gegenüber EURACTIV in einem exklusiven Interview.

    Štefan Füle ist ein Berufsdiplomat und diente zuvor als tschechischer Botschafter bei der NATO und in Litauen.

    Das Gespräch führten Redakteur Georgi Gotev und Herausgeber Christophe Leclercq von EURACTIV.

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  • Bestsellerautor: Kulturelle Nähe Schlüssel zu Erweiterung

    Sprachen und Kultur 25-06-2010

    In einigen Dingen sei die Türkei vollkommen europäisch, tatsächlich europäischer als einige Länder im Balkan, doch in anderen Dingen sei sie es überhaupt nicht, sagte der bulgarische Bestsellerautor Alek Popov EURACTIV nach einem einjährigen Austausch mit kulturellen Akteuren in der Region. Doch er sagte, dass das gleiche Phänomen für die Balkanregion im Allgemeinen wahr sei.

    Alek Popovs Roman „Mission London“, eine Satire bulgarischer Politik und Diplomatie in den Jahren der Transition zur Demokratie, wurde weithin als „das witzigste aktuelle bulgarische Buch“ gelobt.

    Popovs Kurzgeschichten wurden ins Deutsche, Ungarische, Polnische, Serbische, Tschechische, Französische, Dänische, Englische und Türkische übersetzt.

    Er sprach mit Georgi Gotev von EURACTIV.

  • Türkischer Präsident: Wir wollen nichts anderes als Mitgliedschaft

    Mittelmeerraum & Süden 18-06-2010

    Die Türkei werde keinen anderen Beziehungsrahmen mit der EU akzeptieren als eine Vollmitgliedschaft, sagte der türkische Präsident Gül EURACTIV in einem exklusiven Interview.Abdullah Gül ist der elfte Präsident der Türkei und hat das Amt seit August 2007 inne. Als gelernter Ökonom diente er von 2002 bis 2003 als Premierminister und 2003 bis 2007 als Außenminister. Er sprach mit Christophe Leclercq, Herausgeber von EURACTIV.com und Zeynep Gö?ü?, Herausgeberin von EURACTIV Türkei.

  • Diplomat: Montenegro musste Unabhängigkeit für EU-Zukunft “zurückgewinnen”

    10-06-2010

    Obwohl viele seiner Bürger noch sehr strenge Verbindungen zu Serbien und dem ehemaligen Jugoslawien fühlten, musste Montenegro Unabhängigkeit „zurückgewinnen“ um seine europäische Zukunft zu schützen, sagte Vladimir Radulovi?, der Botschafter von Montenegro für Deutschland, EURACTIV.de in einem Interview.Vladimir Radulovi? ist Montenegros Botschafter in Deutschland. Er diente 2004 – 1006 als Botschafter von Serbien und Montenegro in Dänemark. Er sprach mit Ewald König, Elisa Oddone, Daniel Tost und Alexander Wragge von EURACTIV Deutschland.Um eine gekürzte Version des Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

  • Experte: Euro hat Montenegro Stabilität verschafft

    Finanzdienstleistungen 09-06-2010

    Seit seiner Unabhängigkeitserklärung im Jahr 2006 habe Montenegro bemerkenswerte Fortschritte auf dem Weg zur EU-Integration gemacht. Die Nutzung des Euros habe dem Land geholfen, wirtschaftlich stabil und attraktiv für Investoren zu werden, sagte Zden?k Sychra, Experte für Europäische Studien an der Masaryk Universität, gegenüber EURACTIV Tschechische Republik in einem Interview.Zden?k Sychraist ein Wissenschaftler an der Masaryk Universität in der Tschechischen Republik.Er sprach mit Lucie Bednárová von EURACTIV.cz.

  • Slowakischer Minister: Barroso hinter Wirtschaftschaos

    Mittel- und Osteuropa 31-05-2010

    Die jüngste Kritik des Präsidenten der Europäischen Kommission José Manuel Barroso an Deutschlands Aufruf zu verstärkter Haushaltsdisziplin, selbst wenn dies einer Vertragsänderung bedarf, sei taktlos gewesen, sagte der slowakische Finanzminister Ján Po?iatek EURACTIV Slowakei in einem exklusiven Interview.
    Ján Po?iatek, Jahrgang 1970, ist ein slowakischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler.
    Er wurde 2008 von Banker, einer Publikation der Financial Times als Europas bester Finanzminister ernannt.
    Das Gespräch führte Zuzana Vaskova von EURACTIV Slowakei.

  • Isländische Exporteurin: Krise hat Konkurrenzfähigkeit wiederhergestellt

    Innovation 31-05-2010

    Als Kolbrún Eydís Ottósdóttirs Arbeitgeber Island 2006 verließ, schloss sie sich mit Kollegen zusammen, um ihr eigenes Gesundheitstechnologieunternehmen zu gründen. Trotz dem wirtschaftlichen Kollaps wächst ihre Firma weiterhin und konnte dank Islands zunehmender Konkurrenzfähigkeit wachsende Exporte verzeichnen.
    Kolbrún Eydís Ottósdóttir ist Qualitätsmanagerin bei Nox Medical. Sie sprach mit Gary Finnegan.
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  • EP-Berichterstatter: Montenegro Beitrittsverhandlungen ab 2011

    19-05-2010

    Montenegro hat Antworten zu einem Fragebogen der Europäischen Kommission in Bezug auf seine Bereitschaft der EU beizutreten eingereicht, und könnte realistisch erwarten, im nächsten Jahr Beitrittsverhandlungen zu eröffnen, sagte der Europaabgeordnete Charles Tannock (GB, ECR) EURACTIV in einem exklusiven Interview.
     
    Der britische Konservative Europaabgeordnete Charles Tannock ist Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten im Europäischen Parlament und Berichterstatter für Montenegro.
    Das Gespräch führte Paul Hutchison.
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  • Ehemaliger Bulgarischer Präsident: Türkei sollte EU beitreten

    18-05-2010

    Die Türkei sollte der EU beitreten und dies wäre für die EU vorteilhafter als für die Türkei selbst, so Zhelyu Zhelev, ein ehemaliger Präsident Bulgariens (1990-1996), gegenüber EURACTIV in einem exklusiven Interview. Er kritisierte auch Griechenland für sein Veto gegen den Beginn der Beitrittsgespräche Mazedoniens wegen des "Namensstreits".
    Zhelyu Zhelev (auf Französisch "Jeliou Jelev") ist ein ehemaliger Dissident und gelernter Historiker.

    Letzte Woche nahm er an einer Konferenz in Paris teil, die zum Anlass des 20. Jahrestags des Runden Tisches stattfand.

    Der Runde Tisch, bei dem er ein Schlüsselprotagonist war, ebnete den Weg für Bulgariens friedlichen Übergang zur Demokratie. Das Gespräch führte Georgi Gotev von EURACTIV.

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  • Kosovos Präsident: Serbien hat hegemoniale Züge

    17-05-2010

    Der Status, den Belgrad für Kosovo durch internationale Gerichte zu erreichen versucht, ist der einer Kolonie, da Serbien dazu tendiert, eine Hegemonialposition gegenüber anderen anzunehmen, sagte der kosovarische Präsident Fatmir Sejdiu EURACTIV Deutschland in einem exklusiven Interview.
    Fatmir Sejdiu ist Präsident des Kosovo und Chef der Mitte-Rechts-Partei Demokratische Liga des Kosovo, der zweitgrößten Partei im Kosovo. Ibrahim Rugova war bis zu seinem Tod 2006 Präsident der Partei.
    Er sprach mit Michael Kaczmarek, Alexander Wragge und Daniel Tost von EURACTIV Deutschland.

  • Lalumière: Heutige Anführer lassen Europa richtungslos

    Prioritäten der EU für 2020 14-05-2010

    Die aktuell führende Generation der EU scheint müde und verliert den Sinn eines europäischen Projekts, sagte Catherine Lalumière, die erste Frau, die als Generalsekretärin im Europarat tätig war, gegenüber EURACTIV in einem exklusiven Interview.
    Catherine Lalumière, eine französische Politikerin der Sozialistischen Partei, war Ministerin im Kabinett von Pierre Mauroy 1981-84. Sie war von 1994 – 2004 Europaabgeordnete. Aktuell ist sie die Vize-Präsidentin der Europäischen Bewegung und sitzt einer Arbeitsgruppe zur EU-Erweiterung vor.
    Das Gespräch führte Georgi Gotev.

  • Estnischer Diplomat: Elektronische Wahl kann heikel sein

    Wahlen in der EU 12-05-2010

    Elektronisches Wählen (E-Wahl) in Abstimmungen kann zu einer höheren Teilnahme führen und ist technisch sicher. Doch es ist ebenso menschlichen Schwachstellen aufgesetzt, wie Wahldruck von politischen Parteien, so Miko Haljas, Estlands Botschafter in Budapest in einem Interview mit EURACTIV Ungarn.

  • Türkischer Politiker: EU-Ansatz zum Schwarzen Meer eine große Enttäuschung

    Mittelmeerraum & Süden 11-05-2010

    Der EU fehlt es an einer organisierten Politik zur Region des Schwarzen Meeres und sie wird zunehmend zerbrechlich, introvertiert und sogar islamophob, sagte Suat Kiniklioglu, stellvertretender Vorsitzender für Auswärtige Angelegenheiten in der amtierenden Türkischen Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AKP), gegenüber EURACTIV Deutschland in einem exklusiven Interview.

  • Experte: Jede Reform in Bosnien scheitert an Korruption

    07-05-2010

    Die EU sollte Bosnien-Herzegowina trotz ihrer anhaltenden internen Teilungen nicht aufgeben, doch das Land muss sein Rechtssystem verbessern, da Regierungsreformen aufgrund von Korruption einfach scheitern, sagte Jan Havránek, ein Experte zu Sicherheitsfragen und Forscher beim Prager Institut für Sicherheitsstudien (PSSI) EURACTIV Tschechische Republik in einem Interview.
    Jan Havránek ist ein Experte zu Sicherheitsstudien und Forscher am PSSI.
    Er sprach mit Jan Vitásek von EURACTIV Tschechische Republik.

  • Albanischer Außenminister: Serbien und Kosovo sollten sich ohne Flaggen treffen

    06-05-2010

    Flexibilität und Verantwortung für die gemeinsame Zukunft des Westbalkans in der EU sollten an erster Stelle stehen und Serbien und Kosovo sollten am selben Tisch sitzen in einem bevorstehenden regionalen Forum und Ländernamen und Flaggen hinter sich lassen, sagte der albanische Außenminister Ilir Meta in einem exklusiven Gespräch mit EURACTIV.

  • Türkische Opposition: Erdo?an ist autoritär und un-europäisch

    Globales Europa 05-05-2010

    Die Türkei muss ihre Verfassung modernisieren doch einige der Reformvorschläge der Regierung würden die Unabhängigkeit der Justiz ernsthaft untergraben, sagte Kader Sevinç der türkischen Hauptoppositionspartei EURACTIV in einem Interview, und beschuldigte Premierminister Recep Tayyip Erdo?an, "autoritäres" und "un-europäisches" Verhalten zu zeigen.
    Kader Sevinç ist die in Brüssel ansässige Repräsentantin der CHP, der Republikanischen Volkspartei, für die EU. Geführt von Deniz Baykal ist die CHP eine sozialdemokratische und säkulare politische Kraft, die zweitgrößte Partei in der Türkei und die Hauptoppositionspartei im Parlament.
    Sie sprach mit Paul Hutchison.

  • Botschafter: Bosnien-Herzegowina wird sich dieses Jahr für EU-Mitgliedschaft bewerben

    21-04-2010

    Bis zum Ende des Jahres werden die Bedingungen für eine Bewerbung um die EU-Mitgliedschaft Bosnien-Herzegowinas erfüllt sein, sagte der Botschafter des Landes in Frankreich EURACTIV.fr in einem Interview.

  • Berater: Grüne Strategie der bulgarischen Regierung sei „hohl“

    Klima & Umwelt 01-04-2010

    Trotz erklärter Intentionen sich dem Umweltschutz zuzuwenden, sei die grüne Strategie der bulgarischen Regierung bis dato "völlig hohl" und Unternehmen passen sich den neuen Umweltschutzgesetzen besser als die Behörden an, sagte Boyan Rashev, geschäftsführender Partner im bulgarischen Büro des Beratungsunternehmens für nachhaltige Entwicklung 'denkstatt', Dnevnik - dem Partner von EURACTIV in Bulgarien - in einem Interview.
    Beratungsunternehmen für nachhaltige Entwicklung 'denkstatt' ist an zahlreichen Projekten in Bulgarien beteiligt, darunter am Goldabbau durch die Firma Canadian Dundee Precious Metals in den Städten Chelopech und Krumovgrad, am 'Super Borovets'- Urlaubsort im Rila-Gebirge und an Coca-Cola-Fabrikprojekten.
    Sie arbeiten auch mit dem bulgarischen Ministerium für Umwelt und Wasser zusammen.

    Boyan Rashev ist geschäftsführender Partner im bulgarischen Büro von 'denkstatt'.

    Er sprach mit Milen Entchev von Dnevnik.

  • Füle: Ich geniesse jede Minute meiner Arbeit als Kommissar

    Mittelmeerraum & Süden 30-03-2010

    Bevor seine Amtszeit 2014 zu Ende sei, hoffe Štefan Füle, Kommissar für Erweiterung und Nachbarschaftspolitik, genug erreicht zu haben, um das Gerede von "Erweiterungsmüdigkeit" zu beenden und den EU-Bürgern dabei zu helfen, die Vorteile eines erweiterten Europa noch klarer zu sehen.
    Štefan Füle ist verdienter Diplomat. Früher diente er als tschechischer Botschafter bei NATO und in Litauen.
    Er sprach mit Georgi Gotev.

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  • Oppositionsführer: Bulgarien wird zu „Polizeistaat“

    Mittel- und Osteuropa 26-03-2010

    Der neue, bulgarische Premierminister Bojko Borissov schaffe eine Atmosphäre der Angst in der Gesellschaft, indem er das Land auf eine Art und Weise regiere, die an Stalinismus erinnere, sagte sein sozialdemokratischer Vorgänger, Sergej Stanishev, in einem Spezial-Interview mit EURACTIV.
    Sergej Stanishev war von 2005 bis 2009 bulgarischer Premierminister. Er ist ausgebildeter Politikwissenschaftler und Vorstandsmitglied des Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE).
    Er sprach mit Georgi Gotev.
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