Erweiterung-Archiv

  • „Ich erwarte nicht viel von den Gesprächen zwischen Kosovo und Serbien“

    01-12-2011

    Interview mit Kosovos Parlamentspräsident Jakup Krasniqi"Auch wenn man sich mit Serbien auf etwas geeinigt hat, hat man sich eben doch nicht geeinigt", sagt Jakup Krasniqi. Am Rande seines Berlinbesuchs sprach EURACTIV.de mit dem Parlamentspräsidenten der Republik Kosovo über den wieder aufgenommenen Dialog zwischen Belgrad und Prishtina und die Ausschreitungen im Nord-Kosovo.

  • Neuer Honeymoon zwischen China und Europa?

    Globales Europa 28-09-2011

    Interview mit Horst Löchel (FSFM)Mit welchen Interessen Peking sich in krisengeschüttelten Euro-Ländern engagiert, verrät der Ökonom und China-Experte Horst Löchel (Frankfurt School of Finance & Management) im Interview mit EURACTIV.de. Außerdem erklärt Löchel, wann Wohlstand zum Problem für den autoritären Staatskapitalismus in China wird, und wie im Reich der Mitte die Dauerkrise des Westens ankommt.

  • Ukraine: Vize-Außenminister zu Timoschenko, Gaskonflikt, EU-Abkommen

    Ukraine 23-09-2011

    EURACTIV.de-Interview mit Vize-Außenminister Pavlo KlimkinDer ukrainische Vize-Außenminister Pavlo Klimkin wehrt sich im Interview mit EURACTIV.de gegen den Vorwurf, die ehemalige Regierungschefin Julia Timoschenko sei Opfer eines politisch motivierten Schauprozesses. Klimkin unterstreicht zudem die ukrainischen Forderungen im Gaspreis-Streit mit Russland und setzt auf einen schnellen Abschluss des Freihandelsabkommens EU-Ukraine. Auch für die politische Unzufriedenheit im Land hat Klimkin eine Erklärung.

  • Populistische „Robin Hood Gesetze“ in Serbien?

    19-09-2011

    Interview mit Andreas GeigerBeim Thema des EU-Beitritt Serbiens ging es bislang stets um die Kriegsverbrecherprozesse und den Kosovo, so Andreas Geiger im EURACTIV-Interview. Nun ist dem Lobby-Anwalt zufolge ein für die EU viel wichtigerer Aspekt in den Fokus gerückt: Die Kopenhagener Kriterien. Denn Serbien schaffe derzeit willentlich und wissentlich Gesetze, die dem Europarecht diametral zuwiderlaufen.

  • Kosovo, Serbien und die Gefahr der Erpressung

    11-08-2011

    Serbiens Botschafter Viskovi? im InterviewDer Präzedenzfall Kosovo ist für die Welt extrem gefährlich, glaubt Ivo Viskovi?. EURACTIV.de sprach mit dem serbischen Botschafter darüber, wer hinter dem jüngsten Grenzkonflikt steckt, warum Serbiens internationale Position derzeit schwach ist und warum sich am Ende alles um die Status-Frage dreht.

  • Aidan White: Pressefreiheit in Europa ist „nicht nur ein ungarisches Problem“

    Public Affairs 27-04-2011

    Auch wenn eine wachsende Zahl an Herausforderungen – darunter die neuen Medien, die Wirtschaftskrise und der Anstieg des Populismus – die Unabhängigkeit und das Überleben der traditionellen Medien in Europa bedrohe, bleibe Qualitätsjournalismus nach wie vor notwendig für die Demokratie, argumentiert Aidan White, ehemaliger Chef der Internationalen Journalistenföderation.

    Aidan White ist ein langjähriger Vorkämpfer für journalistische Freiheit und war von 1987 bis April 2011 Generalsekretär der Internationalen Journalistenföderation.

    Die IJF ist die weltgrößte Journalistengewerkschaft und zählt über 600.000 Mitglieder. Sie befasst sich mit Programmen wie Fonds für die anwaltliche Verteidigung von Journalisten und registriert weltweit Angriffe auf Journalisten.

    Georgi Gotev, Senior Redakteur von EURACTIV, führte das Gespräch.

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  • Serbischer Vizepremierminister: Man könnte „Alltagsprobleme“ lösen mit Pristina

    10-03-2011

    Serbien hoffe, dass ihm beim Gipfel der EU-Chefs nächsten Dezember Kandidatenstatus gewährt werden könnte, erklärte der Vizepremierminister des Landes, Bozidar Djelic, EURACTIV Deutschland gegenüber. Er brachte auch die Bereitschaft Belgrads, mit der ehemaligen serbischen Provinz Kosovo einen schwierigen Kompromiss über „Alltagsthemen“ zu ersuchen, zum Ausdruck.

    Bozidar Djelic ist ein serbischer Ökonom und Politiker. Vom Jahr 2001 bis 2003 fungierte er als Finanzminister seines Landes und seit 2007 ist er Vizepremierminister gewesen. Er ist Mitglied der Demokratischen Partei.

    Daniel Tost und Michael Kaczmarek von EURACTIV Deutschland führten das Gespräch. Es wurde von EURACTIV Deutschland ins Deutsche übersetzt.

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  • Oppositionsabgeordneter: EU sollte bei türkischen Wahlen „aufmerksam“ sein

    Wahlen in der EU 17-02-2011

    Die Europäische Union sollte die kommenden Parlamentswahlen in der Türkei, die für den 12. Juni geplant sind, sowie den politischen Prozess, der zu ihnen hinführe, sehr aufmerksam verfolgen, sagt Onur Öymen, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für europäische Angelegenheiten der Großen Nationalversammlung der Türkei.

    Onur Öymen ist Vizepräsident der Republikanischen Volkspartei (CHP), der größten Oppositionskraft in der Türkei, die der Sozialistischen Internationalen angeschlossen ist. Er ist ein Berufsdiplomat und fungierte als Botschafter seines Landes in Dänemark, Deutschland und bei der NATO.

    Georgi Gotev, EURACTIVs Senior Redakteur, führte das Gespräch.

  • Whistleblower: Öffentliche Gelder in Serbien illegal ausgegeben

    28-01-2011

    Die Korruption sei ein Problem für den Straßenbausektor in Serbien und das Projekt „Europäischer Verkehrskorridor 10“ in dem Land sei in Unregelmäßigkeiten verstrickt, erklärte eine prominente Geschäftsfrau, die als Whistleblower tätig ist, EURACTIV in einem Exklusivinterview.

    Milica Trifkovi? ist Generaldirektorin des privat geführten Straßenbauunternehmens Geoput.

    Georgi Gotev, EURACTIVs Senior Redakteur, führte das Gespräch.

  • Minister: „Bosnische Verfassung diskriminierend“

    04-01-2011

    Bosnien und Herzegowina müsse noch viele Reformen unternehmen, aber sein Volk brauche Ermutigungen auf seinem Weg zur Integration mit dem Westen, erklärte Sven Alkalaj, der Außenminister des Landes, EURACTIV Deutschland in einem Exklusivinterview.

    Sven Alkalaj ist seit 2007 Außenminister von Bosnien und Herzegowina. Bevor er dieses Amt bekleidete, war er Botschafter seines Landes in den Vereinigten Staaten, Belgien und bei der NATO. Alkalaj, der sefardischer Abstammung ist, ist einer der prominentesten Juden Bosniens.

    Daniel Tost von EURACTIV Deutschland führte das Gespräch.

  • Inzko: Bosnien braucht deutsch-französisches Rezept

    14-12-2010

    Die Situation auf dem westlichen Balkan sei nie so gut wie jetzt gewesen und es gebe Anzeichen eines Fortschrittes in Bosnien und Herzegowina, wo der Wettbewerb zwischen den Entitäten des Landes positiv genutzt werden könnte – wenn er mit politischem Willen einhergehe, sagte Valentin Inzko, Hoher Repräsentant und EU-Sonderbeauftragter für Bosnien und Herzegowina (BiH), EURACTIV Deutschland in einem Interview.

    Valentin Inzko ist Hoher Repräsentant und EU-Sonderbeauftragter für Bosnien und Herzegowina (BiH), ein gemeinsames Amt, das er seit März 2009 bekleidet. Von 2005 bis 2009 diente er als österreichischer Botschafter in Slowenien.

    Am 11. Dezember nahm er in Berlin an einer hochrangigen Konferenz über Südosteuropa, die vom Aspen Institute und dem österreichischen Außenministerium organisiert wurde, teil.

    Daniel Tost von EURACTIV Deutschland führte das Gespräch.

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  • MdEP: Island braucht die EU, nicht umgekehrt

    09-11-2010

    Die Isländer seien vielleicht einem EU-Beitritt gegenüber skeptisch, aber das Land brauche die Europäische Union mehr als umgekehrt, erklärte der estnische Europaabgeordnete Indrek Tarand (Grüne/Europäische Freie Allianz), ein Mitglied des Gemischten Parlamentarischen Ausschusses EU-Island, EURACTIV in einem Exklusivinterview.

    Der estnische Europaabgeordnete Indrek Tarand ist Mitglied des Gemischten Parlamentarischen Ausschusses EU-Island, der sein erstes Treffen am 4.-5. Oktober abhielt. Er war Generalsekretär des estnischen Außenministeriums von 1994 und 2002.

    Paul Hutchison führte das Gespräch.

  • Kosovarischer Minister: „Wir fühlen uns als Teil Westeuropas“

    13-10-2010

    Von einem geschichtlichen und kulturellen Standpunkt sei der Kosovo ein Land, das sich als Teil Westeuropas betrachte, sagte Besim Beqaj, der kosovarische Minister für europäische Integration, gegenüber EURACTIV Tschechische Republik.

    Besim Beqaj wurde im April dieses Jahres zum kosovarischen Minister für europäische Integration ernannt. Zuvor war es Präsident der Handelskammer des Kosovo.

    Lucie Bednarova von EURACTIV Tschechische Republik führte das Gespräch während eines offiziellen Besuchs des Ministers in Prag.

  • Analyst: „Unvollkommene“ EU weiterhin attraktiv für den Balkan

    07-10-2010

    Die Balkanländer machten sich keine Illusionen über die EU: Diese sei eine „unvollkommene menschliche Schöpfung“, doch sie sei trotzdem die beste Möglichkeit, um Stabilität und Reichtum nach den Kriegen der 90er Jahre zu gewähren, sagte Ivan Vejvoda, Direktor des „Balkan Trust for Democracy“, gegenüber EURACTIV Slowakei in einem Interview.

    Ivan Vejvoda ist Direktor des „Balkan Trust Democracy“, eines Projekts des „German Marshall Fund of the United States“, der sich der Stärkung der demokratischen Institutionen in Südosteuropa widmet.

    Er diente zuvor den serbischen Premierministern Zoran Živkovi? und Zoran Djindji? als außenpolitischer Berater und war eine Schlüsselfigur in der Oppositionsbewegung in Jugoslawien in den 90er Jahren.

    Zuzana Gabrizova und Zuzana Vaskova von EURACTIV Slowakei führten das Gespräch.

  • Dizdarevi?: Zehn Jahre später bleiben die Narben Miloševi?s auf dem Balkan sichtbar

    04-10-2010

    Zehn Jahre nach dem Untergang des nationalistischen serbischen Regimes unter Slobodan Miloševi? gebe es noch immer „tiefe Wunden“ im ehemaligen Jugoslawien, die lange Zeit nicht heilen würden, sagte der ehemalige jugoslawische Politiker Raif Dizdarevi? in einem Interview mit Pavol Demes, dem Direktor des Mitteleuropäischen Büros des „German Marshall Fund“ und ehemaligem Außenminister der Slowakei.

    Raif Dizdarevi? ist ein bosnischer Politiker im Ruhestand, der hohe Positionen im jugoslawischen Regime bekleidete, unter anderem Außenminister und Vorsitzender der Präsidentschaft. Er erlebte zwei Kriege und arbeitete mit Josip Broz Tito und Slobodan Miloševi? zusammen.

    Dieses Interview, das für die slowakische Nachrichtenagentur TASR durchgeführt wurde, wurde von Pavol Demes an EURACTIV gesandt.

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  • EU-Verhandlungsführer: „Hauptproblem bei der deutschen Wiedervereinigung war ihr Tempo“

    04-10-2010

    Ost- und Westdeutschland vereinigten sich am 3. Oktober 1990 wieder, weniger als ein Jahr nach dem Fall der Berliner Mauer. Das historische Ereignis wurde von EU-Diplomaten als „EU-Erweiterung ohne Beitrittsverhandlung“ beschrieben. Carlo Trojan, der Verhandlungsführer der Europäischen Kommission zur deutschen Wiedervereinigung, beschrieb die Ereignisse in einem Exklusivinterview mit EURACTIV Deutschland.

    Carlo Trojan, ein Niederländer, vertrat die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) am Verhandlungstisch zur Wiedervereinigung Deutschlands. Seine Hauptaufgabe war es die Gesetzgebung der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik ins sekundäre Gemeinschaftsrecht zu integrieren. Dies ist das einzige Interview, das er seither gegeben hat.

    Ewald König, Chefredakteur von EURACTIV Deutschland, führte das Gespräch.

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  • Polnischer Beamter: Warschau wird Optimismus in EU-Angelegenheiten bringen

    Mittel- und Osteuropa 29-09-2010

    Wenn Polen die EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Hälfte 2011 übernimmt, werde es seine Aufmerksamkeit auf Energie, Sicherheit und Verteidigung konzentrieren, sowie auf einen neuen Optimismus für die Europäische Union, sagte der polnische Staatssekretär für europäische Angelegenheiten und Wirtschaftspolitik, Miko?aj Dowgielewicz, EURACTIV Slowakei in einem Interview.

    Miko?aj Dowgielewicz ist der polnische Staatssekretär für europäische Angelegenheiten und Wirtschaftspolitik. Er ist auch Bevollmächtigter für Polens EU-Präsidentschaft, die zwischen Juli und Dezember 2011 stattfinden wird.

    Zuzana Vaskova von EURACTIV Slowakei führte das Gespräch.

  • Oppositionschef: Türkische Demokratie in Gefahr

    Globales Europa 21-09-2010

    Die neue türkische Verfassung werde vor den Parlamentswahlen die Justiz in die Hände der Regierung legen, sagte Kemal K?l?çdaro?lu, Leiter der Republikanischen Volkspartei (CHP), der größten Oppositionspartei der Türkei, EURACTIV in einem Exklusivinterview.

    Kemal K?l?çdaro?lu wurde nach dem Rücktritt von Deniz Baykal zum Leiter der Republikanischen Volkspartei (CHP) im Mai 2010 gewählt. Er ist ausgebildeter Ökonom. Die CHP, die größte Oppositionspartei der Türkei, hat sich bei der jüngsten Verfassungsabstimmung für das „Nein“ eingesetzt, die sie mit 42 Prozent gegen 58 Prozent verlor.

    Georgi Gotev führte das Gespräch.

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  • Marielle de Sarnez: Europa hat bei Roma den Kopf im Sand

    Sprachen und Kultur 09-09-2010

    Europa habe es sich ausgesucht, zum Thema Roma den Kopf in den Sand zu stecken, sagte die französische Europaabgeordnete Marielle de Sarnez (ALDE) EURACTIV in einem Interview. Sie rief die EU-Staaten und die Institutionen, unter anderem die Kommission, dazu auf, „vor der eigenen Tür zu kehren“ und ihre Verantwortung zu übernehmen.

    Marielle de Sarnez ist eine französische Europaabgeordnete der Fraktion Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE).

    Georgi Gotev von EURACTIV führte das Gespräch.

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  • Meinungsmacher: EU sollte zu Romakontroverse Stellung nehmen

    Sprachen und Kultur 25-08-2010

    Auf außergewöhnliche Art habe die Europäische Kommission zu Frankreichs und Italiens Romabehandlung geschwiegen, teilte Dominique Moïsi, Gründer und Berater des Ifri (des Französischen Instituts für Internationale Beziehungen), EURACTIV in einem exklusiven Interview mit.

    Dominique Moïsi ist auch Mitglied der Bilderberg-Gruppe, den geheimen Jahrestreffen, die seit 1954 die Kontroverse schüren.

    Georgi Gotev, Redakteur bei EURACTIV, führte das Gespräch.

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  • Lokalpolitischer Leiter: Türkische Bürger wollen visumfreies Reisen in die EU

    30-07-2010

    Die Tatsache, dass türkische Bürger nur mit Visum die EU besuchen können, das aber schwierig zu bekommen sei, und dass Bewerbungen manchmal zurückgewiesen würden, bereite ihnen viel Stress und Frustration, erklärte Murat Dinç, ein lokaler Jugendleiter der größten türkischen Oppositionspartei CHP, EURACTIV in einem Interview.

    Murat Dinç erklärt, er möchte Mitglied des türkischen Parlaments werden. Er träumt davon, eines Tages Premierminister der türkischen Republik zu werden.

    EURACTIVs Redakteur Georgi Gotev führte das Gespräch.

  • Experte: ICJ-Urteil über den Kosovo gab „keine Antwort“ über wahre Probleme

    28-07-2010

    In seinem Urteil zum Status des Kosovo habe der Internationale Gerichtshof (ICJ) so einen engen und technischen Schwerpunkt gewählt, dass es die wahren Probleme nicht beantwortet habe, wie etwa Kosovos Recht auf Selbstbestimmung und die territoriale Integrität des serbischen Staates, erklärte Professor Tibor Varady, Mitglied des Ständigen Haager Schiedshofes, EURACTIV in einem Interview.

    Tibor Varady ist Professor an der Fakultät für Rechtsstudien an der Central European University in Budapest. Er ist Mitglied des Ständigen Haager Schiedshofes und ehemaliger gesetzlicher Hauptstellvertreter Serbiens.
     

    Daniel Tost, von EURACTIV Deutschland, führte das Gespräch.
     

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  • Kosovo-Analyst: Serbien wird „sehr negativen Zyklus“ beginnen

    28-07-2010

    Die kürzlich gefällte Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs (ICJ) zum Kosovo scheine Serbien in einen sehr negativen Zyklus hineinzudrängen, was seine EU-Integration betrifft. Die Folgen könnten eine negative Auswirkung nicht nur auf den Kosovo, sondern auch auf die ganze Region haben, wie Agron Bajrami, Redakteur der „Koha Ditore“-Tageszeitung, EURACTIV in einem Interview mitteilte.

    Agron Bajrami ist ein einflussreicher kosovarischer Journalist und Kommentator. Er ist der Redakteur der führenden kosovarischen Tageszeitung „Koha Ditore“ (Tägliche Zeit), die von jedem dritten Leser von Tageszeitungen gelesen wird.

    Georgi Gotev von EURACTIV führte das Gespräch.

  • Botschafterin: Kosovo wird keinen schlechten Präzedenzfall setzen

    Globales Europa 26-07-2010

    Das jüngste Urteil des Internationalen Gerichtshofs zugunsten des Kosovo und seiner Unabhängigkeitserklärung habe bewiesen, dass er das legitime Recht habe, ein Staat zu werden. Jedoch werde es keinen Präzedenzfall für Separatistenbewegungen in der ganzen Welt setzen, sagte Shkendije Géci Sherifi, die kosovarische Botschafterin in Ungarn, EURACTIV Ungarn in einem Interview.

    Shkendije Géci Sherifi dient als kosovarische Botschafterin in Ungarn.

    Szilvia Kalmá von EURACTIV Ungarn führte das Gespräch.

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