Erweiterung-Archiv

  • Beziehungen zwischen der EU und den Westbalkan-Ländern [DE]

    14-12-2007

    Die EU will in der Region des westlichen Balkans (Südosteuropa) dazu beitragen, dass militäre Konflikte undenkbar werden, indem der Raum des Friedens, der Stabilität, des Wohlstands und der Freiheit, der im Laufe der letzten 50 Jahre in der EU und in ihren Mitgliedstaaten aufgebaut worden ist, auf diese Region ausgedehnt wird. Die Länder des westlichen Balkans haben alle eine Aussicht auf die EU-Mitgliedschaft.

  • Der EU-Beitritt der Türkei und die Zypern-Frage [DE]

    06-11-2007

    Die Teilung Zyperns in einen griechischen und einen türkischen Teil stellt eines der größten Probleme der sechsten Erweiterungsrunde der EU dar. Die Zukunft der Beitrittsgespräche zwischen der Türkei und der EU hängt von der erfolgreichen Lösung des Zypern-Problems ab.

  • Wahlen in der Türkei 2007 [DE]

    27-08-2007

    In diesem Jahr werden in der Türkei sowohl Präsidentschaftswahlen als auch die Wahlen für das Parlament stattfinden. Die Ergebnisse werden die Beziehungen zur EU maßgeblich beeinflussen. EURACTIV fasst zusammen, was dabei auf dem Spiel steht.

  • Geopolitische Aspekte der EU-Energieversorgung [DE]

    Mittel- und Osteuropa 10-01-2007

    Als einer der weltgrößten Importeure von Erdöl, Erdgas und Kohle ist die EU ein wichtiger Akteur auf dem internationalen Weltenergiemarkt. Politisch spielt die EU jedoch eine untergeordnete Rolle, da ihre Mitgliedstaaten im Bereich der Außenpolitik nach wie vor weitgehend das Sagen haben. Doch die Abhängigkeit der EU-Länder von Importen wächst und die EU hat daher begonnen, energiepolitische Aspekte in ihre Beziehungen zu Drittländern zu integrieren. EURACTIV liefert eine Übersicht über Energieangebot und –transport im Hinblick auf die wichtigsten Regionen.

  • EU-Politik zur Schließung der ‚digitalen Kluft‘ [DE]

    Infogesellschaft 10-10-2006

    Der weit verbreitete Zugang zu modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (Internet, TV, Telefon) gilt als entscheidender Faktor für die Verwirklichung des Ziels der EU, die weltweit führende wissensgestützte Wirtschaft zu werden (Lissabon-Strategie). Die größten Hindernisse, die sich diesem Ziel in den Weg stellen, bestehen in Armut und dem Mangel an EDV-Kenntnissen. Dies führt auch dazu, dass sich Unternehmen von den potenziell lukrativen Märkte in den neuen und alten EU-Mitgliedstaaten abwenden. Die Schließung der digitalen Kluft könnte daher eine der Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung der Lissabon-Strategie der EU für langfristiges Wirtschaftswachstum werden.

  • TEN-V: Aufbau eines transeuropäischen Verkehrsnetzes [DE]

    13-09-2006

    Der Aufbau eines transeuropäischen Verkehrsnetzwerkes, das alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union miteinander verbindet, ist für die Förderung des Wirtschaftswachstums, des sozialen Zusammenhalts, der Wettbewerbsfähigkeit und der Nachhaltigkeit im Umweltbereich unabdingbar. Dennoch verzögern sich große Projekte durch den Mangel an Mitteln und fehlende Koordination zwischen den Regierungen.

  • Die neue EU-Kohäsionspolitik [DE]

    Regionalpolitik 20-07-2006

    Die Erweiterung der EU am 1. Mai 2004 hat die wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede innerhalb der EU vergrößert. Die bisherigen Empfänger der EU-Kohäsionsfonds, beispielsweise Irland und Spanien, sind nun aufgerufen, zur Entwicklung in ihren neuen Partnerländern beizutragen. Im Rahmen der 'Finanziellen Vorausschau 2007-2013' betragen die Mittel für Strukturförderung 35,7 % des Gesamtbudgets (308 Milliarden €). Von diesen sind 62 % für die Durchführung der Ziele der Lissabon-Agenda vorgesehen.

  • Beziehungen zwischen Bulgarien und der EU [DE]

    17-05-2006

    Bulgarien und Rumänien sind am 1. Januar 2007 der EU beigetreten. Dennoch fordert die Kommission die Weiterführung begonnener Reformen. Siehe auch die Bulgarien-Referenzseite von EURACTIV.

  • Beziehungen zwischen Rumänien und der EU [DE]

    17-05-2006

    Rumänien und Bulgarien sind am 1. Januar 2007 der EU beigetreten. Dennoch fordert die Kommission die Weiterführung begonnener Reformen.

  • Die Europäische Nachbarschaftspolitik [DE] [Archived]

    02-12-2005

    Die EU entwirft derzeit einen umfassenden politischen Rahmen für ihre Beziehungen zu ihren Nachbarländern. Zu dem wichtigsten Ziel gehört die engere politische, sicherheitspolitische und sozioökonomische Zusammenarbeit. Indes bietet die Nachbarschaftspolitik den teilnehmenden Ländern keine Beitrittsperspektive.

  • Die Erweiterung und der Euro [DE]

    Finanzdienstleistungen 28-11-2005

    Dem Maastrichter Vertrag zufolge haben alle neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union das Recht, sich der europäischen Einheitswährung, dem Euro, anzuschließen. Von den zwölf Ländern, die zwischen 2004 und 2007 der Union beigetreten sind, haben Slowenien, Malta und die Slowakei die Konvergenzkriterien erfüllt und sind Teil der Eurozone.

  • Einführung – Die Erweiterung der EU

    27-11-2005

    Nach nunmehr sechs Erweiterungsrunden hat sich die EU von einer aus sechs Mitgliedstaaten bestehenden Gemeinschaft zur weltweit größten Handelsgemeinschaft mit 27 Mitgliedstaaten und 490 Mio. Einwohnern entwickelt.