Energie und Klimaschutz-Archiv

  • To be or not to be: Freiflächensolaranlagen

    Energie & Umwelt 11-03-2016

    Christopher Burghardt, Head of Europe von First Solar findet, Europas neue Realität sind Freiflächensolaranlagen von 1 bis 50 Megawatt.

  • Energie- und Klimaziele 2030 – Europa verspielt seine Wettbewerbsvorteile

    13-02-2014

    SWP-AnalyseDie Vorstellung, dass Europa bei Klimaschutz und erneuerbaren Energien international Vorreiter ist, ist überholt. Wenn es den EU-Regierungschefs nicht gelingt, sich auf ein ambitioniertes Klimaziel für 2030 zu einigen, ist die Wettbewerbsfähigkeit der EU gefährdet, meint Susanne Dröge von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

  • Folgen der Finanz- und Schuldenkrise für die europäische Klimapolitik

    30-05-2013

    SWP-Studie zur EU-AußenpolitikDie Bewältigung der globalen Finanzkrise und der europäischen Schuldenkrise haben die europäische Klimapolitik stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Regierungen der Mitgliedstaaten waren zunehmend vom Krisenmanagement absorbiert und zu einer Verschiebung ihrer Prioritäten gezwungen, meint Susanne Dröge von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

  • Das tiefgreifende Dilemma der EU-Energiepolitik

    24-05-2013

    SWP-AnalyseDie energiepolitischen Beschlüsse des Europäischen Rats vom 22. Mai offenbaren ein tiefgreifendes Dilemma, schreibt Oliver Geden von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Trotz der unbestritten zentralen Bedeutung des Politikfelds können sich die 27 Staats- und Regierungschefs schon seit geraumer Zeit nicht mehr auf eine strategische Linie einigen.

  • EU-Klimapolitik erneut ausgebremst

    17-04-2013

    SWP-AnalyseMit 334 zu 315 Stimmen hat das EU-Parlament eine schnelle Reform des Emissionshandels abgelehnt. Eine Stärkung des wichtigsten Instruments der EU-Klimapolitik vor 2020 wird somit unwahrscheinlich, meint Susanne Dröge von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

  • Bulgarien: Regierung tritt nach Protesten zurück

    Wahlen & Macht 20-02-2013

    Analyse von Marco Arndt (KAS)In Bulgarien ist die Regierung nach Protesten der Bevölkerung gegen die Sparpolitik zurückgetreten. Ministerpräsident Boiko Borissov kündigte den Schritt am Mittwoch an. Auch die Kabinettsmitglieder legten ihre Ämter nieder. Wie kam es zu diesem Schritt und was sind die Hintergründe? Eine Analyse von Marco Arndt, Leiter des Auslandsbüros Bulgarien der Konrad-Adenauer-Stiftung.

  • Ein Marshallplan für Europa

    14-12-2012

    DGB-Entwurf für ein ZukunftsprogrammDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa vorgeschlagen. Demnach sollen in den kommenden zehn Jahren jährlich 260 Milliarden Euro in eine "europäische Energiewende" und eine "europäische Modernisierungsoffensive" investiert werden.

  • Internationale Klimaverhandlungen: Von Durban nach Doha und weiter

    26-11-2012

    SWP-AnalyseBei der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Doha, Katar, geht es vor allem darum, den Weg für die Verhandlungen über einen neuen Weltklimavertrag zu ebnen, so die Einschätzung von Susanne Dröge von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) .

  • CO2-Grenzen neuer Pkw ab 2020

    Stadt der Zukunft 12-11-2012

    CEP-AnalyseDie EU-Kommission schlägt Maßnahmen vor, um die ab 2020 geltende CO2-Zielvorgabe für die Pkw-Flotte eines Herstellers auf "kosteneffiziente Weise" und "so wettbewerbsneutral wie möglich" zu erreichen. Das Centrum für Europäische Politik (CEP) meint: Die Emissionsvorgaben pro gefahrenem Kilometer können die angestrebte Verringerung der CO2-Emissionen gerade nicht gewährleisten.

  • Chinas Energieimperialismus

    19-10-2012

    Standpunkt von Friedbert PflügerDie USA wollen Energieautarkie – und stärken damit China als dominierende weltpolitische Kraft der Zukunft. Warum das so ist, erklärt Friedbert Pflüger in seinem Standpunkt für das Magazin "BIZZ energy today", das EURACTIV.de die Veröffentlichung genehmigt hat.

  • Frankreichs Position zur Zukunft der Kernenergie

    04-10-2012

    Standpunkt von Maïté Jauréguy-Naudin (DGAP)Frankreich ist Europas größter Kernenergieproduzent, die Nuklearindustrie hat für das Land strategische Bedeutung. Doch nun zeichnet sich eine Trendwende ab. Schon bald könnte die französische Energiewirtschaft vor einem ähnlichen Kraftakt stehen wie die deutsche, schreibt Energiexpertin Maïté Jauréguy-Naudin (DGAP).

  • Braunkohle als flexibler Partner der erneuerbaren Energien

    14-08-2012

    Partnerstandpunkt von Wolfgang Dirschauer (Vattenfall Europe)Um volkswirtschaftlich desaströse Blackouts in der Energieversorgung zu verhindern, müssen Netz- und Kraftwerksbetreiber ihre Leistung täglich dem Angebot und der Nachfrage anpassen. Braunkohlekraftwerke werden dabei unterschätzt und gelten zu Unrecht als unflexibel, Plädoyer von Wolfgang Dirschauer, Klimapolitik-Chef bei Vattenfall Europe, für die Braunkohle.

  • Hildegard Müller: „Den EU-Binnenmarkt wachsam im Auge behalten“

    26-06-2012

    BDEW-Kongress in BerlinDer Jahreskongress des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bringt heute und morgen in Berlin fast 1.500 Fachleute zusammen. EURACTIV.de ist Medienpartner. Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, schreibt, worum es bei dem Kongress geht.

  • Rio+20: Die Glaubwürdigkeit der Weltgemeinschaft steht auf dem Spiel

    19-06-2012

    SWP-Standpunkt zur UN-KonferenzAm Mittwoch beginnt die UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung. Statt mutige Reformen vorzubereiten, ist im Vorfeld am kleinsten gemeinsamen Nenner gefeilt worden. Nun ist es an den Staats- und Regierungschefs, den Stau aufzulösen, meinen Marianne Beisheim, Birgit Lode und Nils Simon von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

  • Erneuerbare Energien: Für eine gemeinsame EU-Förderpolitik

    15-06-2012

    Standpunkt von Severin Fischer (SWP)Die Vorstellungen über die Weiterentwicklung erneuerbarer Energien in der EU driften zunehmend auseinander. Die Einigung auf gemeinsame Ziele bis 2030 ist aber notwendig, um Investoren Sicherheit zu bieten, meint Severin Fischer von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

  • Energiewende: Transformation einer Oligopolwirtschaft?

    07-06-2012

    Standpunkt von Anna Leidreiter (World Future Council)Die Bundesregierung versteht die Energiewende als einen reinen Umstieg auf Erneuerbare Energien, bei dem die Oligopolisten ihre Marktmacht verteidigen, kritisiert Anna Leidreiter vom World Future Council. Die Energie-Expertin plädiert im Gastbeitrag für eine Transformation des Energiesektors hin zu einem dezentralen, demokratischen und partizipativen System.

  • Gaspipelines als europäische Schlüsselprojekte

    31-05-2012

    Noch liegen zwei Angebote des Nabucco-Konsortiums auf dem TischNabucco wird gelegentlich schon für tot erklärt, jüngste Austrittssignale aus Ungarn und aus der RWE-Zentrale in Essen haben dazu beigetragen. In einem Standpunkt für EURACTIV.de meldet sich nun Nabucco mit einem Lebenszeichen, verweist auf seine zwei Tarifangebote und ist zuversichtlich über seine Realisierungschancen, sobald über die Pipelines entschieden wird.

  • Turkmenistan – ein verlässlicher Partner für die EU?

    23-05-2012

    KASPISCHE REGION UND EUROPAS ENERGIEVERSORGUNG (VI)Auch Gas aus Turkmenistan soll zur Energieversorgung Europas beitragen. Die Beziehungen zwischen der EU und dem früher isoliertesten Land Zentralasiens lassen sich praktisch auf den Energiedialog reduzieren. Dennoch konnten sie unter dem jetzigen Präsidenten auf eine neue pragmatische Ebene gestellt werden. Die turkmenische Pendelpolitik bleibt indes bestehen.

  • Wie weiter mit CCS?

    21-05-2012

    Partnerstandpunkt von Vattenfall EuropeAusgerechnet in Deutschland, der Lokomotive für Europas Klimapolitk, wird die CO2-Abscheidung und Speicherung politisch blockiert. Wolfgang Dirschauer, Klimapolitik-Chef bei Vattenfall Europe, wirft in seinem Debattenbeitrag kritische Fragen zur Umsetzung der CCS-Richtlinie der EU auf.

  • Die Stromnetze der Zukunft – „smart“ oder „dumb“?

    17-04-2012

    MES-Perspektiven (Viadrina)Ist die Einführung eines europaweiten "Smart Grid" bestehend aus einem Verbund nationaler intelligenter Stromnetze wirtschaftlich lohnenswert? Die zweite Ausgabe der "MES-Perspektiven", einer Veröffentlichungsreihe der Europa-Universität Viadrina, beschäftigt sich mit der europäischen Energiepolitik und insbesondere der Transformation des Energiesystems durch "Smart Grids" auf regionaler und globaler Ebene.

  • Klimastadt – Stadtklima

    Stadt der Zukunft 10-04-2012

    Standpunkt von Nicola Krettek (NABU)Wenn wir künftigen Generationen eine lebenswerte und nutzbare Umwelt übergeben wollen, muss die Entwicklung unserer Städte gleichermaßen ökologische, ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigen. Auf der Agenda stehen die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Ein Standpunkt von Nicola Krettek, NABU-Expertin für Nachhaltige Siedlungsentwicklung.

  • Die europäische Stadt der Zukunft – Zukunft der europäischen Städte

    Stadt der Zukunft 26-03-2012

    Standpunkt von Sabine Drewes (Heinrich-Böll-Stiftung)Genau wissen wir nicht, wie sie aussehen wird, die europäische Stadt im Jahr 2050. Im besten Fall hat sie die Energiewende, Schrumpfungsprozesse und den demographischen Wandel bewältigt - und ist kein Ort großer Spaltungen. Ein Standpunkt von Sabine Drewes (Heinrich-Böll-Stiftung).

  • Friedrichshafen auf dem Weg zur „Smart City“?

    Stadt der Zukunft 01-03-2012

    Standpunkt von Lena Hatzelhoffer (Uni Bonn)Von der Gesundheitsversorgung bis zum Energieverbrauch - Informations- und Kommunikationstechnologien bieten Städten neue Lösungen. Wie die Idee der "Smart City" in Friedrichshafen am Bodensee ankommt, schildert Lena Hatzelhoffer (Universität Bonn).

  • Russland und EU: strategische Partnerschaft mit Hindernissen

    01-03-2012

    Standpunkt von Michael KaczmarekEU und Russland: das ist keine Liebesbeziehung. Das ist eine strategische Partnerschaft, eine komplexe und komplizierte Beziehungskiste, in der beide Partner bei fast allen wichtigen Fragen anderer Meinung sind. Ein Kommentar von EURACTIV.de-Redakteur Michael Kaczmarek für das Diplomatische Magazin.

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