Binnenmarkt-Archiv

  • Wie die EIB ihr antizyklisches Krisenprogramm ausweitet

    Unternehmen und Arbeit 10-12-2013

    Investitionen für Wachstum und Stabilität in Europa (III)Wie können Zukunftsinvestitionen Wachstum und Stabilität in Europa bringen? Ein Diskurs der Europäischen Investitionsbank (EIB), der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), der Euro-Gruppe und des voestalpine-Konzerns – auf einer Konferenz in der österreichischen Botschaft zu Berlin sowie auf EURACTIV.de. Drei Fragen an Wilhelm Molterer, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (EIB).

  • KfW-Chef Schröder über Europas Investitionsstau und Kreditbedarf

    26-11-2013

    Investitionen für Wachstum und Stabilität in Europa (II)Wie können Zukunftsinvestitionen Wachstum und Stabilität in Europa bringen? Ein Diskurs der Europäischen Investitionsbank (EIB), der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), der Euro-Gruppe und des voestalpine-Konzerns – auf einer Konferenz in der österreichischen Botschaft zu Berlin sowie auf EURACTIV.de. Heute: Drei Fragen an Ulrich Schröder, den Vorstandsvorsitzenden der KfW Bankengruppe.

  • Regulierter Arbeitsmarkt erschwert Anpassung an Krisen

    Finanzen & Wirtschaft 21-11-2013

    Investitionen für Wachstum und Stabilität in Europa (I)Wie können Zukunftsinvestitionen Wachstum und Stabilität in Europa bringen? Ein Diskurs der Europäischen Investitionsbank (EIB), der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), der Euro-Gruppe und des voestalpine-Konzerns – auf einer Konferenz in der österreichischen Botschaft zu Berlin sowie auf EURACTIV.de. Den Anfang macht Robert Ottel, Finanzvorstand der voestalpine AG: Europa geht oft den Weg der künstlichen Verteuerung.

  • „EU muss erkennen, wie stark sie eigentlich ist“

    22-10-2013

    EURACTIV.de-Interview mit Ioannis Salavopoulos, Chef des CWHRAusgerechnet ein Grieche will den EU-Bürgern Mut machen und positive Signale aussenden: Ioannis Salavopoulos ist Vorsitzender des Clubs der Wirtschafts- und Handelsräte, der sich in Berlin auf einem Europa-Forum mit den Perspektiven Europas befasst. So gut wie alle ausländischen Wirtschaftsdiplomaten setzen auf die EU.

  • Kroatien will nicht Oberlehrer des Balkans sein

    08-07-2013

    EURACTIV.de-Interview mit Botschafter Miro Kova? (II)Es sei im Interesse Kroatiens, wenn sich die Nachbarländer auf dem Balkan Richtung EU bewegen, sagte Botschafter Miro Kovac. Das gelte auch für Serbien und Kosovo. Aber den Weg müssen diese Länder selbst gehen. Der erste Teil des Gesprächs erschien gestern auf EURACTIV.de.

  • Kroatien muss erst auf „EU-Modus“ umschalten

    08-07-2013

    EURACTIV.de-Interview mit Botschafter Miro Kova? (I)Seit 1. Juli sind die Kroaten in der EU. Warum es scheint, als sei nicht Kroatien in die EU, sondern die EU nach Kroatien gekommen, und was der 4,5-Millionen-Staat im Inland, in Brüssel und mit den Balkan-Nachbarn vorhat, schildert Kroatiens Botschafter in Berlin, Miro Kova?, im Interview mit EURACTIV.de. Der zweite Teil des Gespräches erscheint morgen.

  • Irlands EU-Präsidentschaft und die Suche nach Patentlösungen

    Wahlen & Macht 27-02-2013

    EURACTIV.de-Interview mit dem irischen Botschafter Dan MulhallIrland ist trotz aller Probleme entschlossen, im Kern der EU und in der Euro-Zone zu bleiben – und rät auch den Briten dringend, im Kern Europas zu bleiben. Neue EU-Mitglieder heißt Irland willkommen: Aus eigener Erfahrung wisse man, wie die EU-Mitgliedschaft ein Land verändere. EURACTIV.de befragte Botschafter Dan Mulhall auch zum Zwangsarbeiterinnen-Skandal in den katholischen Magdalenenheimen Irlands.

  • Carstensen zur Fiskal-Union: „Die Umsetzung ist unsicher“

    Finanzen & Wirtschaft 20-12-2011

    Ifo-Ökonom Kai Carstensen im InterviewDie Idee einer Fiskal-Union scheint die Euro-Krise nicht nachhaltig entspannt zu haben. Kai Carstensen, Konjunkturchef des Münchner Ifo-Instituts, hält einen Fortbestand der Währungsgemeinschaft dennoch für möglich. Der IWF dürfte derzeit ein Interesse daran haben, besonders schwarz zu malen, so Carstensen im Interview mit EURACTIV.de.

  • Straubhaar: „Konflikt zwischen Kapitalismus und Demokratie“

    Finanzen & Wirtschaft 22-08-2011

    Thomas Straubhaar (HWWI) im EURACTIV.de-InterviewDer Euro ist ein ungewolltes Kind mit einer schwierigen Jugend, analysiert der Ökonom Thomas Straubhaar (HWWI). Die Häme der Euro-Kritiker und -Pessimisten helfe aber in der jetzigen Situation nicht weiter. Im Interview mit EURACTIV.de erklärt Straubhaar Wege aus der Krise, verwahrt sich gegen den "ideologischen Glaubensstreit" um Euro-Bonds und rechnet mit den "ineffizienten" Finanzmärkten ab. Mit spekulativen Angriffen auf Italien sei zu rechnen.

  • SEPA: „Politik und Banken sind in der Pflicht“

    01-07-2011

    Interview mit Werner Strecker (Deutsche Bahn)Auf EU-Ebene werden derzeit die Feinheiten zum einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) verhandelt. Aus der deutschen Politik und Wirtschaft gibt es dazu heftige Kritik. Werner Strecker, Verantwortlicher für Zahlungssysteme bei der Deutsche Bahn, erläutert die Knackpunkte bei der SEPA-Umstellung.

  • „David gegen Goliath“

    Wahlen & Macht 27-05-2009

    Interview mit Maren OsterlohRoaming-Gebühren, Abzocke bei Flugtickets, Lebensmittelampeln – Europa muss sich für Verbraucher stark machen, sagt Maren Osterloh. Zugleich kritisiert die EU-Referentin beim Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) im Interview mit EURACTIV.de falsche Trends und eine Übermacht der Wirtschaftsinteressen.

  • Die Wirtschaftskrise schweißt Europa zusammen

    Finanzen & Wirtschaft 13-05-2009

    Die EU wird alles unternehmen, seine Mitgliedsländer aber auch die Ukraine vor dem Bankrott zu bewahren, meint Dr. Andreas Maurer im Euractiv.de-Interview. Geht ein Land wie die Ukraine Pleite, dann riskiert die EU ihren wirtschaftlichen Erfolgskurs, erklärt der EU-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik.