Binnenmarkt

Dieselaffäre: Deutsche Autoindustrie unter Kartellverdacht

Laut "Spiegel" trafen deutsche Autobauer seit 90er Jahren geheime Absprachen. Der EU-Kommission reicht es jetzt.

11-07-2017

Nach dem Brexit: Britische Dienstleister hoffen auf Wachstum im weltweiten Geschäft

Der Brexit wird heftige Auswirkungen auf britische Dienstleister haben. Überschuss im Handel mit dem Rest der Welt könnte diese Auswirkungen jedoch abfedern.

Roaming-Gebühren EU-Parlament
15-06-2017

Ende der Roaming-Gebühren – aber EU-Parlamentarier wollen mehr

Ab heute müssen europäische Mobilfunkanbieter für Anrufe, SMS und Datennutzung im EU-Ausland die gleichen Preise wie im Inland anbieten.

23-05-2017

Italenischer Minister: Die deutsche Austeritätspolitik hat Europa geschwächt

Italiens Transportminister Graziano Delrio kritisiert die Austeritätspolitik. Auch in Bezug auf den Emissionsskandal um Fiat erwartet er eine Erklärung aus Berlin.

23-05-2017

Neues Geld für Griechenland naht, Schuldenentlastung nicht

Griechenland kann mit einer neuen Überweisung milliardenschwerer Finanzmittel der Euro-Geldgeber rechnen, muss aber auf die erhofften Schuldenerleichterungen wohl noch warten.

17-05-2017

BDA-Chef: Brexit Exchange kann Rationalität in die politsche Debatte bringen

Wirtschaftsakteure sollten die Entscheidung Großbritanniens, die EU zu verlassen, respektieren; aber sie können helfen, den wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen, sagt Steffen Kampeter.

Merkel will energieintensive Industrien stützen

Die Bundesregierung will als Ausgleich für höhere Stromkosten durch die Energiewende Kompensationen für besonders energieintensive Industrien anbieten.

03-05-2017

EU will mehr Einblick in „sensible“ Firmendaten

Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag präsentiert, der ihr mehr Zugriff auf Firmendaten ermöglichen würde. Die Privatwirtschaft ist skeptisch.

24-04-2017

Hannover Messe: Merkel wirbt für Freihandel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zur Eröffnung der weltgrößten Industriemesse Hannover Messe die Bedeutung eines freien Handels betont.

Brexit Großbritannien Zollunion Freihandel
29-03-2017

Deutsche Maschinenbauer: Keine einseitigen Brexit-Zugeständnisse

Deutschlands produzierendes Gewerbe fordert faire Brexit-Gespräche statt einseitiger Zugeständnisse zugunsten Großbritanniens. Der Binnenmarkt sei der Industrie wichtiger. EURACTIV Brüssel berichtet.

21-03-2017

Erklärung anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Römischen Verträge

Die Präsidenten europäischer Industrie- und Handelskammern erinnern an den Erfolg des europäischen Projekts.

EU Europa Nachrichten Vestager
09-03-2017

EU-Kommission: Millionenschwere Geldstrafen für Automobilzulieferer

Die EU-Kommission wirft mehreren Herstellen von Fahrzeugteilen vor, an einem oder mehreren Kartellen beteiligt zu sein. EURACTIV Brüssel berichtet.

EU Europa Nachrichten

EU-Kommission: Chinesische Übernahmen blockieren?

Die EU-Kommission begrüßt den Vorschlag Deutschlands, Italiens und Frankreichs, chinesische Firmenübernahmen in Europa in bestimmten Fällen zu stoppen. Man habe selbst nur „begrenzten Zugang“ zum chinesischen Markt. EURACTIV Brüssel berichtet.

Millionen Unterschriften gegen CETA

Am Mittwoch wir das EU-Parlament über CETA abstimmen. Akivisten haben 3,5 Millionen Unterschriften gegen das Abkommen in Straßbourg überreicht.

EU Europa Nachrichten Malmström
Entwicklungspolitik 25-01-2017

Keine Neuverhandlungen der EPAs – Heftige Kritik an Malmström

EU-Handelskommissaren Cecilia Malmström erntet heftige Kritik aus Nigeria für die Europäischen Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit den Entwicklungsländern. Neuverhandlungen seien unmöglich, betont sie. EURACTIV Brüssel berichtet.

EU Europa Nachrichten

Monti-Gruppe: Brexit als Chance für den EU-Haushalt

Der EU-Haushalt müsse transparenter werden, damit andere Länder dem Beispiel Großbritanniens nicht folgen, meint Ivailo Kalfin, Mitglied der Monti-Gruppe im Interview mit EURACTIV Brüssel. Der Brexit berge aber auch die Möglichkeit, den Britenrabatt abzuschaffen.

Deutsche Unternehmen sehen Brexit entspannt entgegen

Gibt es eine "German Angst" vor dem Brexit? Einer aktuellen Umfrage zufolge, nehmen Deutschlands Unternehmen den bevorstehenden Austritt Großbritanniens aus der EU eher gelassen.

EU Europa Nachrichten

BDI: „Abschottungstendenzen sind Gift“

Angesichts der wachsenden Widerstände gegen die Globalisierung sieht die Industrie Gefahren für ihre Geschäfte und Arbeitsplätze. Der deutsche Wohlstand sei schließlich zu 87 Prozent abhängig vom Außenhandel. EURACTIVs Medienpartner "WirtschaftsWoche" berichtet.

Sabotierte Juncker den Kampf gegen Steuervermeidung in der EU?

Jean-Claude Juncker soll als Premierminister Luxemburgs versucht haben, EU-Maßnahmen gegen Steuervermeidung zu blockieren. Das zeigen Dokumente, enthüllt von The Guardian und dem International Consortium of Investigative Journalists. EURACTIV Frankreich berichtet.

Insider: chinesische Osram-Übernahme gefährdet

Das Kaufinteresse der Chinesen am Lichttechnikkonzern Osram hat sich Insidern zufolge deutlich nachgelassen.

Das Ende einer gemeinsamen Steuerpolitik

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dürfte Böses schwanen, denn immer immer mehr Länder meinen, Steuern senken steigere Wettbewerbskraft und Wachstum.Doch wenn alle dieser Logik folgen, geht die Kalkulation nicht auf.

EU-Innenpolitik 01-12-2016

Euro-Zone: Arbeitslosenquote runter, Industriewachstum hoch

Gute Nachrichten für die Euro-Länder: Die Arbeitslosenquote ist seit 2011 erstmals unter zehn Prozent gefallen. Seit der Trump-Wahl wächst die Industrie zudem wieder kräftig.

Außenpolitik 30-11-2016

„Norwegen ist bereit, mit der EU und der UK über zukünftige Abkommen zu sprechen“

Norwegen möchte in die Verhandlungen zur Binnenmarktfrage zwischen der EU und Großbritannien eingebunden werden, betont Elisabeth Vik Aspaker, norwegische Ministerin für europäische Angelegenheiten, im Interview mit EURACTIV Slowakei.

Ungarn will Unternehmensteuer drastisch senken

Victor Orbán will Ungarn attraktiver für Unternehmen machen. Aber 2017 soll die Körperschaftssteuer deshalb nur noch neun Prozent betragen.