Die Wende und der Wandel der Wörter

Kartoffelstäbchen als Sättigungsbeilage: Manche DDR-Wörter gingen auf Wanderschaft oder machten einen Bedeutungswandel zur Wendezeit durch. Sogar das Wort Wende selbst (Foto: Malik)

Nicht nur die Deutschen, auch die deutsche Sprache hatte 1989/90 ihre Wende. Wörter gingen unter, tauchten auf, übersiedelten mit. Selbst das Wort Wende wandelte während der Wendezeit seine Bedeutung. Indessen ging die gemeinsame Rechtschreibreform von BRD, DDR, Österreich und Schweiz unbeirrt weiter, als hätte man damals keine anderen Sorgen gehabt.

Die Teilung Deutschlands – Westanbindung versus Moskautreue – blieb sprachlich nicht ohne Folgen. Das Gleiche gilt für das Ende der Teilung: Auch die Öffnung der DDR blieb sprachlich nicht folgenlos.

Natürlich wollte ich nach der Wende auch die österreichischen Leser wissen lassen, was sich sprachlich verändert hat. Ich zählte ein paar Beispiele auf (wie folgt). Aber bei dieser Nacherzählung will ich es nicht bewenden lassen. Wir sehen uns auch die Sprachwissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum an, die das Wende-Volkabular an sich sezierten, und jene Germanisten, die an der Rechtschreibreform weiter werkten, als habe es gar keine Wende gegeben.

Da Deutsch eine polyzentrische Sprache ist, gibt es oft mehrere Versionen. Als Österreicher sage ich Nylonsackerl, wo der Westdeutsche Plastiktüte, der Ostdeutsche Plastebeutel und der Schweizer Plastiksack sagt. Oder: Der Österreicher sagt Brathendl, der Westdeutsche Brathähnchen, der Ostdeutsche Broiler und der Schweizer Güggeli.

In der DDR gab es Wortschöpfungen in mehrere Richtungen: Die einen waren von oben verordnet, wurden aber unten kaum verwendet. Die anderen entstanden unten, durften aber eher nicht nach oben dringen. Ferner gab es Unmengen von Wörtern, die aus dem Westen in den Osten eindrangen. Doch Wörter aus dem Osten, die in den Westen schwappten, gab es erst ab der Wendezeit.

Export der „Sättigungsbeilage“ 

Für die Verbreitung von Ost-Wörtern im Westen sorgten zunächst die Massen von DDR-Flüchtlingen, dann die Massen von jobsuchenden Übersiedlern in der BRD und schließlich Zehntausende ostdeutsche Gastarbeiter in Österreich, die Begriffe wie „Sättigungsbeilage“ fast in die Alpenrepublik eingeschleppt hätten – wenn nicht die Arbeitgeber in der österreichischen Gastronomie und Hotellerie sofort eingegriffen hätten. So hörten westdeutsche Urlauber in österreichischen Skihütten und Gasthäusern oft sächsischen Akzent oder eben Vokabel wie Sättigungsbeilage und Kartoffelstäbchen (für Pommes frites). Aber nur anfangs, denn die österreichischen Wirte haben sich sofort dagegen gewehrt.

Westdeutsche mit Sprachfehlern

Während in West-Ost-Richtung viele neue deutsche und viele neudeutsche Wörter strömten, gingen zwei sehr wichtige Wörter an der innerdeutschen Grenze verloren. So schienen manche westdeutsche Glücksritter, die im Osten wie Kolonialherren auftraten, einen Sprachfehler zu haben: Sie konnten weder „bitte“ noch „danke“ sagen – und wunderten sich dann, wieso sie am ostdeutschen Personal scheiterten.

Manche scheiterten aber auch an der nonverbalen Kommunikation. Hörte ein westdeutscher Manager keinen Widerspruch in der Besprechung des Kollektivs, also im Meeting des Teams, wertete er das als Zustimmung. So war er es vom Westen gewohnt. Bei den gelernten DDR-Bürgern lag er damit aber komplett falsch. Schweigen in der Runde bedeutete keine Zustimmung, sondern Mentalreservation. Niemand war gewohnt, einer Führungskraft offen zu widersprechen und die ehrliche Meinung zu sagen.

Die politischen Umwälzungen zur Wendezeit haben auch die Sprache in der DDR verändert. Viele Wörter sind über Nacht verschwunden, klingen heute museal und bedürfen einer Erklärung.

Sozialdemokratische Sensibilität mit „Genossen“

Auffallend war die Sensibilität der Sozialdemokraten. In der alten Bundesrepublik waren sie füreinander „Genossen“, auch auf ihren Parteitagen der neuen Bundesrepublik sind die Reden voll von „lieben Genossinnen und Genossen“. Nur vor der letzten Wahl der DDR im März 1990 – gleichzeitig der ersten demokratischen – unterließen die SPD-Spitzenpolitiker aus dem Westen diese Anrede. Hätten sie ihre Wahlreden mit „Liebe Genossinnen und Genossen!“ begonnen, hätten sich die neu formierten ostdeutschen Sozialdemokraten sofort an die SED-Herrschaft erinnert gefühlt.

Natürlich verschwand auch das „Märchenauge“ sehr schnell, in Sachsen auch "Bonbon" genannt. Denn kaum jemand ließ sich noch mit dem SED-Parteiabzeichen am Revers blicken – selbst wenn man viel „Rotlichtbestrahlung“ hinter sich hatte. Das hatte nichts mit Rotlichtmilieu zu tun, sondern war der Spitzname für die marxistischen Schulungsabende.

Falten gehen

Bei der ersten demokratischen Wahl der Volkskammer mussten die DDR-Bürger eine Partei ankreuzen. Bis dahin hieß es nur: „Falten gehen“. Denn die Stimmzettel wurden einfach gefaltet. Das Wahlergebnis stand ohnehin jedes Mal schon vor dem Urnengang fest.

Erst als in der DDR die Marktwirtschaft eingeführt wurde, bekam die „Firma“ dieselbe Bedeutung wie im Westen. Bis dahin war „Firma“ eine Umschreibung für die „Tschekisten“, die Leute vom Staatssicherheitsdienst, scherzhaft auch „VEB Horch, Guck und Greif“ genannt. Der VEB („Volkseigener Betrieb“) wurde nicht zufällig auch als „Vaters ehemaliger Betrieb“ gedeutet.

Bückware und personenbezogene Fliesen

Nach Einführung der Marktwirtschaft starb auch die „Bückware“ aus. Jene Mangelware, die man nur mit Beziehungen oder Schmiergeld erhielt und für die sich die Verkäuferin unter die Ladentheke bücken musste.

Dann verloren auch Begriffe wie „personenbezogene Fliesen“ ihre Bedeutung – nur gewisse Leute hatten das Recht auf gewisse Fliesen oder sonstige Dinge. „Fliesen“ oder „Blaue Kacheln“ hießen dort, wo mit „Alu-Chips“ (DDR-Münzen) bezahlt wurde, übrigens auch die D-Mark-Scheine (denn der 100-DM-Schein war blau).

Wo die Bedürfnisse der Bevölkerung am wenigsten befriedigt waren, suchte der Volksmund Trost in liebevoll-spöttischen Wortschöpfungen. Das galt in erster Linie für Autos.

Spottvokabel für den Trabi

Für den „Trabi“ gab es unzählige Umschreibungen. Wenn ein Trabant die Vorfahrt nahm, schimpfte der Taxifahrer auf den „Flüchtlingskoffer“. Mit „Asphaltblase“, „Gehhilfe“, „überdachte Zündkerze“, „Plasteschüssel“ oder „Schlaglochsuchgerät“ war stets die „Rennpappe“, also der Trabant, gemeint.

„Bonzenschleuder“ oder „Eisenschwein“ waren die Wolga-Limousinen; „Rostquietsch“ nannte man den Moskwitsch, „Ceausecus letzte Rache“ einen rumänischen Kleintransporter, „Karpatenschreck“ einen anderen Lkw östlicher Provenienz.

Luftdusche und Warenbeweger

Was die DDR-Übersiedler den „Bundis“ (Bundesdeutschen) an Ausdrücken mitbrachten, verlor sich rasch. Brotröster hieß der Toaster, Luftdusche der Haarfön, Wagenbeweger der Gabelstapler, Schokoladenhohlkörper der Osterhase und Speisehandrührling der Quirl.

„Sprachmittler“ waren Dolmetscher, „Stadtbilderklärer“ Fremdenführer. Die Bezeichnung für Weihnachtsengel – „Goldene Jahresendflügelfigur“ – war bestenfalls mal in einem Schaufenster zu entdecken, aber nie in der Sprache des Volkes. Ähnlich war es mit dem „flexiblen transportablen Schüttgutbehälter“ für „Sack“. Die sozialistische Parteirhetorik hatte hier mit ihrem Blähungskoeffizienten für manche Sprachblüten gesorgt.

SMH, Sero und KiKo

Abkürzungen waren indessen offiziell wie inoffiziell sehr beliebt. SMH war die Schnelle Medizinische Hilfe, also ein Rettungsauto. „Sero“ nannte man den Sekundärrohstoffannahmestützpunkt, wo also Altglas und Altpapier hingehörten, „Kiko“ die Kinderkombination (Kinderkrippe und Kindergarten).

Für den Grenzverlauf zwischen Westen und Osten war die Sprache ein Indikator: Wo etwas „ein Fakt“ war, war Osten. Und nur im Osten gab es auch das „e“ in „Nachholebedarf“. Wo eine „Drei-Raum-Wohnung rekonstruiert“ wurde, war Osten; wo eine „Drei-Zimmer-Wohnung renoviert“ wurde, Westen. Die östliche Wohngebietswäscherei war im Westen ein Waschsalon.

Germanisten sammelten Wende-Texte

Während das Tempo der politischen Ereignisse im Herbst 1989 den meisten Menschen den Atem raubte, sammelten Sprachwissenschaftler die Texte jener Zeit für linguistische Analysen. Sie faszinierte der Sprachwandel in der Wendezeit. Das Ergebnis sind der sogenannte WKD (Wendekorpus DDR) und der WKB (Wendekorpus Bundesrepublik) mit wendezeitrelevanten Texten, zu finden im Institut für deutsche Sprache (IDS) in Mannheim.

Als „Wendezeit“ gelten die eineinhalb Jahre ab Beginn der Massenflucht von DDR-Bürgern in die BRD Mitte 1989 bis zur Vollendung der staatlichen Einheit Ende 1990. 

Mit „Wende“ meint man dagegen nur die historischen Ereignisse vom Herbst 1989.

Dieter Herberg (einst Germanist an der Akademie der Wissenschaften in Ostberlin), Doris Steffens und Elke Tellenbach haben 422 Seiten über „Schlüsselwörter der Wendezeit – Wörter-Buch zum öffentlichen Sprachgebrauch 1989/90“ verfasst.

Kein Wörterbuch, wie sie betonen, sondern ein Buch über Wörter samt den Gebrauchsveränderungen in der Vorwende-, Wende- und Nachwendezeit.

Noch Ende 1989 gab es eine verwirrende Vielzahl an Bezeichnungen für das, was heute schlicht unter „Wende“ läuft: Wende, Revolution, Umwälzung, Umbruch, Umsturz, Umgestaltung, Veränderung, Wandlung, Wandel, Erneuerung oder Reform.

Die Wende der Wende binnen weniger Wochen

Sogar das Wort Wende selbst erfuhr während der Wendezeit einen Wandel. Zunächst versprach sie Egon Krenz unmittelbar nach seiner Ernennung zum Generalsekretär des SED-Zentralkomitees (am 18. Oktober 1989) im DDR-Fernsehen: „Mit dem heutigen Tage werden wir eine Wende einleiten.“ Er meinte damit noch, dass die SED-Führung gesellschaftliche Veränderungen offensiv angehen wolle.

Nur ein paar Wochen lang hielt sich diese Bedeutung von Wende in den DDR-Medien. Schon im Dezember 1989 verzichtete das „Neue Deutschland“ komplett darauf. An seine Stelle trat „Erneuerung“. Warum? Weil die Forderung nach einer echten „Wende“ inzwischen vom Volk besetzt wurde. Ein Spruch der Demonstranten lautete: „Harte Wende ist jetzt Pflicht, Kurve kriegen reicht uns nicht!“

Diese „Wende der Wende“ ging parallel einher mit dem Übergang der Forderung „Wir sind das Volk!“ zu „Wir sind ein Volk!“

Die Rechtschreibreformer trotzten dem Umsturz

Als der österreichische Germanist Richard Schrodt (Institut für Germanistik der Universität Wien) Mitglied der Zwischenstaatlichen Kommission für deutsche Rechtschreibung wurde, war die Wende gerade schon vorbei. Aber er erinnert sich noch an die Zusammenarbeit mit den aus der DDR stammenden Kollegen.

Ob er mit der Reform letztlich zufrieden sei? „Sehr schwere Frage. Unter den gegebenen Umständen bin ich einigermaßen zufrieden. Aber bedenkt man, was man hätte erreichen können, dann kann man nur unzufrieden sein. Ich hätte ja die gemäßigte Kleinschreibung propagiert, hat sich nicht durchgesetzt, daher gibt es immer noch Inkonsequenzen im Regelwerk mit der Groß- und Kleinschreibung und so weiter.“

Kopf stehen und kopf stehen

Was ihn am meisten ärgere? „Ich versuche, mich nicht zu ärgern. Schon gar nicht über die Rechtschreibung. Aber Fälle wie Kopf stehen und Eis laufen können heute auch klein geschrieben werden. Das halte ich für falsch, denn hier sind es eindeutig Substantiva. Dem Geist des Regelwerks nach wäre das nicht notwendig gewesen.“

Von Anfang an sei die Atmosphäre mit den ostdeutschen Kollegen sehr kollegial und angenehm gewesen, am Schluss sogar freundschaftlich. „Die Kollegen aus der DDR waren samt und sonders sehr nette Menschen und durchaus kommunikations- und argumentationsfähig. Die Zusammenarbeit mit ihnen war ein reines Vergnügen und oft auch fruchtbar“, resümierte Schrodt.

Vier Mal im Jahr trafen sich die Sprachexperten aus West- und Ostdeutschland, aus Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Treffpunkt war meist das Institut für deutsche Sprache in Mannheim. Dazwischen gab es noch interne Beratungen, wenn Berichte zu verfassen waren.

Die progressive Phase der Vorgängerkommission (vor allem mit der „gemäßigten Kleinschreibung“) sei damals schon vorbei gewesen. „Wir versuchten nur noch zu retten, was noch zu retten war.“

Über den Schatten gesprungen

„Die DDR-Kollegen mussten – wie auch ich – mehrmals über ihren eigenen Schatten springen“, erinnert sich der Wiener Professor. Ein Mitglied, Dieter Herberg, hatte ja einen eigenen Rechtschreibvorschlag zur Getrennt- und Zusammenschreibung entwickelt. Den hat er dann gänzlich aufgegeben und sich unseren Vorstellungen angeschlossen. Auch Dieter Nerius von der Universität Rostock hat die gemäßigte Kleinschreibung propagiert und sich dann ebenfalls uns angeschlossen.“

Heftig debattiert wurden ferner die länderübergreifende Interpunktion oder Fragen wie Kabrio und Krem (Schrodt: „Da hab ich mich nicht durchgesetzt. Ich halte diese Weiterentwicklung aber für wichtig, sonst wäre nie aus einem Bureau ein Büro geworden.“). Auch regionale Ausformungen wie „in der Früh“ – in Österreich ein ganz normales Substantiv, im Bundesdeutschen unbekannt – wurden diskutiert.

Politisch hätten sich die ostdeutschen Experten nicht geäußert, so Schrodt. „Politik war in der Zwischenstaatlichen Kommission überhaupt kein Thema. Das waren Wissenschaftler, meist Mitglieder der Akademie der Wissenschaft, teils aus dem universitären Bereich.“

Zu sprachlichen Missverständnissen sei es in der Kommission nur dann gekommen, wenn es um juristische Vokabel oder Fachwörter aus der jeweiligen Verwaltungssprache ging.

Die Episode mit dem Kollegen Fahrer

An eine Episode erinnert sich Schrodt, die in der Zwischenstaatlichen Kommission für Gelächter gesorgt habe: Dieter Herberg, dem Bereichsleiter im Zentralinstitut für Sprachwissenschaft der Akademie der Wissenschaften in Ostberlin, sei einmal rausgerutscht, er müsse jetzt schnell wo hin, „der Kollege Fahrer“ werde schon unterwegs sein. Schrodt: „Der Kollege Fahrer – das war noch ein typischer Sprachgebrauch aus der DDR!“

Ob man zur Wendezeit keine anderen Sorgen gehabt habe, als die Rechtschreibreform voranzubringen? „Na ja, man hat immer andere Sorgen…“ Für die Wissenschaftler sei das kein Thema gewesen, wohl aber für manche Medien, meint Schrodt.

„Wir waren ja von staatlichen Stellen eingesetzt und haben unsere Arbeit gemacht. Ich bin noch immer fest überzeugt, dass unsere Arbeit sehr gut war und wir die Dinge mit kühlem Kopf zu Papier gebracht haben. Was die Politik damit gemacht hat – darauf hatten wir keinen Einfluss.“

Ewald König, Chefredakteur von EURACTIV.de, war zu Zeiten der Wende Deutschland-Korrespondent der österreichischen Zeitung DIE PRESSE. Für die Leser von EURACTIV schildert er in einer Serie, was er vor zwanzig Jahren erlebt hat.

Copyright: Ewald König. Abdruck nur nach Genehmigung durch den Autor. Kontakt: Ewald König • Postfach 080 535 • 10005 Berlin • Mail: koenig@korrespondenten.com oder chefredaktion@euractiv.de

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Weiterführende Information:

Dieser Artikel wurde im "Wortmuseum" veröffentlicht. Das Wortmuseum bietet fast vergessenen Wörtern eine Plattform. Innerhalb eines Jahres entstand die erste Sammlung "52-Worte". Jede Woche wird ein weiteres Wort im Internet in der aktuellen Sammlung ausgestellt. Wortästhetik, Klang der Wörter und das Kriterium, "nicht mehr im aktiven Wortschatz" zu sein, sind Voraussetzung für die ausgewählten Exponate. Mehr als 200.000 Besucher zählte das virtuelle Wortmuseum seit seiner Veröffentlichung (2004) im Internet. Dazu kommen über 30.000 Besucher, die die reale Ausstellung in Buchhandlungen und anderen Institutionen durchwandert haben. Auf der Plattform sollen Artikel, Berichte und Veranstaltungshinweise rund um das Thema Wörter und Wandel der Wörter veröffentlicht werden.

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