Generaldirektorin der UNESCO: „Weltarmut hat ein weibliches Gesicht“

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Trotz einigen Fortschrittes in der Förderung der Gleichstellung der Geschlechter bestünden negative Trends weiter. In einigen Schwellenländern habe man sogar Rückgänge erlebt. Dies erklärte Irina Bokova, Generaldirektorin der UNESCO, EURACTIV in einem Exklusivinterview zum Anlass des hundertsten Weltfrauentags.

Irina Bokova ist Berufsdiplomatin aus Bulgarien. Sie fungierte als Vizeaußenministerin ihres Landes, verantwortlich für europäische Integration.

Derzeit ist sie Generaldirektorin der UNESCO, der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Georgi Gotev, EURACTIVs Senior Redakteur, führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

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