Lobbyist: Regionalfonds benachteiligen ÖPP

J-P-TARDIEU-B_portrait.jpg

Örtliche Behörden, die mit privaten Unternehmen bei Verkehrs-, Abfall- und Wasserdienstleistungen zusammenarbeiten, werden von den Regierungen der Mitgliedstaaten bei der Vergabe von EU-Regionalgeldern benachteiligt. Diesen Vorwurf erhebt Jean-Pierre Tardieu, Vorsitzender des Interessenverbandes E3PO, der sich für öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) einsetzt.
Jean-Pierre Tardieu ist Vorsitzender von E3PO.
Er sprach mit Gary Finnegan.
Um eine Kurzfassung dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Unterstützer

Measure co-financed by the European Union

Dieses Projekt wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung [Mitteilung] trägt allein der Verfasser; die Kommission kann nicht für eine weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben haftbar gemacht warden.

Subscribe to our newsletters

Subscribe