EU-Gipfel: Weg für gemeinsame EU-Wirtschaftspolitik geebnet

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Angesichts interner Finanzinstabilität, die durch die griechische Krise ans Tageslicht gekommen ist, hat die EU-Führung am Freitag (26. März) eine stärkere Koordination der Wirtschaftspolitik beschlossen. Dazu wurden gemeinsame Richtlinien für die Zukunft sowie Frühwarnmaßnahmen gegen Mitgliedsländer, die es versäumen sich an die Vorgaben zu halten, wie es schon bei Steuerpolitik der Fall ist, festgelegt.

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