Seien Sie nicht albern: Eine Demokratie zu schaffen, bedarf mehr als einer Wahl

DISCLAIMER: Die hier aufgeführten Ansichten sind Ausdruck der Meinung des Verfassers, nicht die von EURACTIV.COM Ltd.

Über die unmittelbare Freude über die Revolutionen im Nahen Osten und Nordafrika hinaus sei es noch lange nicht sicher, was deren endgültiger Ausgang sein werde – darunter die Möglichkeit weiterer Unsicherheit, wenn nicht eines Bürgerkriegs. Demokratie werde nicht einfach oder schnell nur auf Grund von Wahlen kommen, sondern eher durch die langsame und konstante Entwicklung von politischen Parteien, der Zivilgesellschaft und Interessensgruppen, schreiben die britischen konservativen Europaabgeordneten Nirj Deva und Samantha Feinstein in einem exklusiven Gastbeitrag für EURACTIV.

Dieser Gastbeitrag wurde von den britischen konservativen Europaabgeordneten Nirj Deva, der Vizepräsident des Ausschusses des Europäischen Parlaments für internationale Entwicklung ist, und Samantha Feinstein, ehemaliger Referentin beim „Internationalen Rescue Committee“ für den Nahen Osten, exklusiv für EURACTIV verfasst.

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