Fortschritte bei Balkan-Verbindungsleitungen, Borissow misstrauisch zu Nabucco

DISCLAIMER: Die hier aufgeführten Ansichten sind Ausdruck der Meinung des Verfassers, nicht die von EURACTIV.COM Ltd.

Fortschritte bei den südosteuropäischen Verbindungsleitungen – kleinen Leitungen, die die Region mit ihren höher entwickelten Nachbarn verbinden wird – sei ein viel versprechendes Anzeichen, dass diese Länder weniger abhängig von russischen Einfuhren würden, schreibt Dr. Theodoros Tsakiris, ein Energieexperte am „Hellenic Centre for European Studies“ (EKEM) und wissenschaftlicher Mitarbeiter der US-griechischen Task-Force „Transforming the Balkans“.

Dieser Beitrag wurde vom „Hellenic Centre for European Studies“ (EKEM) exklusiv an EURACTIV gesandt.

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